Sonny

einfach Ich

23. April 2014
von sonny
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Blogger schenken Lesefreude – Es ist soweit

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Heute ist es also soweit. Es ist Welttag des Buches. In der Zwischenzeit habe ich mich dazu entschieden drei Bücher zu verlosen. Einmal ein Buch für euch, eins für den Hund und eins für das Pferd. Da ich über alles drei blogge, ist es nur fair auch aus jeder Sparte etwas zu verschenken.

Für dich:

am anfang ist die ewigkeitAm Anfang ist die Ewigkeit von Trinity Faegen

Ich finde es gar nicht so schlecht und mag es sehr gerne. Man muss sich auf die Charaktere einlassen und sie so nehmen wie sie sind, dann ist es, in meinen Augen ein wunderbares Buch.

 

Für den Hund:

der gassi coachDer Gassi-Coach – Erziehung beim Spazierengehen von Katrin Hagmann und Helge Sieger

Ein tolles Buch mit vielen sinnvollen Tipps, mit denen man gut arbeiten kann. Man kann auch mittendrin einsteigen, wenn man die Anfangsübungen schon verinnerlicht hat. Warum denn immer langweilig seine Runden mit dem Hund gehen, wenn man nebenbei auch noch lernen kann.

 

Für das Pferd:

der reiter formt das Pferd Der Reiter formt das Pferd von Udo Bürger und Otto Zietzschmann

Geschrieben wurde das Buch schon 1939, aber keine Angst, es wurde noch einmal überarbeitet und diese Version verschenke ich. Für mich ist dieses Thema immer noch aktuell und ich denke, dass sich viel mehr Gedanken um die Muskeln und den Einsatz von diesen gemacht werden sollte.

Was ihr machen müsst, um eins dieser Bücher zu gewinnen? Verratet mir einfach, welches Buch ihr gewinnen möchtet und warum :) Bitte kommentiert, bis zum 29.04.2014 23:59 Uhr, mit gültiger Email-Adresse, damit ich euch im Falle eines Gewinns anschreiben kann. Bitte die Mailadresse in das entsprechende Feld eintragen und nicht noch einmal in dem Kommentar aufführen. :)

Mitmachen können alle, die eine Postadresse in Deutschland haben.

Ich wünsche euch viel Glück!

22. April 2014
von sonny
1 Kommentar

Eine späte Einsicht

Wir Menschen machen Fehler, viele Fehler, jedenfalls im Laufe unseres Lebens.

Ich habe eingesehen, dass ich so nicht weitermachen kann, wie ich es getan habe und bis ich gesehen habe, welche Fehler ich gemacht habe.

Das Reiten ist für mich eigentlich eine Entspannung und kein Kampf.
Kein Kampf gegen 400 Kilo.

Kein Kampf ob rechts oder links rum.
Kein Kampf von 10 Minuten, ob das in Beton gegossene Pony sich weiter bewegt oder stehen bleibt, anfängt zu steigen oder zu buckeln.

Es hat einfach keinen Spaß mehr gemacht. Ich hatte keine Kraft mehr. Meine Arbeit nahm mich ein. Ein neues Projekt wollte zum Laufen gebracht werden und lies mich Stunde für Stunde auf der Arbeit verbringen, außer dienstags, freitags und samstags. Dann galt meine Zeit mehr oder weniger dem Pferd, denn wer will nach dem Stress auf der Arbeit auch noch seinen Stress auf dem Pony weiterführen?
Natürlich arbeite ich mit meinem Pony, aber das ist Arbeit die mich entspannt, weil ich weiß was wir tolles hin bekommen und wie es aussehen könnte, wenn es mal fertig ist. Aber doch nicht, wenn ich von vorneherein weiß, dass sobald ich den Platz oder das Gelände betrete, das Pony zur Salzsäule erstarrt oder sich zum Rodeo Pferd verwandelt.

Eine Sache, die mir jetzt leider erst bewusst wurde ist, dass ich aufgehört habe mein Pony ausgiebig zu loben.
Das mag sich wirklich dämlich anhören, natürlich habe ich mal ein nettes Wort zwischen den Kämpfen verloren, aber es waren anscheinend zu wenige.
Galdur liebt es den Bauch gepinselt zu bekommen. Es macht ihn glücklich für jeden Pfurz gelobt zu werden. Ich glaube er freut sich und ist motivierter, wenn er weiß, dass er mir spaß bringt.

