Sonny

einfach Ich

Blogger schenken Lesefreude 2015

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Da ist er. Der 23.04. 2015, oder besser gesagt: Der Welttag des Buches.

Dieses Jahr durfte ich auch mal die andere Seite kennenlernen. Eure Anfragen, eure Wünsche, das Mitfiebern der Teilnehmerzahl oder die lustigen Chats mit der lieben Dagmar und der lieben Christina. Mädels, danke dafür und ich freue mich schon auf nächstes Jahr (nein, es gibt keine Ausrede, dass es nächstes Jahr nicht stattfinden wird :P)

So nun aber zu Dir, lieber Leser. Ich freue mich, dass Du mich unter den vielen teilnehmenden Blogs gefunden hast.

Der Welttag des Buches ist für mich etwas ganz Besonderes. Einige meinen, dass es nur ein Tag ist, an dem viele Menschen versuchen ein Buch oder anderes Lesbares abzustauben, aber ich denke- nein – ich bin der festen Überzeugung, dass es weit aus mehr ist.

In einer immer schneller drehenden Zeit, so wie unserer, in der alles schnell erledigt werden muss, sollte es wirklich Momente der Ruhe geben und die kann man so wunderbar mit einem Buch verbinden. Einfach an einem tollen Ort sitzen, die Ruhe und das Buch genießen und die Seele baumeln lassen.

Die Zeit genießen, sich in Welten entführen lassen oder auch einfach etwas Neues lernen, dafür sind Bücher ein sehr guter Begleiter.

Ich habe lange überlegt, welche drei Bücher es aus meinem Bereichen geben soll. Welche mich letztes Jahr berührt oder welche mir vielleicht auch die Augen geöffnet haben, aber ich konnte mich nicht entscheiden.
Es waren so viele tolle die mich letztes Jahr begleitet haben, auch wenn es nicht so viele waren wie die Jahre davor.

Daher gibt es dieses Jahr drei 10,-€ Gutscheine von Amazon per Mail an drei wunderbare Leser.

Warum? Ich möchte dieses Jahr etwas verlosen, mit dem Du selbst entscheiden kannst, was Du lesen möchtest. Womit Du Deine Zeit verbringen willst. Vielleicht möchtest Du Dir ein Fachbuch zulegen, aber der Preis von 40,-€ schreckt Dich ab. Mit dem Preis von 30,-€ wäre es vielleicht doch noch einen Kauf wert. Dann gönne es Dir 🙂 Oder ein Buch reizt Dich, aber so ganz überzeugt bist Du nicht, dann versuch es einfach, vielleicht hättest Du Dich geärgert

Eine kleine Aufgabe gibt es, die Du hierfür erfüllen musst. Nein, kein teilen auf irgendwelchen Seiten, auch kein liken meiner Fanseite (aber ich freu mich, wenn Du es trotzdem machst) oder sonst etwas, sondern ich möchte etwas von Herzen.

Ich möchte Dich bitten, mir in den Kommentaren eine Geschichte aus Deinem Leben zu erzählen. Was für eine, das bleibt ganz Dir überlassen, aber das ist mein Wunsch damit Du in den Lostopf zu hüpfen kannst. Einfach eine kleine Geschichte.

Warum? Ich mag Geschichten aus dem Leben. Sie verleihen dem Namen etwas persönliches 🙂

Bevor Du das Kommentar absendest, solltest du es kopieren, da ich die Kommentare erst freischalten muss. Nach dem Du das Kommentar abgesendet hast, suchst Du hier auf dem Blog nach meiner Mailadresse und schickst mir Dein Kommentar noch einmal per Mail und schon landest Du im Topf.

Bis zum 30.04. 23:59 Uhr hast Du Zeit deinen Kommentar zu verewigen und mir die Mail zu schicken. Den Tag danach lose ich aus und da ich ja eine gültige Email-Adresse von Dir bekommen habe, bekommst Du eine Mail von mir und nach Deiner Antwort dann den Gutschein.

Viel Glück und ich freue mich auf Deine Geschichte!

Autor: sonny

Baujahr 83. Lebt 20 Kilometer vor Hannover. Bücherliebhaberin. Hundebesitzerin. Isländerbesitzerin. Technikverliebt. Wintermensch. Schneeliebhaberin. Twitterbesessen. Probiert gerne was aus. Isst gerne. Mag ihren Job. Serienliebhaberin. Damit Du Dich nicht wunderst, wenn Du hier das erste Mal kommentierst, was mich wirklich freut, jeder neue Kommentator muss von mir freigeschaltet werden. Das erspart Dir diese nervigen Abfragen, welche man eh nie richtig lesen kann ;)

98 Kommentare

  1. Erstmal Danke für die tolle Gewinnchance 🙂
    Eine Geschichte aus meinem Leben soll es also sein?! Gar nicht so einfach!!!
    Ich finde ja die BESTEN Geschichten haben etwas mit Kindern zu tun, deshalb werde ich ein paar Anekdoten meiner Tocher (8) zum besten geben.

    Wir laufen draußen an einer Straße vorbei, ein Audi kommt vorbeigefahren und meine Tochter sagt zu mir: Schau mal Mama, dass Auto hat die Olympischen Ringe dran.

    Als sie 4 war stand sie vor dem Balkonfenster, es fing an zu Hageln. Sie darauf: Mama schau mal es nagelt!

    Als sie 3 war schrie jemand draußen: Ey Mungo … sie darauf Mama warum sagt der Ey Mango?!

