Sonny

einfach Ich

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20. Juli 2015
von sonny
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Bausteine Dressurreiten – Trainingswege Schritt für Schritt. Corinna Lehmann. Müller Rüschlikon.

Was sagt das Buch über sich selbst?

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Corinna Lehmann gelingt es in diesem Ratgeber, logisch und leicht verständlich darzustellen, was jeder Dressurreiter über Pferdeanatomie, Trainingswege, Ausbildungsgrundsätze, Dressurübungen und Hilfengebung wissen sollte. In der »Reiterskala«“ gliedert sie die bekannte Hilfengebung in sechs logische Bausteine auf, trockene Theorie wird hier durch intelligente Darstellung für jeden Reiter leicht nachvollziehbar. Selbst Detailfragen, die häufig erst in der Praxis auftauchen, werden vorab beantwortet, missverständliche Fachsprache wird mit Aha-Effekt geklärt. Damit wird dieses Buch zu einem absoluten Muss für alle, die Dressurreiten endlich verstehen möchten.

Warum wollte ich es lesen?

Reiten ist nicht wie Fahrradfahren. Ich weiß nicht, wer auf so eine Idee kommt.
Dinge die man früher automatisch gemacht hat, weil sie in jahrelanger Arbeit so hingebogen wurden, sind plötzlich weg. Einfach so.

Wie musste ich noch mal sitzen, damit mein Pferd nicht wie ein Stahlträger um die Kurve kommt? Alle das – ich gestehe ehrlich – habe ich vergessen/verdrängt/verloren.

Ich möchte es gerne wieder haben, denn eigentlich war ich nicht schlecht. Zumindest zusammen mit meinem Pferd. Auf anderen Pferden war es dann etwas anderes, obwohl sie die gleiche Bedienung hatten, aber wenn man sich auf dem eigenen Tier wie Zuhause fühlt, dann muss da eine kleine Umstellung sein.

Damit ich mein Wissen wieder in mein Gedächtnis rufen kann, habe ich es mit Bausteine Dressurreiten versucht.

Wie hat es mir gefallen?

Hilfen leicht erklärt? Ganz ohne Fachchinesisch? Ganz einfach gehalten? Perfekt. Bausteine Dressurreiten redet mit dem Leser ganz einfach, aber trotzdem mit tiefen Hintergrund. Was ich immer toll finde ist, wenn man auch noch erklärt bekommt, welche Muskeln und Gelenke durch welche Hilfe beansprucht?
Welche Hebel müssen in Gang gesetzt werden um dieses oder jenes zu erreichen?
All diese Fragen, wenn sie denn vorhanden waren, wurde wirklich simpel erklärt.

Das Buch beginnt an der Hinterhand des Pferdes, welcher ja bekanntlich der Motor ist und arbeitet sich so Schritt für Schritt durch das Pferd. Danach ist der Reiter dran und zum Schluss gibt es noch tolle Tipps und Tricks um alles sehr gut umzusetzen, zusammen zufügen und auf das Reiten zu übertragen.

Vor allen Dingen waren die vielen Zeichnungen und Bilder eine große Hilfe, dass geschriebene noch einmal zu verinnerlichen.

Ein wirklich tolles Buch welches Corinna Lehmann dort geschrieben hat.

Und das ganze zusammengefasst?

Eins der besten Bücher zum Thema klassisches Reiten für mich. Detailliert, leicht verständlich und sofort umzusetzen.

Bewertung:

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4. Juli 2015
von sonny
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Hinter den Kulissen – Juni 2015

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Was für ein Monat. Von warm zu kalt zu heiß. Also langsam werde ich wohl zu alt für den Scheiß. Ich bin ja sowieso ein Mensch, der es lieber kühler mag.

Ab 25 Grad wird es mir zu warm um mich zu bewegen. Ist schon doof, wenn man ein Pferd und einen Hund hat, welche natürlich auch bespaßt werden möchten. Der Hund vorrangig zu Zeiten in denen es wirklich warm ist. Nun, ich könnte ja auch früher aufstehen, aber ich schlafe doch so gerne… Immer diese Zwickmühlen.

Für den Juli habe ich mir vorgenommen, nicht so eine Memme zu sein und auch mal etwas mehr zu machen, auch wenn es warm ist um so  meine Wohlfühltemperatur verlassen. Natürlich wir darunter, außer mir keiner leiden müssen.

So, was ist denn im Juni alles im Alltag passiert?

Wege

424.477 Schritte habe ich zurück gelegt. Das entspricht knapp 310 Kilometer. Also im Durchschnitt jeden Tag 10 Kilometer. Ich hatte das Gefühl, dass es mehr wären, aber nun so kann man sich täuschen.

