Sonny

einfach Ich

23. Mai 2016
von sonny
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Galdurs Welt

Gestern hat das viele üben seine Früchte getragen. Taadaa! #herrplüsch bis auf den Kopf komplett nass durch den bösen Schlauch ohne einmal eine Panikattacke zu bekommen. Nach dem die Beine nass waren, war er so entspannt, dass ich den Strick über den Hals legen und mit dem Objekt der Angst umrunden konnte. Ich bin mächtig stolz auf den besten Isländer im Stall. #isi #islandpferd #horsesofinstagram #hesta

10. Mai 2016
von sonny
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Da gibt es einen Knopf

In der Hundewelt gibt es viele Dinge, die Nutzlos sind. Zumindest in meinen Augen, aber das muss ja nichts bedeuten. Unter anderem gehört dazu die Flexi-Leine.
Ja. Ich gestehe, jedem 2. Hundebesitzer, der mir mit diesen Ding spazierend entgegen kommt, möchte ich jenes über den Kopf ziehen.

Es soll ganz einfach sein dieses Ding zu bedienen und vielleicht sind sie auch irgendwo praktisch, aber ich würde sie wohl nur auf einem Spaziergang benutzen. Im Dunkeln. Abgeschottet von einem Wohngebiete. Mit Aussicht auf Verbrecher. Die ich dann damit in die Flucht schlagen kann.

Jetzt mal im Ernst. Diese Dinger sind mir zu unhandlich. Wenn ich Hanteltraining machen möchte, den gehe ich ins Fitnessstudio.

Mir wäre diese Erfindung der Hundewelt weitestgehend egal, wenn es nicht so viele Menschen geben würde, die mir mit einer defekten Leine begegnen. Ich würde sagen, eine kaputte Flexi-Leine kommt häufiger vor, als freilaufende Hunde, die plötzlich vor uns stehen, obwohl der Besitzer in 50 Metern Entfernung mit hochrotem Kopf den Namen des 4-Beiners brüllt.

Im Abstand von knapp 10 Metern versuche ich an anderen Hunden vorbei zugehen, weil Pako es dann besser aushält. Jeder ist da anders und das ist auch gut so. Ich kann es schließlich an der Kasse im Supermarkt auch nicht leiden, den Atem meines Hintermanns im Nacken zu spüren. Abstand ist was Feines.

Ich weiche nicht aus, weil ich wissen will wie weit der Radius einer Flexi-Leine ist oder weil ich dieses schreckliche Geräusch so schön finde, welches sich ergibt, wenn Herrchen oder Frauchen auf den Knopf drücken und den Hund strangulieren, weil es ja nur eine Flexi-Leine ist, die dem Hund bestimmt nicht im Genick stauchen kann, wenn er da reinläuft, nein ich möchte Abstand und vor allem möchte ich nicht, dass mein Hund Kontakt zu anderen Hunden hat, solange ich die Leine in der Hand habe.

„Meiner tut nix“ ist einer der häufigsten Ausrufe, während der Daumen vom Knopf wandert und ich zusehen kann, wie der Hund auf uns zu kommt.  Um der Situation zu entgehen und meinen Ärger Luft zu machen, folgt darauf meistens ein „Aber meiner“. Oft schaffe ich es dadurch, dass der Daumen innerhalb einer Millisekunde wieder auf dem Knopf ist. Es gibt da aber noch die Menschen, die sich davon nicht abschrecken lassen und dessen Daumen nicht auf den Knopf wandert.  Diese Personen haben ja seit 120 Jahren Hunde und Lord Pupsi können sie dadurch auch Bestens lesen.  Merkwürdig. Ich sehe meinen Hund sehr genau an, dass er das nicht lustig findet und wenn man meinen Worten keine Beachtung schenkt dann vielleicht dem bösen Bellen meines Hundes. Er kann das noch sehr viel böser, aber das wissen die Wald- und Wiesenprofis ja nicht.

Ja, es ist der letzte Schritt und ich würde mich 200 Mal mehr freuen, wenn die Menschen ihren Hund zu sich rufen, den Finger auf dem Knopf lassen und einfach ihren Kommentar für sich behalten und einfach weitergehen, denn es wirft mich in Training immer ein Stück zurück.

Warum müssen Menschen immer so ignorant sein? Ich meine, ist das ein Hobby von denen? Dann sollten sie sich vielleicht ein anderes suchen. Wie wäre es für Enten füttern oder Falschparker aufschreiben?

Ist das eigentlich nur auf dem Dorf so oder gibt es das in der Stadt auch?

1. Mai 2016
von sonny
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Ja, dieses Blog besteht nicht nur aus Bildern

So. An den Bildern die ich gepostet habe und meinen Beitrag zum Welttag des Buches, habt ihr gemerkt, dass ich noch lebe.
Ist ja auch schon mal was.
Da größtenteils meine Tiere vorhanden waren, könnt ihr auch davon ausgehen, dass es ihnen gut geht, zumindest wieder gut geht, denn die letzten Monate haben etwas an meinen Nerven gezerrt.
Erst war den Hund kaputt, dann ging es dem besser und dann ging es weiter mit dem Pony. Jetzt sind beide halbwegs wieder heile. Ich hab es diesen Monat auch mal wieder geschafft einen Fantasy Roman zu lesen und kein Fachbuch was sich mit Reittechniken oder Krankheiten auseinander setzt.

Wenn ich Lust und Zeit habe, dann werde ich wohl nach und nach meine Gedanken nieder schreiben, aber wie ich halt einfach so bin, kann alles, muss aber nichts, denn das hier ist mein Hobby und ich verdiene damit kein Geld, dann wäre ich wohl fleißiger und würde euch mehr an die Backe labern.
Bei einigen Dingen aus den letzten Monaten muss ich noch stark überlegen, ob ich diese öffentlich mache. Ich denke, ich könnte damit vielleicht dem ein oder anderen helfen, aber auf der anderen Seite kann ich auf die Trolle auch gut verzichten ;).

Nun, wir werden sehen was die Zeit so ergibt. Ich jedenfalls freu mich jetzt schon darüber, dass es wirklich ein paar Menschen gibt, die sich nicht vom Interview abschrecken lassen haben und mir somit ihr Lieblingsbuch verraten haben.

Da fällt mir doch gerade spontan ein, dass ich ganz vergessen habe zu schreiben, welches mein Lieblingsbuch ist, welches ich immer und immer wieder lesen könnte, obwohl ich das nicht tue und ich auch nicht religiös bin:

Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna von Fynn.
Ein kleines Mädchen mit so viel Liebe und Güte in sich, dass es mir am Ende immer wieder das Herz zerreißt, ich muss nur daran denken.

Dann werde ich jetzt mal schauen was ich noch so in meinem ungeschrieben Fundus habe und euch präsentieren bzw. in meinen Erinnerungen erhalten möchte.