    Ich glaube so langsam werde ich mal anfangen alle Sprüche die sie raushaut aufzuschreiben 🙂

    LG Lola

  2. Huhu! 🙂

    Hach, eine Geschichte aus dem Leben… Ich schreibe immer so ungerne privates. Aber hey, jeder soll ja mal über seinen Schatten springen. Ich denke mir, auch wenn es nur eine enorm kurze „Geschichte“ ist, dass etwas mit einem Buch nicht verkehrt ist.

    2010 ist mein Freund bei einem Autounfall gestorben (ich will kein Mitleid, keine Sorge, es ist mittlerweile okay) und ich war natürlich fix und fertig. Die Beerdigung von ihm war auf meinem 17. Geburtstag, war also auch nicht gerade toll. Eine Freundin, bzw eigentlich sogar eher Bekannte aus meiner Schule damals hat mir ein Geburtstagsgeschenk gegeben, welches eingepackt war. Ich habs natürlich nicht erwartet, geschweige denn auch nur dran gedacht, dass ich etwas geschenkt bekommen könnte. Wirkt einfach unpassend. ABER ich schwöre, dass war das beste was mir irgendwer hätte schenken können. Es war ein Buch über Nahtoderfahrungen, nicht besonders wissenschaftlich, aber extrem aufbauend und ermutigend, ich weiß nicht, irgendwie kam ich nach dem lesen davon viiiel besser klar. Komisch, oder? ^^

    LG
    Sarah

  3. Hallo 🙂
    Ich stell mich mal ganz kurz vor. 🙂

    Ich heiße Julia, aber meine freunde nennen mich alle Lia 🙂
    Ich bin 20 Jahre alt und Studentin und absolut Bücherverrückt ^^
    Ich habe in meinem Jungen Leben so viele Bücher gesammelt (ich glaube es sind an die 500 ^^) und es ist noch lange nicht Schluss 🙂
    Angefangen hat das ganze in der Grundschule.
    Ich war begeisterte Leserin und hab alles an Schrift in mich aufgesaugt.
    Sind wir irgendwo vorbei gefahren wo ein Plakat hing … Na wer hat es laut vorgelesen?
    Genau, ich ^^
    Jedenfalls dachten meine Eltern ich könnte ja mal selbst lesen, also schenkten sie mir zu weihnachten (da war ich 8) die ersten 4 Bände von Harry Potter 🙂
    Ich war so happy das kann sich wirklich niemand vorstellen 🙂
    Ich hab sofort angefangen zu lesen, aber wer Harry Potter schon mal gelesen hat weiß dass das für jemanden der gerade erst anfängt die Buchstaben zu Wörtern zu Vereinen nicht alles verstehen kann.
    Also hab ich nach Seite 15 glaube ich abgebrochen und 2 Jahre später nochmal angefangen.
    Dann hatte ich es endlich verstanden und hab losgelesen.
    Seitdem bin ich so büchersüchtig dass man mich mittlerweile als „krank“ bezeichnet ^^
    Meine eltern haben mir dann Vorboten Bücher zu kaufen bzw mir welche zu schenken.
    Die meinten ich hätte ja schon genug.
    Aber es war nie genug und jetzt stecke ich alles Geld was ich habe in dieses Hobby.
    Eigentlich könnte man es schon als Philosophie sehen 🙂
    Ohne bücher bin ich nicht ich selbst.
    Würde mich jemand zwingen mich für ihn oder für meine Bücher zu entscheiden würde ich immer und immer wieder die Bücher keinen da sie mir seit ich klein bin zur Seite stehen, mich trösten und zum lachen bringen können.

    So … War etwas lang aber ich hoffe du hast es trotzdem ganz durchgelesen 🙂

    LG
    Julia

  4. Einen Gutschein zu verlosen ist auch eine wirklich tolle Idee 🙂 so trifft man auf jeden Fall jeden Geschmack 🙂

    Ich bin 26, wohne in der Nähe von Köln und Liebe Bücher, Filme und Fotografie.

  5. Also liebe Sonny ich denke wir hätten es mit dir nicht besser treffen können. Danke das du mitmachst.
    Aber über nächstes Jahr, darüber müssen wir nochmal reden. Das machen wir immer so nach einem Welttag, um am Ende natürlich weiter zu machen. Aber drüber nachdenken aufzuhören tun wir jedes Jahr da es ja auch etwas Arbeit ist wie du nun weißt (auch wenn es Arbeit ist die Spaß macht). 😉

  6. Hallo,

    ein toller Gewinn. Bei dem ich auch gleich wüsste welches Buch ich mir kaufen würde. ^.^