Bei Ausritten oder dem arbeiten im Round Pen, wird er ganz anders wenn ich lache. Egal ob er gerade der Kasper des Jahrtausends ist und seinen Frühlingsgefühlen freien lauf lässt und eine nach der anderen Runde durch den Zirkel prescht. Oder einfach so tut, als wäre er ein 1,80m Holsteiner der denn zwei Meter Sprung mit Leichtigkeit nimmt, obwohl er nur das tolle 1,35m Pony ist, welches die 20 cm gerade übersprungen hat.

Mein Pony hat mich mal glücklich und ausgeglichen gemacht. Wir haben viele schöne Momente miteinander gehabt und genau das und noch viele solcher Momente will ich zurück! Galdur ist 14.5 Jahre alt. Das ist absolut nicht alt für einen Isländer. Wir haben noch viel Zeit vor uns und damit das jetzt mal endlich wieder schön wird und ich mich auch mal wirklich wieder entspannen kann und auch das Pony dies tut, kommt nun mein Schlachtplan an die Reihe.

Ein nettes Wort kann nicht schaden und es macht auch nicht dick. Warum sollte es auch schaden? Nur weil ich mein Pony für alles lobe? Gut, dann kann kein anderer es reiten, weil er sich nicht mehr vom Fleck bewegt, aber das soll so ja auch nicht sein, denn dafür bin ich einfach zu eigen ;).
Es gibt Menschen, die sind der Meinung, dass ich meine Tiere zu viel lobe. Nö, finde ich nicht.

Es ist für mich nicht selbstverständlich, dass mein Pony mich durch die Gegend trägt, dort hin geht, wo ich es haben möchte und dafür bin ich dann einfach auch dankbar, wenn es denn klappt.

 

Also wird Herr Plüsch ab sofort wieder, wie vor zwei Jahren, für jeden Mist, der mich meinem Ziel näher bringt, gelobt. Und wenn der nur Flott über die Straße geht, denn auf der Straße stehen bleiben konnte er letztes Jahr schon mal ganz gut und das ist auf einer Hauptverkehrsstraße nicht sehr von Vorteil, wenn man dann auch noch schnell absteigen muss und das Pferd dann den „Kampf“ gewonnen hat.

Natürlich lasse ich mir deswegen nicht auf der Nase rumtanzen, aber Kooperation wird ab nun, egal wie klein sie ist, belohnt. Ich versuche diese These jetzt seit knapp einer Woche und ich muss sagen, es wird von Tag zu Tag besser.

Die ersten Tage waren hart, wie erwartet. Ein bockendes Tier, welches in meine Richtung austritt und nicht mitarbeiten will.
Okay, das habe ich ohne jede Frage verdient. Ich bin nicht davon ausgegangen, dass ein neues Gebiss alles lösen würde. So ging es drei Tage nacheinander. Das dicke Pony machte mir unmissverständlich klar, dass ich mir die Mitarbeit erst verdienen musste.
Aber, jetzt nach einer Woche wird weniger nach mir getreten, das Pony ist frischer bei der Arbeit und muss nicht so stark getrieben werden

Das erfreut mich und Pony, denn ich glaube fest daran, dass wir wieder ein Team werden können.

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13. April 2014
von sonny
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Wen dar Rabe ruft von Maggie Stiefvater aus dem script5 Verlag

Klappentext wen der rabe ruft

Jedes Jahr im April empfängt Blue die Seelen derer, die bald sterben werden, auf dem verwitterten Kirchhof außerhalb ihrer Stadt. Bisher konnte sie sie nur spüren, nie sehen – bis in diesem Jahr plötzlich der Geist eines Jungen aus dem Dunkel auftaucht. Sein Name lautet Gansey, und dass Blue ihn sieht, bedeutet, dass sie der Grund für seinen nahen Tod sein wird. Seit Blue sich erinnern kann, lebt sie mit der Weissagung, dass sie ihre wahre Liebe durch einen Kuss töten wird. Ist damit etwa Gansey gemeint?

Meine Meinung

Das Cover hat mich wirklich sehr angesprochen. Auch der Klappentext hat mich sagen lassen, ja das will ich lesen. Nun, ich habe es ja auch gelesen ;) .