Sport

Wer mir noch mal erzählen möchte, dass Reiten kein aktiver Sport sei, der soll mir bitte mal erklären, wo meine Muskeln geblieben sind. Ich war beim Osteopathen. Ich möchte gerne, wenn ich wieder aufs Pferd steige gerade sein, und auch möchte ich, dass Herr Plüsch seine Altlasten verloren hat. Natürlich Schiefe ist da, die ist auch mit eingerechnet, aber irgendwas klemmt bei uns beiden. Somit habe ich jemanden gesucht – und gefunden – der uns beide behandelt. Also nicht gleichzeitig, aber der meine Schwächen kennengelernt und ausgeräumt hat und somit auch einen kleinen Einblick auf mein Pferd hat, denn wir Menschen können unserem Pferd schon ganz schön was schiefes einreiten, wenn wir es selbst nicht merken. Somit hatte ich zwei Sitzungen. Nun fühle ich mich besser. Ich habe wieder das Gefühl gerade zu sein und so macht es doch mehr spaß durch das Leben zu gehen. Aber, ich muss was für meine Rückenmuskeln und Kniemuskeln tun -.-. Also freue ich mich, wenn ich wieder reiten kann und so einen Teil der Muskeln zurück bekomme, denn Pilates und Yoga stellen mich nicht zufrieden.

Hochzeit

Nicht meine eigene, aber eine meiner Schwestern hat sich getraut. Stattgefunden hat es in Paderborn. Somit ist die Familie in zwei Autos auf dem Landweg Richtung Hochzeit gefahren. Die Details behalte ich für mich, denn es ist Familiensache und wahrscheinlich interessiert es dich nicht besonders.

Kirche

Wo wir denn doch bei Hochzeiten sind, habe ich mich nach langer Zeit endlich einmal dazu aufgerafft aus der Kirche auszutreten. Das hatte ich schon seit ein paar Jahren vor, aber die Abteilung in der man das hier in der Stadt machen kann, hat so Arbeitnehmer freundliche Uhrzeiten. Dienstags und Donnerstags von 9 Uhr bis 12:30 Uhr. Du verstehst was ich meine?

Da ich nicht sehr religiös bin, muss ich es ja nicht einsehen Kirchensteuer zu zahlen. Bin mit meiner Mama dort hingegangen, denn die wollte auch aus der Kirche austreten. Sie findet die Öffnungszeiten genauso praktisch und somit gehen wir an einem unserer freien Tage dort mal hin, werden um 25 Euro ärmer, aber „sparen“ über das Jahr.

Besuch und Handwerker

Über den Besuch von Ecki , habe ich mich besonders gefreut. Ein Jahr haben wir uns nicht gesehen, aber so kam es mir gar nicht vor.
Wie immer, wenn man mit netten Menschen zusammen sitzt, vergeht die Zeit wie im Fluge und so musste er auch schon wieder aufbrechen.
Schade, aber das war bestimmt nicht das letzte Mal, jedenfalls will ich das hoffen.

Nach diesem Besuch kam der bestellte Maler und hat unseren Flur mit neuem Laminatboden verschönert.
Jetzt passt der Flur zum Wohnzimmer, aber der nette Handwerker musste noch einmal wieder kommen. Eine spitze Kante, bei der ich mir etwas Sorgen um die Pfoten von Herrn Wuff mache. Ein farblich nicht passendes Stück Fußleiste was gewechselt werden muss und der Boden gibt nach, obwohl das so nicht sein sollte.

Nun ist aber alles wieder fein.

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Bei unserem Serienpensum könnte man wirklich denken, dass wir niemals das Tageslicht sehen, unser Hund nicht rauskommt, Herr Plüsch sich auf der Wiese an seinem Leben erfreuen darf, ohne von mir gestört zu werden oder, dass meine Bücher nur als Dekoration dienen, aber nein, dem ist nicht so, aber das wirst du ja gleich lesen.

Grimm

Eine Serie, von der ich jedem, der sie mag, empfehlen würde, diese im Original Ton zu sehen. Wirklich! Es ist erfrischend wie die englischen Schauspieler versuchen Dinge in deutsch auszusprechen. Das bekommt man, wenn die Serie in Deutsch läuft ja gar nicht mit. So hat die Serie im O-Ton ihren Charme noch mal gesteigert.
Gelaufen sind bei uns die letzten neun Folgen der vierten Staffel. Gar nicht schlecht fand ich diese. Für mich hat diesmal nix gefehlt.
Ich freu mich schon auf die fünfte Staffel die im Oktober 2015 anlaufen soll.

Gotham

Von Staffel 1 (wer hat es sich schon gedacht?) liefen die letzten 13 Folgen.
Da wir zwischen drin Arrow angefangen haben zu schauen. Interessant an Gotham finde ich einfach die Entwicklung der Bösewichte, deren Schauspieler die Charaktere sehr gut transportieren können.
Warum ist diese oder jener Bösewicht zu den geworden wie wir ihn kennen? Was war der Ausschlag gebende Punkt? Wer hat ihm sein Schäufelchen und Förmchen geklaut, damit er versucht in der Stadt von Batman Unruhe zu stiften?