    Ich erzähl dir jetzt einfach einen kleinen Einblick in einen der für mich bedeutesten Momente.
    Ich war 13 als meine Mutter unbedingt noch mal ein Kind haben wollte (Nummer 4), ich persönlich fand das gar nicht gut, es war mir damals wirklich peinlich, immerhin waren wir schon zu dritt und meine Mutter mit Ende dreißig für mich damals viel zu alt. 😉
    Ich hab also niemanden wirklich was davon erzählt, weil mir das so unangenehm war, nur die Freunde mit denen ich ständig zusammen war haben es natürlich mitbekommen, aber die waren zum Beispiel abgeschottet von der Schule.
    Mit der Zeit hab ich mich zwar schon auf mein neues Gechwisterchen gefreut, aber letztendlich blieb die Scham doch vorhanden und ich wollte es eigentlich immer noch nicht.
    Außerdem hatte ich ständig Angst, dass es ein Junge werden würde, noch ein Bruder hätte ich nicht ertragen. 😛
    Letztendlich war es irgendwann soweit, dass das Kind auf die Welt wollte, ich war zu diesem Zeitpunkt in der Schule und stand danach ziemlich ahnungslos vor der Haustür, bin dann zu meiner Oma gegangen die gleich nebenan wohnte un die sagte mir dann, dass es losgehen würde.
    Dann wartet man natürlich ungeduldig, mein Stiefvater kam dann irgendwann und sagte, dass sie da sein, ja wirklich es war ein Mädchen. Ich war dreizehn und hab dann wirklich vor Freude laut gequickt. 😀
    Er hat uns dann abgeholt und wir sind ins Krankenhaus gefahren, vorher hat er uns noch ein Foto gezeigt, ich dand sie da ehrlich gesagt total hässlich. Sie hat verquollene Augen und sah einfach sehr fertig aus (Fotot entstand kurz nach der Geburt)
    Als ich dann aber das Zimmer meiner Mutter betrat und sie sah, da war es um mich geschehen, ich hab mich sofort in meine kleine Schwester verliebt und diese Liebe ist bis heute nur gestiegen. Mittlerweile ist sie 8 Jahre alt und wir beide sind ein Herz und eine Seele. ♥

    Liebe Grüße
    Svenja

  7. Hallo, liebe Sunny,

    so, eine Geschichte möchtest Du hören… Du bist Hundeliebhabern wie ich. Ich engagiere mich im spanischen Tierschutz und reise etwa einmal im Jahr in unser Refugio, um die Hunde und unsere Helfer vor Ort zu besuchen. Vergangene Woche war es wieder soweit. Im vergangenen Jahr traf ich dort einen kleinen Podencomischling namens „Darwin“. Er interessierte sich nicht besonders für uns, sondern war völlig damit beschäftigt, nach Mäusen zu buddeln und nach Herzenslust im Sand zu graben. Anfassen konnten wir ihn nicht.

    In diesem Jahr war alles anders, Darwin wirkte sehr traurig und verlassen in seinem Zwinger. Er interessierte sich nicht mehr fürs Jagen, sondern nur noch für uns, wollte gestreichelt werden und suchte unsere Nähe. Stundenlang lag er auf einem Schoß und ließ sich kraulen.
    Es war schlimm zu sehen, wie sehnsüchtig dieser kleine Hund unsere Zuneigung entgegensehnte und jede Sekunde genoss, in der er gekrault wurde. Darwin wird nun besondere Priorität bei der Vermittlung haben, damit dieser Herzenshund sehr bald das Tierheim hinter sich lassen kann und ein eigenes Zuhause findet.

    Viele Grüße & danke für die tolle Aktion,
    Eileen

  8. Hallo Sonny,

    eine aktuelle Geschichte aus meinem Leben…Hm…:-) Mein Freund und ich waren uns uneins, was wir dieses Jahr zum Sommerurlaub planen. Ich liebe faulen Strandurlaub und er liebt actionreiche Städtereisen, was beides nicht sooo gut zusammen passt. Letztlich werden wir jetzt eine kleine Mittelmeer Kreuzfahrt machen, bei der ich zwei Tage faul auf dem Schiff am Pool rumliegen kann und die restlichen Tage können wir uns diverse Städte in Griechenland und Italien anschauen!

    LG Desiree

  9. Oha, ein Gutschein ist eine tolle Idee! Und zwar wegen genau der Dinge, die du ansprichst… Ich stehe immer wieder sabbernd vor großen Bildbänden (Kunst, Fotographie, etc) & sage mir „nächstes Mal nimmst du eins mit“. Ich bin nämlich schrecklich geizig bei mir selbst 🙂 Und 10 Euro weniger würden meinem inneren Knauserich schon ein ganzes Stück helfen 😀

    Eine Geschichte willst du, hm…
    Ich habe, seit ich es kann, schon immer gerne gelesen. Besonders gerne vor dem einschlafen, wenn man wirklich Zeit hat die Ruhe zu genießen und in andere Welten abzutauchen. Das biss sich aber leider immer mit den festen Zu-Bett-Geh-Zeiten als Kind. Meine Mutter kam dann immer rein, „noch 10 Minuten“, und dann wurde das Licht ausgemacht.
    Als ich so 8 oder 9 Jahre alt war kam ich deswegen auf eine super Idee! Ich habe einfach vor alle Lichtschlitze (Türspalt, Schlüsselloch) Klamotten gestopft, meine Nachttischlampe mittels eines Kleidungsstücks „gedimmt“ und fröhlich weitergelesen bis ich eingeschlafen bin. Ich kann mich übrigens nicht daran erinnern, die Helfer auch wieder weggeräumt zu haben, also wussten meine Eltern wohl von Anfang an was ich da treibe 🙂
    Ich war jedenfalls super stolz auf meine Verschlagenheit, bis eines Nachts… meine Nachttischlampe feuer fing! Ich dachte mir vorher noch, dass hier irgendwas angekokelt riecht, habe aber nicht weiter darüber nachgedacht. Ich habe schließlich gelesen, Paul Maar wenn ich mich richtig erinnere, da muss man Prioritäten setzen.
    Jedenfalls war das Geschrei dann groß, mein T-shirt kaputt & ich so entsetzt, das ich nie wieder die heimlich gelesen habe.
    Manche Lektionen muss man eben so lernen… Heute hätte ich es ja einfacher mit den Energiesparlampen 😀

