Sonny

einfach Ich

22. Juli 2014
von sonny
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RED BUG CHARITY – die erste Autorin

Ick freu mir! Die erste Autorin wurde für das Red Bug Charity Projekt, von dem ich hier berichtet habe, wurde bekannt gegeben und sie gehört zu meinen Lieblingsautoren.

Antonia Michaelis.

Ach komm schon! Du kennst sie. Der Märchenerzähler? Na, da klingelt doch was, oder? Falls nicht, solltest Du das Buch schnellstmöglich lesen, denn es ist einfach eine tolle und absolut tiefe, ehrliche und traurige Geschichte. Aber, das ist ja nicht ihr einziges Buch. Bis jetzt habe ich schon einige Bücher von ihr verschlungen und – ja, Asche auf mein Haupt, ich habe viele davon noch nicht rezensiert, aber das kommt noch – war jedes Mal begeistert von diesen Verflechtungen und Spielen die sie mit dem Leser spielt. Traumhaft!

Nun, falls Du sie wirklich nicht kennst, möchte ich sie Dir kurz, durch ihre Vita, vorstellen:

Jahrgang 1979, arbeitete nach dem Abitur in Südindien, Nepal und Peru. In Greifswald studierte sie Medizin und begann parallel dazu, Romane zu schreiben. Seit einigen Jahren lebt sie als freie Schriftstellerin mit Mann, zwei Kindern und Katzen in der Nähe der Insel Usedom.

Antonia Michaelis gehört zum Kreis begabter junger und eigenwilliger Autoren. Ihre Bücher sind durchwegs ungewöhnlich und bewegend. Sie schreibt in einer wunderbaren Sprache (Süddeutsche Zeitung, Die ZEIT) hochpoetische soziale und philosophische Dramen, die den Leser immer an die Grenzen der Wahrnehmung und der Gesellschaft führen.

Sie wurde mit ihrem Jugendroman „Der Märchenerzähler“ für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Das Buch hat zahlreiche Ehrungen erhalten.

AktuelleVeröffentlichungen für junge Erwachsene und Erwachsene:
„Paradies für alle“, 2013 bei Knaur
„Nashville oder das Wolfsspiel“, 2013 bei Oetinger
„Friedhofskind“,2014 bei Emons
„Niemand liebt November“, 2014 bei Oetinger
Die Bücher der Autorin wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Nun, jetzt weißt Du ein bisschen mehr über die erste Autorin diese tollen Projekts. Ich bin absolut gespannt was sie sich einfallen lässt und würde es am liebsten sofort lesen!

Die Gedanken von der Autorin Katrin, die weitere Autoren für das Projekt mobilisiert, kannst Du hier lesen.

12. Juli 2014
von sonny
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Gegenstandssuche – Klappe die Sechste

Skandalös, skandalös. Da hab ich doch ganz vergessen von der letzten Stunde zu berichten.

Viel ist nicht dazu gekommen. Jetzt liegen auf dem Feld, welches beschnüffelt wird, mehr Gegenstände die ablenken können. Pako ist gut bei der Sache, sucht das Feuerzeug und geht dabei sehr Methodisch vor. Jeder Gegenstand der dort liegt wird untersucht, ich könnte es dort ja hingelegt haben, aber einen Ball sollte man noch nicht in das Feld einarbeiten, der würde zu sehr ablenken.

Das Ablegen klappt immer besser und schneller. Bei den vielen Gegenständen muss er sich natürlich überlegen, wie er sich da hinlegen kann ohne mit seinem Hinter alles umzustupsen.


Nun sollten wir dies auch Zuhause üben und Dinge aufbauen. Also ein paar Gegenstände hinlegen, aber das Feuerzeug noch nicht drunter, sondern es einfach etwas schwerer gestalten. Das macht er gut. Auf dem rutschigen Laminat, verschieben sich die Kissen immer so doof, aber ich denke, dass tut der Sache keinen Abbruch, denn er findet es tortzdem, legt sich ab und bekommt seine Kekse.


Natürlich wird nicht nur in der Wohnung geübt, sondern auf dem Feld, beim Spaziergang auf dem Seitenstreifen oder im Gemeinschaftsgarten.

Mal wieder bin ich gespannt, was wir in der nächsten Stunde machen werden.