Von mir aus kann die zweite Staffel früher als September kommen, denn, es ist eine wirklich tolle Serie, die hier auch im O-Ton gesehen wird. Obwohl ich da die deutschen Synchronsprecher nicht so schlimm finde, wie in der nächsten Serie.

The Flash

14 Folgen der ersten The Flash Staffel sind hier gelaufen, weil uns, wie schon bei Gotham, Arrow dazwischen gekommen ist, die Serie die wir entdeckt haben, weil es ein Crossover in The Flash gab. Es ist nicht das letzte gewesen, und so etwas mag ich ja ganz besonders. „Plötzlich“ tauchen Figuren auf, die man schon kennt und einschätzen kann.

Aber um mal bei meiner kleinen Überleitung zu bleiben. Eine Folge haben wir, durch Zufall, im TV auf deutsch gesehen und ich muss sagen, wenn ich die erste deutsche Folge gesehen hätte, hätte ich die Serie nicht weiter verfolgen wollen, denn durch die Synchro kam mir The Flash himself wie ein 15-jähriger Junge vor, der niemals ein Superheld hätte sein können.

Somit muss wieder der O-Ton herhalten, den ich mittlerweile 2000 mal besser finde als alles andere. Im Oktober geht es weiter und ich bin gespannt, ob er seinen Erzfeind besiegen kann.

The Blacklist

Eine der Serien, die sich schon mit der ersten Staffel auf ein hohes Treppchen meiner Lieblingsserien geschummelt hat. Die Idee hinter dieser Serie, das Spiel mit Geheimnissen und Verrat. Mit Intrigen und vielen bösen Menschen, einfach etwas was ich klasse finde. Alle ausgewählten Schauspieler verstehen es, mit ihrer Rolle zu überzeugen. Einfach klasse.

Da die erste Staffel schon gesehen wurde, haben wir diesen Monat die zweite Staffel komplett gesehen und ich freue mich tierisch, dass es im September mit der dritten Staffel weitergehen wird.

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Neben diesen vielen tollen Serien habe ich es doch wirklich geschafft im Juni sechs Bücher zu lesen. Vier davon habe ich auch im Juni gekauft und sofort gelesen.

Die Trilogie Moonlit Nights von Corinna Muellers sind bei mir eingezogen. Eine tolle Reihe, die ich wirklich verschlungen habe und eine super nette Autorin, die mir meine Fragen per FB-Nachricht beantwortet hat, damit ich nicht dumm sterben muss 😉 Ausführlich berichten über die Bücher werden ich noch.

Dann gab es noch Diebin deiner Träume von Jana Goldbach, was bei mir eingezogen ist. Nun, leider konnte mich diese Geschichte nicht überzeugen, aber das werde ich Dir noch in einem separaten Post erklären.

Des Weiteren habe ich ein Buch von meinem SuB gelesen. Amaias Lied von Ana Jeromin auch bekannt als Anika Beer. Ein wunderbares Buch. Alles was ich dazu zu sagen habe, hab ich in meiner Rezension verfasst.

Und heute ausgelesen, ein weiteres Buch vom SuB, habe ich ein super tolles Buch übers Reiten. Bausteine Dressur Reiten von Corinna Lehmann.

Ein sehr tolles Buch, welches ich jedem Reiter empfehlen kann, auch derjenige, der sich manchmal fragt, was der Reitlehrer da brabbelt 😉 Klar, verständlich und mit tollen Bildern, die sich super einprägen. Das Buch ist einfach geschrieben, ohne Schnickschnack, sondern so wie es ist, welche Handgriffe sich hinter „halber Parade“ verbergen und wie man am einfachsten, ohne viel verkrampfen zum Ergebnis kommt. Wunderbar.

Einziehen durfte im Juni dann noch Kai Meyers Die Seiten der Welt – Nachtland, aber da habe ich erst ein paar Seiten von gelesen.

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Herrn Wuff geht es gut und durch die Brut- und Setzzeit bin ich gar nicht auf die Idee gekommen ihn mal frei laufen zu lassen. Im Moment trottet er so seiner Wege, immer in meiner Nähe, da juckt es mir ja schon in den Fingern, aber ich bin brav, denn für mich gehört es sich nicht, den Hund in dieser Zeit von der Leine zu lassen.

Das anleinen des Hundes würde anderen Personen auch mal gut tun, vor allem wenn ich um die Ecke komme. Mein Hund ist angeleint und der andere Hund rennt auf uns zu. Nicht schön. Weder für Herrn Wuff noch für mich, denn dieses „Der ist ganz lieb!“, „Das geht schon, es ist ein Mädchen, da passiert nix!“ oder „Machen Sie ihren Hund doch einfach ab, dann ist einfacher!“ hängt mir zum Hals raus.