  10. Super Idee einen Gutschein zu verlosen! Ich habe seit kurzem einen Kindle und lese seitdem viel mehr. Nachschub brauche ich also immer 🙂

  11. Meine Geschichte
    oder
    Wie ich aus dem Krankenzimmer meines neuen kleinen Bruders flog.

    Die Geschichte ist zwar relativ kurz aber hat für mich und für meinen Bruder eine große Bedeutung…

    Vor inzwischen fast 15 Jahren sollte ich nach 10 Jahren als Einzelkind doch noch ein Geschwisterchen bekommen. Ich war unendlich aufgeregt und konnte es kaum erwarten. Ende Juni war es dann so weit:
    Ich wachte morgens früh auf und meine Eltern waren weg.
    Stattdessen saß meine Oma im Wohnzimmer, lächelte mich an und sagte:
    Dein Bruder ist auf dem Weg, deine Eltern sind schon im Krankenhaus.

    Kurze Zeit später kamen dann meine anderen Großeltern und holten uns ab, da meine Oma kein Auto hat.

    Im Krankenhaus angekommen, konnten wir direkt ins Krankenzimmer durchgehen, denn mein Bruder hatte bereits am frühen Morgen das Licht der Welt erblickt.

    Ich muss rückblickend sagen, meine ersten Worte zu meinen Eltern waren vielleicht nicht die nettesten, aber für meine 10 Jahre absolut ernst gemeint und das Erste, was mir durch den Kopf ging:

    „Hallo Mama! Ist das mein Bruder? Oh man, der ist ja dick wie Buddah und atmet wie ein Schaf!“

    Das war der Moment wo ich postwendend rausgeschmissen wurde.
    Ehrlich gesagt, gar nicht so verwunderlich, wenn ich heute lese, was ich so von mir gegeben habe. (Zu meiner Verteidigung: Er hatte tatsächlich Röllchen wie das Michelin-Männchen…)
    Aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende….

    Draußen vor dem Zimmer war ich furchtbar enttäuscht über meine Eltern. Kaum war mein Bruder da, wurde ich schon rausgeworfen? Das hatte ja super angefangen…
    Meine Oma kam daraufhin hinterher und sagte zu mir:
    „Ach Mäuschen…. Du hast zwar Recht aber so etwas sagt man doch nicht…“
    In dem Moment kam der Oberartzt vorbei und fragte was los sei….
    Ich antwortete: „Meine Eltern haben mich aus dem Zimmer geschmissen weil ich gesagt habe, dass mein Bruder atmet wie ein Schaf… Aber das tut er doch auch…“
    Der Arzt machte daraufhin einen sehr seltsamen Gesichtsausdruck, ging sofort ins Zimmer und untersuchte meinen Bruder…

    Daraufhin wurde er auf die Kinder-Intensiv verlegt…
    Die Atemgeräusche waren nämlich überhaupt nicht normal-bis heute wissen wir aber nicht, was genau daran Schuld war….

    So blöd mein Kommentar also damals war-so wichtig war er wohl für die Gesundheit meines Bruders…

    Achso: Er blieb knappe 5 Monate auf der Intensiv, auf die ich wegen meines Alters damals noch nicht rein durfte-inzwischen sind die Regeln für Geschwisterkinder dort lockerer…..

  12. Hi liebe Sonny,

    einen bzw mehrer Gutscheine zu verlosen ist ja mal ne tolle Idee! Da kann ich mir vielleicht wirklich mal das Hardcover leisten, das ich unbedingt in meinem Regal stehen haben will… 😉

    Meine Mutter und ich sind uns früher sehr nah gewesen und vor 6 Jahren hatten wir uns gedacht, dass wir ganz dringend mal eine Städtereise zusammen machen müssten. Nur wir zwei. Barcelona sollte es sein und ich war so aufgeregt! Nur etwa 3 Wochen bevor es losgehen sollte waren meine Eltern aber noch auf einer kleinen Kreuzfahrt von Rostock (glaube ich) hoch nach St. Petersburg. Ich wusste, dass meine Mutter das schon lange machen wollte und auch Barcelona (obwohl komplett anders) ein Traum von ihr war. Zu unserem Städtetrip kam es leider nicht, denn meine Mutter brach sich das Ellbogengelenk und musste notoperiert werden. Und wollte dann natürlich kurz danach nicht in die Fremde fahren… ich war todunglücklich, obwohl ich an ihrer Stelle natürlich genauso gedacht hätte.

    Seitdem sind 6 Jahre vergangen und wir sind uns nicht mehr ganz so nah, nachdem ich ausgezogen bin, was wirklich schade ist. Aber dieses Jahr (im Juni schon!) machen wir endlich unsere Reise nach Barcelona und ich hoffe, dass uns die paar Tage allein einander vielleicht wieder näher bringen, denn mein Mutter ist natürlich die allerbeste Frau der Welt und ich liebe sie sehr!

    LG an dich, Herrn Wuff, das Pony und den Mann 😉

  13. Hallöchen!

    Ich wünsch allen einen schönen welttag des Buches und freue mich über die Möglichkeit bei dir einen gutschein zu gewinnen. Du möchstest eine Geschichte aus meinem Leben hören. OK, dann erzähle ich dir, wie mein Mann und ich uns Kennengelernt haben, denn das ist heute nicht so ganz alltäglich.