11. Juli 2014
von sonny
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RED BUG CHARITY


Mit einem Blogpost etwas Gutes tun? Nichts leichter als das :) Es tut nicht weh und dauert nur ein paar Minuten um ihn zu erstellen. Vor allem, wenn man die wichtigsten Informationen einfach mit copy & paste hier her zaubern kann.

Kopiert ist das ganze aus der Facebook-Gruppe in die man Zutritt gewährt bekommt, wenn man (Buch)Blogger ist :) Seid ihr? Klasse, dann meldet euch doch, es werden noch Leute gebraucht um das Projekt in die Welt zu schreiben.

Worum geht es hier eigentlich?

Charity-Aktion: 1 Buch – 10 Autoren – 100 Blogger
1 Buch: Red Bug Books wird ein Buch für Jugendliche und Erwachsene mit Gedichten und Kurzgeschichten herstellen und veröffentlichen, dessen Erlös einer gemeinnützigen Jugendorganisation zugute kommt. Geplanter Veröffentlichungstermin: 6. Dez 2014.
Red Bug Books wird die gesamte Herstellung dieses E- und PrintBuches spenden (Coverherstellung, epuben, Layout, Klappentexte u.s.w.), d.h. alles, was später als Erlös reinkommt, geht auch als Spende wieder hinaus.
Titel und Cover werden von Red Bug erstellt und von den Autoren abgesegnet. Wir geben Covervarianten dann für ein Voting frei.
10 Autoren: Katrin (Bongard) hat Autorenkollegen angesprochen und nun steht eine Liste von Autoren, die ihr alle kennen werdet , die zudem noch sehr erfolgreich, preisgekrönt, prominent und sehr beschäftigt sind, aber trotzdem versprochen haben, eine Geschichte oder ein Gedicht beizusteuern.
Wer sind die Autoren?
Das werden wir noch und bald und nach und nach verraten. Denn erst kommt ihr …
100 Blogger:
- die das Projekt bekannt machen.
- den Charitybutton auf ihren Blog nehmen und mit dem Projekt verlinken.
- die Infos reposten, teilen, tweeten und helfen, dass viele Leute von dem Projekt erfahren.
- die nach der Veröffentlichung – bei Interesse – mitlesen und das Buch rezensieren.
und die dann natürlich auch sowohl im Printbuch als auch im eBook mit ihrem Blog genannt werden, bzw. der Spenderorganisation gegenüber, denn du wirst durch Deinen Einsatz ebenfalls zum Spender.
Okay, aber an wen soll denn überhaupt gespendet werden?
Wir haben drei gemeinnützige Jugendorganisationen im Auge, aber am Ende soll dies eine gemeinsame Entscheidung der Autoren und Bloggergruppe werden, also geben wir drei Organisationen in die Vorauswahl und entscheiden gemeinsam.

Na, verspührt ihr, auch wenn noch nicht Weihnachten ist, etwas Gutes zu tun? Dann tretet der Gruppe bei und werdet ein Teil von einem, wie ich finde, ganz tollen Projekt.

Ich werde euch auf dem laufenden halten. In der Sidebar habe ich noch Link eingefügt, der zur Facebook-Fansite dieser Aktion führt, auch da sind „Gefällt mir“ Daumen gefragt ,um die ganze Aktion bekannter zu machen.

 

9. Juli 2014
von sonny
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Snack Roller Pop von Trixie

Ich probiere ja gerne neue Sachen aus, sei es für mich selbst, den Hund oder das Pferd. Vorallem wenn es um Essen geht und ich denke es könnte schmecken. Also je nachdem an wem ich es ausprobieren will :D

So sah ich Letztens ein Produkt wo ich erst dachte: „Wofür braucht ein Hund einen Deoroller?“ Beim weiteren Lesen erklärte sich das gute Stück dann aber von selbst.

Ich arbeite gerne mit Tuben bei meinem Rückruf. Das ist, mit Käse, etwas was Pako liebt. Aber, wenn man seine Mittel zu oft einsetzt, dann ist es irgendwann normal und das will ich ja nicht. Also musste etwas her, was er auch toll findet und mit diesem Roller habe ich voll ins Schwarze getroffen.

Die Inhaltsstoffe hören sich jetzt nicht so lecker an, dass ich es essen würde, aber der Hund steht voll drauf, obwohl beim Bacon Roller war ich versucht selbst dran zu lecken – ja ich gebe es zu – denn der riecht nach frisch gebratenden Speck.