Morgens habe ich absolut keine Lust zu diskutieren und da ich eh ein Morgenmuffel bin, sollte man mich da mit seinen beschissenen bescheiden Anmerkungen über die Erziehung unseres Hundes in Ruhe lassen, denn sonst braucht man sich nicht wundern, dass ich pampig werde.
Obwohl ich mir wirklich gut halte in letzter Zeit. Ich schlucke meine Kommentare eher runter und handle nach dem Motto: „Nicken, lächeln, Arschloch denken“ denn, ich kann sie nicht alle töten. Auch kann ich es – aber das ist schon immer so – nicht ausstehen, wenn man versucht Tipps zu geben, weil man ja schon seit 200 Jahren mit Hunden oder Pferden zu tun hat.

Ich habe nicht nach deren Meinung gefragt und ich kann Herrn Wuff mittlerweile sehr gut einschätzen. Somit wird nach meinen Regeln gespielt und wem es nicht passt, der kann mit seinem Hund weitergehen und soll den nächsten Baum seine Probleme erzählen.

Wie gesagt, sonst läuft es mit Herrn Wuff. Er pöbelt viel weniger, wenn sich denn alle mal an einen bestimmten Abstand halten und sonst üben wir fleißig unseren Jackpot-Pfiff, den normalen Rückruf und ein paar Grundkommandos, denn auch wenn der Hund es schon 1000 Mal gemacht hat, sollte er, in meinen Augen, zwischendurch mal eine Kleinigkeit auch für das bekommen, was er schon automatisch macht.

 

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Nach seiner Behandlung durch den Osteopathen geht es ihm wieder super. Er kann nimmt gerade richtig ab, weil er sich wieder arbeiten lassen mag. Natürlich, jetzt kann er das wieder. Da saß etwas quer was ihn gestört hat und ihn nicht so handeln lassen konnte wie er eigentlich wollte und das hat ihn natürlich unausgeglichen gemacht. Dadurch, dass er sich leider am Kopf dolle scheuert, habe ich wieder angefangen ihn leicht zu reiten. Sein Gewicht muss runter. Das Aufgeblähte ist allmählich schon wieder weg, aber er ist immer noch dick und das ist nicht gut.

Leichte Arbeit auf dem Platz klappt auch super. Wenn ich mich da so an die letzten drei Jahre erinnere, in denen es immer ein Kampf war das Pferd überhaupt vorwärts zu bekommen, jetzt geht es leichter, aber, da wir auf diese Weise schon lange nicht mehr gearbeitet sind unsere Hilfen etwas eingerostet. Nun machen wir, wie in der Bodenarbeit ganz langsam, es wird sich schon ergeben.

Leider ist mein Sattel nicht seinem Rücken angepasst. Oder anders, der Sattel hängt hinten so runter, dass er Herrn Plüsch in einer Tour bremst und mich doof hinsetzt. Eigentlich müsst er hinten 3-4 cm höher, aber jetzt in diesem Stadium, in dem das Pony noch dick und mit wenig Muskeln ist, habe ich mir ein Pad geholt, was den Sattel hinten anhebt. In meinen Augen ist das eine gute Zwischenlösung, denn warum sollte ich ihn jetzt anpassen lassen und ihn dann in drei Monaten wieder abpolstern zu lassen und in 6 Monaten nochmal? Nein, das halte ich für Blödsinn, so muss das Pad erst einmal reichen und dann wenn das Fett gewichen und Muskeln entstanden sind, wird er aufgepolstert.

Dann will ich mal gespannt sein, was der Juli so alles bringt.

26. Juni 2015
von sonny
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Amaias Lied: Höre den Zauber und du bist mein. Ana Jeromin. Coppenrath.

Was sagt das Buch über sich selbst?

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In verwinkelten Gassen, zwischen hoch aufragenden Häuserfassaden lauern sie: die Verlorenen Kinder Barcelonas. Sie alle wurden von dem Lied der Hexe Amalia verzaubert und ziehen nun mit ihrem eigenen Gesund andere Kinder in Amaias Bann.

Als die 12-jährige Marja bei einem Ausflug nach Barcelona ihr Familie verliert, irrt sie verzweifelt durch die Stadt. Doch angelockt von einem wunderschönen Gesang, schöpft sie Hoffnung und folgt dem Klang – ohne zu ahnen, dass sie geradewegs in die Arme der Hexe läuft. Hat Maria noch eine Chance, dem Zauber zu entkommen?

Warum wollte ich es lesen?

Interessant. Eine Hexe, ein Mädchen und verlorene Kinder? Gut, ist jetzt nicht gerade mein bevorzugtes Set, aber ich muss ja auch nicht in der Hitze rumwatscheln, sondern kann entspannt auf meinem Sofa lesen.

Wie hat es mir gefallen?

Ich muss zugeben, ich habe etwas überlegt, ob es wirklich das richtige für mich ist. Eine Protagonistin die 12 ist? Mit so einer Geschichte hatte ich doch schon mal schlechte Erfahrungen. Aber die Story hört sich so gut an. Nun, egal.