    Ich find im Oktober 1997 mit dem Briefeschreiben an und unter Brieffreunden tauschst man FB (=Friendshipbooks). Im November 1999 stand ein gewisser Thorstren in einem dieser FB#s und das der Brieffreunde sucht und irgendwas sagte mir….schjreib ihn an…..OK das habe ich getan. Ich schrieb ihm und bekam sogar einen Brief zurück. Und dann schreiben wir uns…seitenlange und sehr vertraute Briefe wir erzählten uns alles und waren irgendwie Seelenverwandt. Am 02.012.2000 lernten wir uns dann persönlich kennen. Es watr so, als wenn wir uns egwig kennen würden. Leider brach dann zunächst der Kontakt ab, da sich in unser beider Leben einiges änderte. Im März 2001 bekam ich wieder Post und wir schrieben und wieder….wir telefonierte….am 17.04.2001 trafen wir uns das 1. mal wieder…dann am 24.04…dann am 27 und 28.04 und am 30.04.2001 kamen wir zusammen. Seitdem sind fast 14 Jahre vergangen und wir sind immer noch glücklich zusammen. Am 11.10.2002 haben wir geheiratet und in den Jahren 2003, 2005 und 2011 jeweilgs ein Kind bekommen.

    Meine Geschichte für Dich. Ich hoffe sie hat dir gefallen.

    Liebe Grüße von Anne

    annekruggel(at)yahoo.de

  14. Hallo, und einen wunderschönen Welttag des Buches !!!!

    Ich denke, das was uns alle miteinander verbindet , ist unsere Liebe zu Büchern und das finde ich wunderbar !!!

    Ich möchte dir eine kurze Geschichte, über einen Traum erzählen… ein Traum und eine Leidenschaft, die ich mir erfüllen konnte.

    Vor zwei Jahren , nachdem meine Töchter beide die magische Schallgrenze von drei Jahren erreicht hatten und sich freudig in ihrem Kindergarten tummelten, stand ich vor der großen Frage „Was nun??!!“
    Ich wollte unbedingt wieder arbeiten, in meinen alten Job konnte ich nicht zurück , und ich sah mich schon in irgendeinem Job, den ich machen musste, weil ich unflexibel in den Arbeitszeiten und auch noch Mutter bin.
    Das gerücht, dass Mütter schwerer eine Arbeit finden, die ihr ganzes Familienleben nicht komplett untergräbt, ist nämlich leider wahr 😉

    Verzweifelt wie ich war, rannte ich von Pontius zu Pilatus und fragte mich, ob mein ganzes vorheriges Berufsleben für die Katz war, nur weil ich jetzt Mutter bin…
    Ich kann dir sagen, dass ich langsam aber sicher wirklich frustriert war, da stehst du mit wirklich guten Qaulifikationen, 1a Arbeitszeugnissen und Erfahrungen in der Personalführung und sobald du erwähnst, dass du zwei Kinder hast, wirst du abgestempelt…

    Kein Wunder, dass ich kurz darauf krank wurde… Mich hatte die Grippe erwischt, die richitge echte fiese Grippe, und wer sie schon selbst einmal hatte, weiß wie erbärmlich und krank man sich fühlt.

    da lag ich also nun, fieberte vor mich konnte weder sitzen noch liegen, fernsehen und lesen waren auch nicht möglich, so trieb ich mich zwischendurch immer mal wieder im www herum, um überhaupt etwas zu tun.

    Und da fand ich sie, die Anzeige, die alles veränderte…

    Es wurde eine Mitarbeiterin in einer inhabergeführten Buchhandlung gesucht.
    DAS war mein Traum!!!
    Ich raffte mich also auf, um eine Bewerbung zu schreiben, ich kann heute nicht mehr sagen, wie ich es geschafft habe ;-), und schickte meinen Schwiegervater damit los.

    Tja, und was soll ich sagen, heute nach über zwei Jahren, arbeite ich immer noch dort, kümmere mich um den Wareneinkauf, die Dekorationen, natürlich den Verkauf und alles was so anfällt 🙂

    Ich liebe meine Arbeit und bin sehr dankbar, dass ich meine Leidenschaft zum Beruf machen konnte !!!

    So, nun aber Schluß, sonst komme ich noch in Fahrt 😉

    Liebe Grüße Nina

  15. Hallo,

    ich bin Vera, 43 J. alt und Mitarbeiterin an einer Hochschule und lebe seit Oktober 2013 in meiner Traumstadt Berlin.

    Um mir diesen Traum zu erfüllen, musste ich allerdings sowohl beruflich als auch privat einmal durch die Hölle gehen, jahrelang unglücklich mit der Arbeit sein und einmal vor dem Scherbenhaufen meines Lebens zu stehen.

    Nun habe ich hier einen Neuanfang gewagt und mir geht es hier so gut, wie noch nie zuvor – sowohl beruflich als auch privat – und ich habe mich oft gefragt, warum ich nicht schon viel früher dafür gesorgt habe, dass es mir gut geht und immer nur darum besorgt war, dass es anderen, die es gar nicht verdient haben, gut geht …

    Das soll auch anderen Mut machen: Nicht aufgeben, auch, wenn es mal noch so aussichtslos scheint und auch, wenn man unsicher ist, einen Neuanfang wagen – man kann nur gewinnen! Und nicht von negativen Menschen unterkriegen lassen, die einen scheitern sehen wollen, nur weil sie selbst unzufrieden sind!