Persönlich finde ich an diesem Roller toll, dass er sauberer zu handhaben ist als eine Tube. Bei den Tuben aus Alu habe ich immer das Problem, dass durch knicken und drücken der Tube, diese reizt und der Inhalt sich nicht im Hund sondern in meiner Hose wieder findet, wo sie mal schnell verstaut werden muss. Dazu kann es passieren, dass wenn die Tube zwei Tage nicht genutzt wird, aus welchen Gründen auch immer, sie sich aufbläht und ich sie dem Hund dann nicht mehr zu fressen geben möchte. Ja, auch hier könnte ich vorsorgen, in dem ich das Ding in den Kühlschrank packe, aber ich bin halt manchmal etwas vergesslich :D

Wer also mit Tuben das gleiche Problem hat, kann sich ja mal diesen Roller anschauen. In meinen Augen hält er auch viel länger als eine Tube, weil nur wenig Flüssigkeit heraus kommt.

Lasst euch nicht von dem Preis hinter dem Bildlink schocken, im Tierfachgeschäfft eures Vertrauns ist er günstiger, es sei denn er wurde mit Gold gefüllt ;)

Also, probiert es doch einfach mal aus und sag mir dann, wie euer Hund es fand :)

5. Juli 2014
von sonny
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Sauer ist…

… gar kein Ausdruck für das was mir gerade passiert ist! Ich bin scheiße wütend und könnte Wände einschlagen. Oder in den Wald gehen und Bäume anschreien! Wie wenig Hirn manche Hundebesitzer haben, musste ich heute schon wieder erkennen.

Eine kleine Morgenrunde mit Herrn Wuff sollte es werden. An einer viel befahrenen Straße sind wir lang gegangen. Ich weiß, dass es auf dem Hof an dem wir vorbei kommen zwei Herdenschutzhunde gibt, also keine kleinen Hunde und sie machen auch immer ordentlich Terror wenn einer vorbei geht, aber das ist ihr Job. Bis jetzt waren sie meistens drinnen, haben da ihr Gebrüll von sich gegeben und dann war gut. Manchmal sieht man sie auch wie sie an der Straße lang laufen und um der Gegend zu schnüffeln. Da hab ich dann schon sehr viel Respekt, denn der Hund könnte auf die Straße laufen um meinem Hund auf der anderen Seite zu verscheuchen. Kein schönes Szenario, aber keins im Vergleich zu dem, was heute passiert ist.

Heute jedoch bin ich da lang gegangen, habe das Gebrüll gehört und plötzlich standen sie vor Pako und mir. Der eine hat sich meinen Hund geschnappt, der sich wie ich, so erschreckt hat, dass er erstmal ein quicken von sich gab und dann dem Hund ausweichen wollte, in dem er auf die Straße gesprungen ist. Der andere ist zum Glück auf dem Hof geblieben.

Ein Hund mit 22 Kilo in Angst und ein Frauchen was sich erschreckt, sind keine gute Kompination, denn ich habe die Leine im Affekt losgelassen, Pako ist mit dem riesen Vieh auf die Straße gesprungen und ich bin so glücklich über diese ältere Dame gewesen, die gebremst hat! Ich danke wem auch immer dafür, dass sie so schnell reagiert hat, denn ich habe meinen Hund schon unter den Rädern gesehen. Ich glaube wirklich an Glück, dass ihm nichts passiert ist, denn es hätte auch anders kommen können. Unbewusst bin ich auf die Leine getreten und habe Pako weiterziehen können, bevor er wieder zu dem anderen Hund konnte. Die beiden sind dann wieder auf den Hof gelaufen, aber ich hatte meinen Schrecken weg.

Wie kann man nur so unverantwortlich sein?!

Den Besitzer der beiden schnappe ich mir, wenn er mir über den Weg läuft, denn so aufgebracht wie ich war, hätte ich dem Besitzer wohl – sehr hysterisch – meine Meinung gegeigt. Ich war so sauer, dass ich fast aus Wut geweint hätte. Vielleicht fährt er ja gleich mal wieder mit seinem Trecker vorbei, wenn ich zur Hundeschule gehe. Auf eine Entschuldigung hoffe ich nicht…. Und vielen, vielen Dank an die Autofahrerin, die so umsichtig gefahren ist und gebremst hat! Auch wenn sie das hier wahrscheinlich nicht lesen werden, ich danke ihnen von Herzen, denn in dieser Kurve hält sich niemand an die 30 km/h und brettert immer gut durch.