Ich sage es gleich: ich wurde nicht enttäuscht.

Marja ist absolut nicht so, wie man sich eine 12-jährige vorstellt. Ich fand ihre Entwicklung sehr toll, denn wer würde nicht in Panik geraten, wenn er in einem fremden Land plötzlich mutterseelenallein auf einem vollen Marktplatz steht? Mit der Zeit schafft sie es aber, nach anfänglichen Heulkrämpfen, ihr Köpfchen einzuschalten und so kann sie die Situation retten.

Das Setting, die Stimmung, die Trauer und Spannung die Marja erlebte, wurden wirklich toll übertragen. Mittendrin statt nur dabei. Wirklich klasse. Ja, es ist kein Kinderbuch oder nur ein Buch für Jugendliche. Der Bann in den Amaia die Kinder mit ihrem Lied zieht, habe ich auch gespürt. Man gut, dass ich gerettet werden konnte.

Und zusammengefasst?

Lass Dich nicht von der jungen Protagonistin abschrecken, sie wirkt und handelt älter als sie ist.

Bewertung: 

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17. Juni 2015
von sonny
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Freizeitreiterin mit gym­nas­ti­zie­rendem Hintergrund

Hallo, mein Name ist Sonny und ich gym­nas­ti­zie­re mein Pony, obwohl ich keine Turniere gehe. Hä? Ich sehe die Verwirrung in Deinen Augen.

Natürlich will ich es Dir erklären. Sonst würde dieser Beitrag wohl absolut keinen Sinn machen.

Im Internet bei **Herzenspferd.de** habe ich einen tollen Artikel gesehen, bei dem ich aber auch mit dem Kopf schütteln musste. Ich meine, sie hat ja recht. Tag für Tag sehe und höre ich es. Ja, sogar habe ich es einmal so gelebt. Aber ich habe für mich erkannt, dass ich mein Pferd gerne lange bei mir haben möchte und so muss Herr Plüsch gym­nas­ti­zie­rt werden, denn sonst könnte der Knochenverschleiß usw. höher sein.

Am Anfang unserer Beziehung habe ich jeden Tag etwas mit dem Pferd gemacht, wenn mir meine Arbeit nicht in den Weg kam. Vom Longieren, über Ausritte oder Arbeit auf dem Platz. Mein Pferd hatte Muskeln um mich zu tragen.

Dann habe ich es nach Jahren aus den Augen verloren. Also bin erst gar nicht drauf gestiegen, weil ich nicht den Rhythmus und Elan hatte, mein Pferd zu arbeiten.

Ich meine, klar, ich wiege keine 100 Kilo, aber Pferde sind nun einmal nicht dazu gemacht uns Menschen zu tragen und somit müssen wir ihre Muskeln sinnvoll aufbauen und erhalten.

Es geht einfach nicht, dass wir – nur weil wir uns Freizeitreiter ohne Turnierambitionen nennen – mit dem Gaul jeden Tag durchs Gelände pesen und ihn auf der Vorhand latschen lassen. Reiten ist Arbeit! Es ist Sport!

Natürlich soll es Freude machen. Man soll sich dabei entspannen, aber das funktioniert in meinen Augen nur, wenn man den Fokus auf sein Tier nicht verliert. Wir dürfen nicht faul sein, auch wir müssen an uns arbeiten. Hilfe holen. Erkennen und weiterentwickeln, damit wir lange Zeit Spaß, Freude und Entspannung mit unserem Tier haben.

Wir dürfen nicht so egoistisch sein. Nicht immer nur an uns denken, denn wir haben eine Verantwortung für unser Tier und wenn das bedeutet, dass wir, aufgrund von Unwissenheit nicht wissen wie wir richtig gymnastizieren sollen, dann müssen wir Geld investieren in jemanden der es uns richtig zeigt.

Somit haben Herr Plüsch und ich wieder langsam angefangen. Haben uns Hilfe geholt und sind nun auf dem besten Wege wieder zum Reitpferd zu werden. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen. Es geht auch nicht innerhalb von drei Wochen. Es dauert seine Zeit, aber das Ergebnis wird nachhaltig. Es baut ordentlich auf und tut dem Pferd gut. Außerdem lernt man durch dieses intensive Arbeiten sein Pferd ganz neu kennen.

Ich hoffe einfach, dass sich mehr Menschen Gedanken um die Reitbarkeit ihrer Pferd machen und wenn sie sich nicht sicher sind, sie jemanden holen der ihnen hilft den richtigen Weg einzuschlagen. Egal in welcher Sparte ihr Freizeitreiter seid.
Denn, wie Bent Branderup so schön sagt:

bent branderup

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14. Juni 2015
von sonny
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Bea geht: Ein Abschied auf Raten. Sebastian Willing

Was sagt das Buch über sich selbst?