    Liebe Grüße aus der Hauptstadt von VERA

  16. Oha, da muss ich jetzt echt überlegen, welche Geschichte ich dir erzähle.
    Hmmmm.
    Nehmen wir die:
    Meine Familie hatte noch nie unheimlich viel Geld und dementsprechend gab es selten Geschenke einfach so zwischendurch. Aber vor ein paar Jahren kam meine Mama mit einem neuen Paar Handschuhe für mich nach hause. Ich hab mich total gefreut. Ein paar Tage später stand ich dann vollbepackt an der Bushaltestelle (Handy, Handyhülle, MP3-Player, Handschuhe etc.) und musste mich sortieren, als der Bus dann kam. Ich stieg ein und schon ein paar Haltestellen später merkte ich, dass ich nur noch einen von zwei Handschuhen in den Händen hielt. Das hat mich so erschüttert, dass ich weinend meine Mama angerufen habe (auch, weil ich Angst hatte, dass sie eventuell böse auf mich wäre) Am nächsten Tag bin ich gucken gefahren, aber weil der Schnee hoch lag und auch Neuschnee dazu gekommen war, konnte ich nichts finden. Auch meinen Bruder hatte ich gebeten zu schauen. Nichts.
    Dann kam Weihnachten und dann lag der Handschuh auf einmal unterm Weihnachtsbaum. Ich hab mich so gefreut, dass ich Tränen in den Augen hatte. (Und das nur wegen so einem „dummen“ Handschuh…). Mein Bruder erzählte dann, dass sein Bus einmal wegen dem Schnee ganz viel Verspätung hatte und er aus Langeweile den Schnee weggetreten habe und aufeinmal kam mein Handschuh zum Vorschein. 🙂 Ich halte sie heute noch in Ehren!

    Danke für diese tolle Aktion und noch einen schönen Lesefreude-Tag!!!

  17. Ich würde mich riesig über einen der Gutscheine freuen, auch wenn ich erst einmal sehr lange überlegen würde, was ich mir davon gönne. So viele Bücher, so viel Auswahl und ich möchte gefühlt alle lesen und besitzen ;).

    Neulich wollte ich mich mit einer Freundin treffen. Wir wollten bei mir kochen. Allerdings musste ich länger arbeiten, sodass sie schon unterwegs war, aber noch nicht zu mir konnte. Ich meinte daraufhin, dass ich einfach doch zu ihr kommen würde. Inzwischen war ich selber auf dem Weg.
    Ich war fast bei ihr, als sie mich anrief, dass sie vor meiner Tür steht und wo ich denn sei? 😀
    Jaja, ein gutes Beispiel für aneinander Vorbeireden!

    Liebe Grüße
    Lara

  18. Wie schön, dass du bei der Aktion mitmachst!

    Eine Geschichte aus meinem Leben? Mein Bücherforum und dass ich durch die Liebe zum Lesen meine Beste Freundin kennengelernt habe und dadurch mit Sicherheit sagen kann, dass man im Internet Freundschaften fürs Leben findet und dass Freundschaft auch über einige km Entfernung funktioniert!

    Viele Grüße
    Rabea

  19. Hallo,

    die Idee mit dem Gutschein finde ich eine super Idee 🙂

    Hmm… eine persönliche Geschichte. Da fällt mir spontan eine peinliche ein, über die ich heute aber gut lachen kann 🙂
    Vor ein paar Jahren wollte ich mit einer Freundin in die Disko. Wir standen an und mussten Schrittweise eine Treppe hoch, die sehr voll war. Plötzlich verlor meine Freundin einen Schuh und rief „Halt! mein Schuh!“. Alle Menschen die mit auf der Treppe standen (und das waren viele) hielten tatsächlich still und starrten uns an. Sie bückte sich nach ihrem Schuh. Leider verlor sie noch das Gleichgewicht und zerrte am Ärmel meines Oberteils, das dann ein reißendes Geräusch von sich gab. Ja die Lacher hatten wir an diesem Abend dann auf unserer Seite 🙂

    LG
    SaBine

  20. Ich find es toll das du eine richtige Aufgabe gestellt hast =), find es so viel spannender als nur unter jedem Blog ein Kommentar zu schreiben. Ich musste eine Weile überlegen was ich dir erzählen könnte und wusste bis zum Runterscrollen zum Kommentarfeld nicht was ich schreiben könnte (hab mir auch die ein oder andere Geschichte der Teilnehmer durchgelesen, viele sehr berührend). Aber als ich das Nachrichtenfeld erblickte, da war es plötzlich glasklar.

    Bücher sind für mich so wichtig und haben mich extrem geprägt. Mehr vielleicht als im normalen Umfang. Ich bin nämlich Legastheniker. Und nur weil ich als Kind förmlich Bücher verschlungen habe, fällt es im Deutschen nicht ganz so auf. Ich hab nämlich ein gutes, ausgeprägtes fotografisches Gedächtnis und präge mir Schreibweisen ein ohne sie aber zu verstehen. Zudem war/ist meine Mutter Buchhändlerin und wir konnten uns daher nie beklagen, das es zu wenig Bücher bei uns zu Hause gab. Nur dem Lesen habe ich es zu verdanken, dass ich trotz LRS bloggen kann ^^; Auch wenn wichtige Texte immer nochmal von meinen Mann korrigiert werden =).

    Liebe Grüße und ich wünsch dir ganz, ganz viele Teilnehmer
    Christiane

  21. Hallo 🙂

    Das mit der Geschichte ist eine schöne Idee. Aber was erzähle ich da?