Am Cover gefällt mir sehr gut, dass es gezeichnet ist. Ich mag diese Art von Covern immer lieber, als Cover mit Gesichtern, denn ich habe bei Gesichtern immer das Gefühl, dass man mir einen Charakter “vorschreiben” möchte.

Blue und ihre Familie sind toll. Jede hat eine Klatsche, welche ich aber sehr liebenswert fand und den Charakteren, auch wenn sie am Rande standen, Farbe gegeben haben. Auch die Jungs, mit deinen Blue ihr Abenteuer bestreitet sind klasse. Alle haben etwas mysteriöses an sich, was aber nicht sofort verraten wird, sondern nach und nach erscheint. Erst war ich mit Blue einer Meinung, dass es sich wohl um reiche Schnösel handeln muss, mit denen man besser nicht seine Zeit vergeudet, aber nach und nach wurden sie freundlicher und gar nicht mehr so arrogant, wie ich am Anfang dachte.

Die Geschichte, bzw. die Idee, mit den Seelen, Hexen und allem anderen empfand ich als toll. Sie war auf ihre Art und Weise wunderbar.
Die Figuren waren, in meinen Augen, mit einer wundervoller Tiefe beschrieben, alles was sie ausmacht, ist vor meinem geistigen Auge erschienen.
Auch die Zitate von Edgar Allen Poe und Oscar Wild waren gut ausgewählt und hat mein Herz aufblühen lassen, aber irgendetwas hat mir gefehlt. Es hat nicht gefunkt, wie ich es mir gewünscht hätte. Es war ein tolles Buch, aber zu meinen absoluten Lieblingen wird es nicht zählen.

Es folgen ja noch drei Bände, also bin ich gespannt, ob diese Reihe, vielleicht doch zum Schluss zu meinen Lieblingen gehören kann.

Mein Fazit

Wundervolle Figuren in einer tollen Geschichte.

Band II kann kommen.

Meine Bewertung

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12. April 2014
von sonny
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Schiffchen

Auf diesen Tag habe ich mich wirklich gefreut.

Um meine ganzen Hobbies zu finanzieren, muss ich, wie wohl jeder Mensch, arbeiten gehen. Das tue ich in einer großen Firma, welche auch Ware importiert. Also so richtig aus Asien im Container, welcher auf so ein riesiges Containerschiff geladen wird, um dann innerhalb von 35 Tagen nach Deutschland zu kommen.

Ich wollte schon immer mal so ein Schiff aus der Nähe sehen. Klar, Hamburg ist hier um die Ecke, aber auf dieses Gelände kommt man nicht so einfach und schon gar nicht einfach kommt man zu den Schiffen, dass man es mal “anfassen” könnte.

Durch meinen Job, hatte ich heute die Möglichkeit so einen Riesen zusehen und sogar zu besichtigen.

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Im Hafen angekommen, wurden wir mit einem Shuttle zum Schiff gebracht, und da stand ich nun vor diesem wirklich, wirklich, wirklich großen Schiff. 67 Meter hoch und 366 Meter lang, in meinen Augen ein Kollos. Auf ein Bild konnte ich das Schiffchen leider nicht bekommen, dafür hätte ich weiter weg sein müssen.

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Nur ein kleine Randinfo: Ich habe Höhenangst und mir wird auf Schiffen schlecht ;) Gut, ne?

Um auf das Schiff zu kommen, muss man natürlich die stabilste Treppe der Welt erklimmen, was für mich ein sehr gutes Gefühl war – nicht.
Durch die Stufen, welche eher rund als eckig sind und man ganz gut die Höhe sehen kann, welche man zurück gelegt hat, kommen noch Taue und ein Netz an den Seiten hinzu, an dem man sich festhalten kann, wie an einem Treppengeländer. Tja, dadurch dass es ein Seil ist und ich nicht alleine das Schiff besichtig habe, hat das ganze sehr gewackelt und mir war verdammt mulmig. Ich musste mich wirklich konzentrieren, damit ich da hoch gekommen bin. Gut, oben angekommen ist mir auch eingefallen, dass dies auch wieder der Weg runter ist. So ein Mist!

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Wir wurden sehr freundlich empfangen und nachdem wir uns alle ausgewiesen hatten, wurden wir auf die Brücke gebracht um die Aussicht zu genießen und alles genau beäugen zu können.