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Dieses Buch beschreibt den Abschied von einem Kind, einem geliebten Menschen, einem Baby.

Es begleitet drei Menschen auf einem Weg, dessen Ende bereits bekannt ist, dem Kampf zwischen Herz und Verstand, in dem Wissen, dass keiner von beiden gewinnen kann.
Es gibt keinen Gewinner, wenn man sein Kind verabschieden, sich von seinem Baby trennen muss, selbst wenn es kein Abschied für immer ist.
Dieses Buch enthält Gedanken, Gefühle, Belangloses und Interessantes, Höhen und Tiefen. Es möchte unterhalten, ein Lächeln vermitteln und versinkt dennoch stellenweise in Traurigkeit.
Es erlaubt Einblicke, die vorher noch nie geschrieben, zum Teil nicht einmal ausgesprochen wurden. Dieses Buch ist keine Geschichte, keine Fiktion und keine Utopie, sondern die Dokumentation eines vorgezeichneten Weges, den zu gehen viel Kraft gekostet hat, obgleich es keine Alternative gab.
Es klärt auf über die Hintergründe und lässt zugleich entscheidende Fragen offen. Fragen, die tatsächlich bis heute unbeantwortet sind und vermutlich auch nie mehr beantwortet werden.

Warum wollte ich es lesen?

Durch eine Lesung des Autors vor einem Jahr in unserem kleinen Dorf, bin ich auf die Geschichte aufmerksam geworden und musste sie einfach lesen. Wie praktisch, dass er ein paar Exemplare dabei hatte.

Es ist eine Geschichte aus dem wahren Leben. Eine schwere Entscheidung muss gefällt werden und ob dies nicht schon schwer genug ist, legt die Bürokratie noch mehr Steine in den Weg.
Bea hat eine Krankheit, welche bis heute noch nicht definiert werden konnte.

Wie hat es mir gefallen?

Wie kann ich ein Buch bewerten, das das wahre Leben geschrieben hat? Ich weiß es nicht und deswegen werde ich es auch nicht tun, jedenfalls nicht im eigentlich Sinne, denn dass ich Dir meine Meinung hierzu mitteile, ist ja schon eine Bewertung 😉

Ursprünglich ist das Buch als Blog geschrieben worden. Also ein richtiges Tagebuch mit seine Un – und Regelmäßigkeit.

Ich finde, dass die Eltern für sich eine richtige Lösung finden mussten, und wenn das nun bedeutet, ein nettes, kompetentes Heim für Bea zu finden, dann ist es richtig. Auch eine andere Entscheidung wäre richtig gewesen, denn in meinen Augen gibt es hier kein Gut oder Schlecht. Es gibt nur den richtigen Weg mit dem alle leben können und zufrieden sind.

Ich selbst weiß nicht, ob ich es so lange geschafft hätte, aber dies kommt wohl immer auf den eigenen Charakter an und wofür man kämpfen kann und muss. Vielleicht würde ich einen anderen Gedanken darüber haben, wenn ich eigene Kinder hätte.

Ich habe bei diesem Buch viel überlegt, gelacht, fast geweint und mich mit geärgert, denn warum machen es manche Menschen einem das Leben so schwer, wobei es schon schwer genug ist? Wenn du gerne Geschichten aus dem Leben liest, dann solltest Du in dieses Buch mal reinschauen.

Und zusammengefasst?

Ein Buch voller Emotionen und Gedanken. Es zeigt die schönen und traurigen Seiten des Lebens, die jeder kennt.

Bewertung

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3. Juni 2015
von sonny
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Hinter den Kulissen – Mai

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Stau, Stau, Stau

Diesen Monat stand ich 5 Stunden am Stück im Stau, weil man der Meinung war, einen Termin nach Pfingsten machen zu müssen. Außerhalb, natürlich. Auf einer Strecke die viele Baustellen beherbergt. Nun gut, nach 12 Stunden war ich wieder Zuhause. Danach war ich auch wirklich fertig, obwohl der Termin an sich gar nicht so lange gedauert hatte.

Bewegen, bewegen, bewegen

Bewegt habe ich mich diesen Monat, laut meines Fitbit, knapp 300 Kilometer. Gar nicht mal so schlecht. Schuld daran sind neben dem Weg zur Arbeit, der Hund und das Pferd 😉 Die Kilometer geben 410.000 Schritte. Liest sich gar nicht so wenig.
Nein, ich bin keinem Wahn verfallen, aber mich hat es schon immer sehr interessiert, wie viele Kilometer ich denn im Monat so laufen und die App auf dem Telefon habe ich immer vergessen zu starten, daher hab ich mir einfach einen Fitness-Tracker geholt, den ich immer bei mir trage und der mir das Ergebnis einfach so ausspuckt.

Blog-a-thon

Ich überlege immer noch, wann ich denn den nächsten Blog-a-thon starten soll. Hast du vielleicht eine Idee?