    Ach ja.. genau. Ich rede über ein kleines Mädchen (na gut… mit 30 ist sie nicht mehr ganz so klein), die Dinge immer so perfekt und richtig gut machen will (ja, selbst so eine Kleinigkeit wie diesen Kommentar hier), dass sie dazu neigt Sätze zu schreiben und dann wieder zu löschen, weil ihr die nicht richtig erscheinen. Da waren gerade zum Beispiel sehr viele Sätze darüber wieso das kleine Mädchen mit dem Bloggen angefangen hat. Aber dann kam ihr das zu angeberisch und zu sehr wie Werbung vor und deswegen hat sie das dann wieder gelöscht. Was hätte das bloß für einen Eindruck gemacht? /o\

    Das Leben des kleinen Mädchens ist wirklich anstrengend. Kannst du dir vorstellen wie aufwendig es ist immer perfekt sein zu wollen? Und wie viel Zeit das frisst? Statt einfach hier irgendeinen Kommentar runterzurocken wird da sehr viel drüber nachgedacht. In dem Fall wäre es ja praktisch, wenn das Mädchen einfach auch Kinder hätte. Dann hätte sie sicher eine lustige Geschichte zu erzählen. Sie hat aber nur Katzen. Gut, die machen auch echt bescheuerte Dinge. Halten sich zum Beispiel für schlank (damals waren sie es auch) und quetschen sich hinter den Monitor. „Ich hab da mal durchgepasst! Ich passe da immer noch durch! Koste es was es wolle! Egal wie viel Kabel sich mir in den Weg stellen! Oh… ich stecke fest…. Hiiiiiiilfeeeeeeeeeeee… Mamaaaaaaaaa rette mich! Mau?!“ Aber ist das jetzt wirklich eine tolle Geschichte? (Also ja, wenn man die Bilder dazu im Kopf hat ist es grandios… aber sonst? ;))

    Also starrt dieses Mädchen jetzt seit Stunden (mindestens!) dieses Kommentarfeld an und überlegt schon wieder ob sie das jetzt nicht besser löschen soll… Vielleicht ist es also eine Geschichte über Perfektionismus? Und stell dir vor wie kompliziert die Geschichte werden würde, wenn sie konkret darüber nachdenken müsste welches Buch von ihrer Wunschliste das perfekte Buch für den Gutschein ist! Das würde Tage dauern!

    Liebe Grüße,

    Svü

  22. Hallo und tolles Gewinspiel! Die Idee mir der Geschichte finde ich klasse. Was erzähle ich nur von mir?
    Vielleicht am besten über meine Liebe zu Büchern.
    Als ich 6 Jahre alt war faszinierten mich Buchstaben sehr. Ich begann zu fragen welcher Buchstabe wie ausgesprochen wird und brachte mir damit das Lesen langsam selbst bei – weswegen ich ein Jahr früher zur Schule musste.
    Ich übte jeden Tag, es war meine Leidenschaft. Als ich schliesslich grade lesen konnte, begann ich in unglaublichen Zeitrekorden die Leselöwenbücher zu verschlingen. Meine Mutter kam mit dem Kaufen nicht hinterher und besorgte mir einen Bibliotheksausweis. Bald hatte ich aber auch da alles interessante durch 😀
    Ich hörte all die Jahre nicht auf zu lesen, aber so richtig schlimm wurde es dann erst vor 2 Jahren. Ich kam auf den Trichter gebrauchte Bücher zu kaufen weil ich mir finanziell keine neuen leisten konnte.. mein Wohnzimmer explodierte dann als ich die Facebooktausch- und verkaufgruppen fand… Ich gründete selbst eine Büchergruppe und machte dann endlich meinen Blog auf.
    Ich erkannte schnell dass das rezensieren mich mehr erfüllt als andere Jobs und nach 2 Versuchen in einem Beruf zu arbeiten, der nicht mit Wörtern zu tun hat entschied ich mich nun mein eigenes Buch zu schreiben.
    Und hier bin ich 🙂

  23. Hallo, ich würde gerne in den Lostopf hüpfen.
    Hier ein kleiner Schwank aus meiner Jugend. Damals war ich noch unschuldig und unverdorben! Und weil ich so hilfsbereit war, liess ich mich darauf ein, ehrenamtlich in einer Katholischen Öffentlichen Bücherei zu arbeiten. Anfangs nur Bücher sortieren. Das ist sehr schön, da man sich die besten Bücher natürlich immer gut reservieren kann. So war ich immer gut beschäftigt.
    Irgendwann (so 96 oder so) hielt dann die digitale Welt Einzug in unsere Bücherei.
    Wir stellten von Karteikartensystem auf PC-Datenbanksystem um. Leichter gesagt als getan. Auf einem 486er wurde ein DOS-basiertes Programm zur Bücherverwaltung installiert. Alle Bücher und andere Medien mussten leider von Hand eingegeben werden. Hat nur knapp 2 Jahre gedauert, da wir das ja neben dem normalen Betrieb machen mussten. Damit die Leute sich die Bücher auch ausleihen konnten, haben wir natürlich auch neue Ausweise gemacht. Da wir (mein Kumpel und ich) da natürlich direkt an erster Stelle waren, haben wir uns die Benutzernummern 3 und 4 gegeben (1 und 2 waren schon vom System belegt). Das schönste war, wir als kleine PC-Freaks haben unsere Benutzerkonten selber angelegt und mit Passwörtern geschützt. So konnten die nicht gelöscht werden. Und wir konnten damit bis letztes Jahr, als eine neues Computersystem einzog fleißig ausleihen und hatten weit und breit die niedrigsten Nummern!
    Danke

  24. Hallo!
    Hmm eine Geschichte aus meinem Leben… Vielleicht als ich in NY war und einem Mann bei mir vorbeilief und mit seinem Regenschirm getanzt hat, das fand ich super lustig.