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Von dort oben kamen mir die anderen Schiffe wie Spielzeug vor. Einfach der Wahnsinn.
Von diesen kurzen Containern, auch TEU genannt, die links im Bild zu sehen sind, passen auf dieses Schiff über 13000 Stück. Rechts im Bild sind die großen Container, welche sich FEU nennen, und wo ungefähr die Hälfte der TEU drauf passt.

Nach dem Ausblick von der Brücke, durften wir noch den Maschinenraum sehen. Absolut nicht mein Klima ;) Viel zu warm ist es dort unten, aber wo Energie ist, ist auch Wärme, ne?

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Also wenn man dort arbeitet und mehr als drei Mal am Tag im Schiff Treppen steigt, dann braucht man wirklich kein Fitnessstudio, da die Treppen sehr steil sind und man sich auch mit den Armen hoch hieven muss.

Uns wurden auch viele Hintergrundinfos gegeben, was ich sehr beeindrucken fand.

Auf dem Schiff leben insgesamt 28 Menschen die sich um alles kümmern. Alle arbeiten sechs bis acht Monate durch und haben dann drei bis vier Monate frei. Ganz schön heftig finde ich. Nichts für mich ;) .

So ein Schiff pumpt bei Vollgas pro Stunde 500 Tonnen Treibstoff raus, was ich mir so gar nicht vorstellen kann, weil ich diese Dimensionen nicht begreifen kann. Auch das Gewicht und die Größe, was es leisten kann und wie man so einen riesiges Schiff manövriert, kann ich nicht fassen.

Wie man merkt, bin ich auch heile wieder runter gekommen. Es hat etwas länger gedauert und andere Menschen hätten in der Zeit eine Zigarette rauchen können, aber ich mach das lieber langsam und komme heile an, als schnell und dann rolle, ich Stöffel, da auch noch runter. Nee, nee, das hätte nicht sein müssen.

Ich fand es super interessant und aufregend und bin wirklich glücklich, dass ich das einmal erleben durfte.

31. März 2014
von sonny
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Mein Buch, deine Wahl – Das Museum der gestohlenen Erinnerungen von Ralf Isau aus dem Carlsen Verlag

Im Rahmen der Challenge von LauraMein Buch, deine Wahl“ habe ich von Vanessa das Buch „Das Museum der gestohlenen Erinnerungen“ von Ralf Isau bekommen.

Klappentext das museum der gestohlenen erinnerungen

Oliver und Jessica Pollock sind geschockt, als man ihren Vater verdächtigt, eine wertvolle Statue gestohlen zu haben. Hinzu kommt noch, dass ihr Vater schon längere Zeit spurlos verschwunden ist. Dann entdecken sie sein Tagebuch – und erfahren, dass Xexano, Herrscher der verlorenen Erinnerungen, auf die Erde zurückkehren will. Ist das der Grund für das Verschwinden ihres Vaters? Oliver reist in das Reich der Erinnerungen, während Jessica auf der Erde weiterforscht.

Meine Meinung

Die Geschichte hörte sich so interessant an, dass ich dachte „Das kann man sich mal zu Gemüte führen“, und da es Fantasy ist, passt es in mein Schema, obwohl wir ja mal was anderes ausprobieren sollten ;).

Als das Buch ankam, musste ich bei den 700 Seiten erst einmal schlucken, denn das musste ich irgendwie überlesen haben. Mit der Hoffnung, dass es gut ist und ich die 700 Seiten nur so verschlinge, setzte ich mich dran und las.

Oliver und Jessica sind Zwillinge und absolut überrascht warum denn die Polizei vor ihrer Tür auftaucht und nach ihrem Vater fragt, denn über einen Vater wissen die beiden nichts mehr.

Im ersten Augenblick war dies für mich okay, da der Einstieg dort war und ich vorher auch nichts anderes erfahren hatte, aber im Laufe der ersten Seiten wurde es mir doch etwas suspekt. Nun gut, auch auf den folgenden Seiten fand ich mich nicht wirklich zurecht und leider wurden mir die Charaktere immer unsympathischer. Natürlich sind es Geschwister, welche sich mal Piesacken, aber mir hat diese Art und Weise nicht gefallen.
Des Weiteren haben mich die wiederholten Aussagen und dass die besten Eigenschaft der beiden immer wieder hervorgehoben wurden, abgeschreckt. Ich wollte dem Buch gerne entgegenrufen: „Jaaha, ich habe es kapiert!“ Aber es hat mich leider nicht gehört.