Geburtstag

Eine ganz liebe Person hat im Mai ihren 60. Geburtstag gefeiert und ich denke, mit dem Geschenk, an dem alle Anwesenden mitgearbeitet haben, war es das beste Geschenk was man ihr machen konnte.

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Einzug

Einziehen durfte im Mai „Die rote Königin“ von Victoria Aveyard aus dem Carlsen Verlag.
Angefangen habe ich mit diesem wunderbare Buch noch nicht, da ich dieses Wochenende soviel um die Ohren hatte.
Dazu gab es noch die neue Dressur Studie mit dem Thema „Feine Hilfen„. Ein interessantes Thema. Mal schauen wann ich mir dafür Zeit nehme.

Gelesen

Einmal hat es „Ich brenne für dich“ von Tahereh Mafi geschafft vor meine Brille zu kommen und ich muss sagen, es war wirklich ein klasse Reihenende und das zweite war „Wer die Lilie träumt“ von Maggie Stiefvater, was mich anfangs gelangweilt und dann mitgerissen hat.

Im Juli ziehen wieder mehr Bücher ein.

Für mein kleines Projekt habe ich ja den ersten Teil, meine Vorbestellungen, schon veröffentlicht. Es geht bald weiter mit den Büchern auf meiner Wunschliste. Ich bin mir nur noch unschlüssig, wie ich sie sortieren soll.

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Oh, ja. Das war ein Serien Monat. Man könnte denken, dass wir nichts anderes getan haben, außer Serien zu schauen, aber keine Sorge, alle Tiere wurden gut versorgt 😉

Die zweite Staffel von Sleepy Hollow haben wir fertig geschaut. Diesmal etwas anders und mit ein paar WTF-Momenten, wenn freundliche Charaktere plötzlich zu den bösen überlaufen, aber ich freue mich auf eine weitere Staffel, sofern es eine gibt, denn es wäre da noch etwas offen.

Staffel neun von Supernatural haben wir auch geschaut. Nun, sie hat mich wirklich nicht vom Hocker gehauen. Zu viel unnötiges Drama und zu wenig Selbstironie. Schade, aber vielleicht wird es in Staffel zehn ja besser.

Von Elementary haben wir die letzten Folgen der dritten Staffel geschaut. Ich mag diesen Sherlock mit seinen Drogenproblemen und langsam wird er menschlicher, mal schauen wie es in Staffel vier wird.

Ach ja, die letzte Folge der dritten Staffel von Arrow haben wir auch abgeschlossen. Ich hatte ja mit einem wirklich, wirklich fiesen Ende gerechnet, aber das habe ich nicht bekommen. Nun gut, mal schauen ob es noch eine vierte Staffel geben wird, ich denke nicht, dass sich alle an die Spielregeln halten werden und somit Bedarf besteht, alles wieder ins richtige Licht zu rücken.

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Oh, der junge Mann hatte einen spannenden Monat, auch wenn Du nicht viel über ihn gelesen hast. Ein bissel getrailt hat er und einmal nicht mit Herrchen, aber gefunden ist gefunden 😉

Dann hat wieder Spiel und Spaß in der Hundeschule angefangen und er hat nichts verlernt. Die Wippe und den Steg nimmt er immer noch schön langsam. Wenn er durch den Tunnel pest, muss ich schneller sein, damit er mir danach nicht abhaut um die anderen Hunde zu begrüßen.

Unser Jackpot Pfiff wird immer besser. Zwar hatten nicht die Trainingstiere, die ich mir gewünscht habe, aber die drei Rehe, die die Flucht antraten nachdem sie uns erblickten, waren schon gut. Ohne wenn und aber ist er zurück gekommen, jedenfalls soweit, wie man an fünf Meter Leine zurück kommen kann.

Pako durfte ein paar Stunden bei Anke verbringen, weil wir auf dem Geburtstag waren. Mensch war das aufregend für ihn. Erst hat sich Frauchen verpieselt, dann hat er eine Tour durch den Deister gemacht und dann durfte er noch kurz seine Mädels sehen. Schon im Auto hat er fast geschlafen und Zuhause wollte er gar nicht mehr aufwachen. Benommen hat er sich gut, wurde mir gesagt. Das freut mich natürlich :)

An der Leine wird auch immer weniger gepöbelt, was mich besonders freut, genauso wie seine Toleranzgrenze beim Spaziergang auch langsam aber sich minimiert wird. Wenn eine Straße dazwischen ist, kommt es noch ganz selten vor. An guten Tagen kann es auch bis zu drei Metern Abstand gut gehen, an schlechten halt nicht. Aber es ist wie bei uns. Jeder hat seine guten und schlechten Tage.

Für mich steht fest, ich möchte gar keine anderen Hund, denn das was wir erarbeitet haben, dass schweißt zusammen und auch ein Hund braucht Charakter.

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Den hat es leider voll erwischt. Jetzt wo die Gnitzen wegen seiner Decke nicht mehr so toll an den Mähnenkamm kommen, gehen sie an seinen Schopf und seine Ohren.
Ich habe lange überlegt, wie ich ihm da helfen kann, denn es ist für uns beide doof. Er juckt sich die ganze Zeit und hat dann schmerzen wenn ich eigentlich arbeiten möchte. So kommen wir nicht weiter und damit muss ich ehrlich gestehen, bin ich unzufrieden, denn die Muskeln gehen wieder zurück und das Fett übernimmt die Oberhand.
Also muss etwas her, was ihm Linderung verschafft.
Erst habe ich so eine Fliegenmütze gekauft, aber die bleibt bei dem Schopf ja nicht dort wo sie sein sollte.

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Nach einigen Gesprächen mit zwei lieben Mädels aus dem Stall, bin ich auf die Idee gekommen, einfach mal bei Innohorse zu schauen, ob es seine Maske nicht auch mit Ohrenschutz gibt und – ja, ich habe mir schon in den Hintern gebissen, dass ich nicht früher drauf gekommen bin – erblickte ich sie. Nun, so wurde sie auch gleich bestellt.

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Sieht ja schon aus wie ein Miniesel, oder?

Dazu bekommt er ist auch noch eine neue Ekzemerdecke, denn die von Krämer passt vorne und hinten nicht, obwohl ich sie schon eine Nummer größer genommen habe, als seine wirkliche Decken große ist. Die neue Decke soll alles schön abdecken und ihm auch etwas kühle spenden, weil ich keine dunkle Decke mehr kaufen möchte. Da bekommt er ja, wie ich im letzten Jahr sehen konnte einen halben Hitzschlag, denn er ist nicht der Typ, der sich dann doch mal in den Schatten stellt und somit in der Sonne doppelt brät, weil die Decke die Sonne anzieht.

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Ich bin gespannt, was der Juni bringt. Eins weiß ich schon jetzt, er bringt den Hufschmied und unseren Sommerurlaub. Ein paar freie Tage brauche ich unbedingt.

30. Mai 2015
von sonny
4 Kommentare

Wer die Lilie träumt. Maggie Stiefvater. script5.

Warum wollte ich es lesen?

Da der erste Teil „Wen der Rabe ruft“ mich zwar nicht restlos begeistert hat um eine meiner Lieblingsreihen zu werden, wollte ich ja Teil zwei lesen. Und so einfach war der Grund für diesen Kauf 😉

Was sagt das Buch über sich selbst?

zum Verlag

Mit jedem Tag, den Blue mit Gansey verbringt, fällt es ihr schwerer, sich nicht in ihn zu verlieben – obwohl sie weiß, dass ein Kuss von ihr der Grund für seinen nahen Tod sein könnte. Sie ist fasziniert von seiner leidenschaftlichen Suche nach dem verschwundenen König Glendower, und in der knisternden Hitze des Sommers kommen Blue, Gansey und die Raven Boys diesem Ziel immer näher. Vor allem Ronans Fähigkeit, Gegenstände aus seinen Träumen in die reale Welt zu bringen, lässt die Lösung greifbar werden. Doch das Spiel mit der Traumwelt ist gefährlich und Blue und ihre Freunde sind nicht die Einzigen, die sich ihre Wünsche herbeiträumen wollen …

Wie hat es mir gefallen?

Blue, Gansy, Ronan, Adam und Noah sind natürlich immer noch auf der Suche nach Glendower. Aber mehr mag ich Dir nicht wirklich verraten, denn sonst könnte ich wohl möglich spoilern und das will ich nicht, somit musst Du Dich mit meinen Gedanken zur Geschichte zufrieden geben.

Anfang bin ich nicht in die Geschichte reingekommen. Natürlich habe ich die Charaktere besser kennengelernt. Die Umgebung war toll beschrieben, so dass ich mich mitten drin gewesen bin. Es war auch toll, dass immer mehr Puzzleteile in den Raum geworfen wurden, aber irgendwie war es doch… Ja, ich würde es als langweilig benennen. Es passierte nichts wirklich spannendes und so hab ich knapp zwei Wochen für die ersten 250 Seiten gebraucht.

Ich hätte es weg legen können, aber die Idee der Geschichte ist doch toll, da kann es mit uns so ja nicht enden. Es hat sich gelohnt, denn ab der Mitte des Buches waren wir wieder Freunde. Die Spannung stieg und stieg. Es gab Tränen, viel Wut und Verzweiflung. Sehr gut.

So gut, dass ich mich auf weitere Seiten mit Charakteren freue und den dritten Band schon vorbestellt habe und einfach hoffe, dass hier von Anfang an mehr Power und Action herrschen wird.

Mein Fazit

Nach einem anfänglichen leise plätschernden Bach, wurde dann doch noch ein reißender Fluss, der Spaß gemacht hat und Vorfreude auf einen weiteren Teil macht.

Die Bewertung

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