So habe ich mich durch die 700 Seiten geschlängelt, in der Hoffnung, etwas zu finden, was mich nur so an sich reißt, dass ich es verschlingen will. Nun, da habe ich leider bis zur letzten Seite nichts gefunden. Die Geschichte konnte mich nicht einnehmen, mit den Charakteren habe ich mich nicht verstanden und ja, ein bisschen war ich auch angenervt.

Da es eine Challenge war, habe ich tapfer weitergelesen um zu dem Entschluss zukommen, dass es mir für den Autor leid tut, aber mehr als zwei Plüsch kann ich nicht vergeben.

Mein Fazit

Für alle die dies hier lesen, ich möchte gerne, dass ihr euch ein eigens Bild macht. Vanessa findet den Autor klasse und hat mir von ihm vorgeschwärmt, dass ich mich schon richtig gefreut habe, nun, dass ich davon enttäuscht war, konnte sie ja nicht ahnen.

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4. März 2014
von sonny
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[TAG] 20 Things About Me

Geklaut bei Sheerisan.
Ich wollte so einen TAG schon immer mal machen. Jetzt ist es halt soweit.

Die Regeln:

1.  Beantwortet nur die Fragen die ihr auch beantworten wollt!

2. Ihr könnt bis zu 5 andere Blogger taggen.

3. Frage Nr. 20 kann von Tag zu Tag beliebig geändert werden, ihr könnt euch da also selbst was einfallen  lassen.

1. Dein Geburtstag?

Ist der 07.12.1983.

2. Hast du Haustiere? Und wenn ja, wie heißen sie?

Nun, wenn Herr Plüsch im Haus wohnen dürfte, was natürlich nicht geht, wie soll er denn die Treppen hochkommen, ich ihn deswegen aber nicht ausschließen möchte, habe ich zwei ;) Bekannt unter den Namen, Herr Plüsch und Herr Wuff, heißen sie im wahren Leben, Galdur und Pako.

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3. In welchem Bundesland lebst du?

Niedersachsen, ich mag es hier :)

4. Wie ist deine Nationalität?

Im Pass steht Deutsch, aber ich lebe in meiner eigenen Welt ;)

5. Was ist/war dein Lieblingsfach in der Schule?

Wer mag denn schon Schule? Ich war glücklich als ich das alles hinter mir hatte, aber in der Wirtschaftsschule war es Rechnungswesen.

6. Was isst du am liebsten?

Nudeln! Ich liebe Nudeln. Ich könnte sie jeden Tag essen, aber dann bekomme ich hier ärger, wenn es die jeden Tag geben würde.

7. Deine Hobbies?

Lesen, Herr Plüsch, Herr Wuff, bloggen um nur ein paar wenige zu nennen ;)

8. Was trinkst du am liebsten?

Das kommt ganz auf die Tageszeit an. Morgens nach dem aufstehen liebe ich meinen Mocha. Auf der Arbeit darf mein Schwarzer Tee nicht fehlen. Abends ist es dann Wasser, Cola oder irgendwelche Fruchtsäfte.

9. Wohin geht deine Traumreise?

Island! Am besten zur Zeit der Polarlichter. Ja, das ist ein Traum.

10. Was liegt gerade links neben dir?

Mein Telefon. Rechts liegt ja schon der Hund ;)

11. Deine Lieblingsbücher?

Das sind einfach zu viele, viel zu viele.

12. Dein Lieblingsfilm?

Auch das sind zu viele. Als Serien und Film Junkie gibt es einige.
13. Lieblingsschauspieler/in?

Ja, ich bin langweilig, aber so einen wirklichen Lieblingsschauspieler habe ich gar nicht. Es gibt Filme, die ich wegen Schauspielern nicht schaue, weil ich die schlecht finde, aber sonst, nö.
14. Deine Musikrichtung?

Hui, das ist schwer, denn ich höre was mir gerade gefällt. Das kann Staubkind sind oder Megaherz, aber auch Pink oder etwas anderes aus dem Mainstream. Hauptsache der Text gefällt mir :)

15. Deine Haarfarbe?

Im Original sind sie Straßenköterblond. Dann wurden sich braun und dann mal schwarz und nun sind sie schwarz/braun.

16. Deine Augenfarbe?

Grün mit braunen Sprenkeln

17. Hast du Geschwister?

Jepp, zwei Schwestern

18. Deine Lieblingsfarbe?

Rosa, grau und schwarz :D

19. Hast du einen Freund / eine Freundin?

Ja. Und das schon soooo lange. Hach, ist das schön :)

20. Hast du Piercings/Tattoos?

Gut, dass die Frage lautet, ob ich welche habe und nicht wo ich sie habe, denn das wird nicht verraten :P Jepp, drei Piercings. Die Tattoos sind in meinem Kopf und ich bin die letzte, die ihres auf den Körper bekommt, wenn ich mich denn mal entscheiden kann wo sie hin sollen. Mama und beide Schwestern haben ihre schon.

Falls jemand lust hat, dann kann er sich den TAG klauen.

Frage 20. würde ich gerne in folgende ändern: Gibt es etwas, dass du schon einmal getan hast, was du aber gerne rückgängig machen würdest?

Und für den fleißigen Ecki:
Zunge

3. März 2014
von sonny
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Montagsfrage – Was machst Du mit gelesenen Büchern?

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Heute fragt Nina von libromanie.de was mit den Büchern passiert, die gelesen wurden.

Mh, was mache ich mit meinen gelesenen Büchern?
Als erstes gibt es diejenigen, die ich ins Herz geschlossen habe und die somit bleiben dürfen.
Dann gibt es die, welche ich gelesen habe, die mich aber nicht vom Hocker gehauen haben. Die werden erstmal zwischengelagert und bei Gelegenheit verkauft oder verschenkt oder verlost ;)

Und die ganz schlechten, die werden aus dem Fenster geworfen. Nein, im ernst. Die schlechten werden gleich wieder verschenkt, für die würde ich keinen Platz verschwenden, aber zum Glück habe ich sehr wenige Bücher gelesen, die mir nicht gefallen haben.

2. März 2014
von sonny
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Körpersprache des Hundes von Frauke Ohl aus dem Ulmer Verlag

Klappentext

körpersprache des hundesHunde „sprechen“ eine ganz klare „Sprache“: und zwar mit Hilfe von Körpersignalen, Gebärden, Mimik und Stimme. Lernen Sie, diese Art der Kommunikation besser zu verstehen und so Verhaltensprobleme zu verhindern, die oftmals lediglich Verständigungsprobleme sind.
Dieser Ratgeber schafft die Grundlage für ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Hund. Ganz ohne Missverständnisse und Kommunikationsprobleme.

Meine Meinung

Ein nettes Buch, könnte man sagen, aber gleich vorweg, ich persönlich habe mir mehr versprochen.
Die Körpersprache des Hundes ist im Moment mein Thema. Ich möchte darüber einfach mehr erfahren. Ich möchte meinen Hund und andere Hunde lesen können. Ich finde es einfach interessant. Nein, ich möchte keine Hundetrainer Kariere einschlagen, aber warum sollte man die Tiere nicht lesen könne, denen man tagtäglich begegnet und mit denen man lebt. Mein Pony kann ich ja auch lesen, ich sehe ihm schon an, wenn er schlechte Laune hat, aber das soll ja jetzt gar nicht das Thema sein.

Für mich wurde zu wenig auf positive und mittlere Ausdrücke eingegangen. Ich möchte ja auch erkennen können, wenn es meinem Hund spaß macht mit mir zu arbeiten.
Viele Seiten handelten von “Aggressiven” Ausdrücken, und ein kleiner Teil von ängstlichen, es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie diese Ängste und Aggressionen entstehen können.

Alles in allem bringt es mir wohl mehr, auf dem Hundeplatz während der Spielstunde und anderen Aktivitäten, die Hunde und meinen Hund zu beobachten und zu analysieren. Die Trainerin zu fragen, was dieses und jenes Verhalten ausgelöst oder zu bedeuten hat und mit den andren in der Gruppe einen Meinungsaustausch zu halten, was sie denken.

Mein Fazit

Mir hat das Buch nicht viele neue Erkenntnisse gebracht, aber ich glaube, für jemanden der sich seinen Hund neu anschafft und
etwas der Hundeschule vorgreifen möchte, kann mit diesem Buch nichts falsch machen.

Meine Bewertung

3 plüsch