    Danke fuers Gewinnspiel. 🙂
    LG,
    Gaby

  25. Eine Geschichte aus meinem Leben:

    Ich weiß nicht mehr genau, wie alt ich damals war, ich schätze nicht mehr ganz jugendlich, aber auch noch nicht erwachsen. Es war wohl die Zeit in der Oberstufe, kurz vor dem Abi. Mit meinen besten Freundinnen war ich auf einem Flohmarkt in einer nahen, etwas größeren Stadt. Dort hatte auch ein junger Mann seinen Stand aufgemacht, ihn kannte ich schon eine geraume Zeit, da er in der Fußgängerzone häufig Straßenmusik machte und ich ihm dort schon oft „rein zufällig“ zuhörte. (Hoffentlich liest er das nicht, sonst werde ich auch noch zwanzig Jahre später knallrot) Wir waren auch mal nach einem seiner Auftritte zusammen ein Eis essen. Er war ein paar Jahre älter als ich, ich schätze, er war damals so um die 25 Jahre alt. Auf dem oben genannten Flohmarkt, bei dem ich ein wenig um seinen Stand herum schlich (meine Güte Männer sind zwar manchmal blind, aber nicht auf den Kopf gefallen), schenkte er mir einen Marienkäfer- Stein, den er mal als Kind bemalt hatte. Ich war natürlich überglücklich, da meine Hosentasche nun einen wahren Schatz barg. Meine Freundinnen und ich verbrachten noch einen Teil des Nachmittags auf dem Flohmarkt und fuhren dann später wieder nach Hause.
    Als ich den Käfer wieder in die Hand nehmen wollte, um ihn zu bewundern, stellte ich fest, dass er nicht mehr da war. Ich war am Boden zerstört, ich musste ihn noch auf dem Flohmarkt verloren haben. Da meinte meine Freundin zu mir, es wäre nicht so wichtig diesen Steinkäfer zu besitzen, viel wichtiger wäre es, dass er ihn mir geschenkt hatte. Nun dieser recht buddhistische Spruch konnte mich damals tatsächlich trösten, obwohl ich sie auch in den Jahren danach gerne mit diesem aufzog, wenn sie mal etwas verlor.

  26. Ich hatte vor kurzem einen verflixt stressigen Tag, Ärger mit dem Chef, meine Lieblingsstiefel wurden durch die heiße Glut beim Osterfeuer versengt und schlussendlich habe ich meine Erdbeeren mit Salz versalzen. Die Woche konnte irgendwie nicht besser werden. Kennt ihr die Tage wo einfach alles schief geht was man anfässt? Oder man von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert? Mir war nicht mehr nach lachen. Die schlechte Laune zog sich wie ein Faden durch die Tage. Ich sass dann an einem Freitag morgen am Bahnhof vor einem Buchladen und habe die Zeit vertrödelt, bis der mit einer Stunde verspätete Zug endlich kommen sollte. Vor dem Buchladen eine gestresste Mutter, ihr Sohn spielte mit sich selbst und erzählte richtige Geschichten. Steigerte sich in das Spielen so rein, dass er mit verstellten Stimmen immer lauter wurde. Einige Passanten drehten sich bereits um, Kopfschütteln, mahnendes Flüstern. Die Mutter zischte ihrem Sohn zu „Lucas, jetzt reiß Dich mal zusammen!!“ und der Knirps schaute sie aus großen Augen an und meinte „Ach Mama, man kann Dinge auseinander reißen, aber doch nicht zusammen“ – täschelte ihren Arm und spielte weiter.

    Ich musste so herzhaft laut lachen, dass nicht nur die Mutter anfing zu grinsen, sondern auch ein paar der Passanten, die sich zuvor drüber aufgeregt hatten.

    Mich hat dieser kurze Moment so positiv beeinflusst, dass ich mir direkt neue Schuhe kaufen ging – fast so schön wie meine Lieblingsstiefel. 😛

  27. Eine Geschichte aus meinem Leben? Da kann ich sogar mit etwas aktuellem dienen. Vorab als Info: dies ist keine geklaute Story einer Soap, sondern mir tatsächlich genau so passiert.

    2001: Eine Disco oÄ hatten wir auf dem platten Lande nicht, daher haben wir uns damals immer auf diversen Landfestivitäten getroffen. Da fast jedes Dorf mindestens einmal pro Jahr Dorf-, Feuerwehr-, Fussball-, Maibaum- oder Oktoberfest feiert, konnte man so die Wochenenden ganz gut rumkriegen. Auf einem der genannten Dorffeste traf ich einen jungen Mann: Marc. Er war unheimlich groß (über 2 Meter), schon 19 Jahre alt und unheimlich interessant für mich. Ich bemühte mich redlich um seine Aufmerksamkeit, allerdings mit eher mäßigem Erfolg. Mit einer 14-jährigen konnte er nicht wirklich etwas anfangen. Er war dennoch so nett, mich mit dem Fahrrad nach Hause zu begleiten. Ich war verliebt, er nicht. Die Zeit verging und ich hatte ihn (fast) vergessen.

    August 2014: seit langer Zeit war ich wieder einmal in der Heimat und viele meiner alten Schulfreunde auch. Ein Treffen bot sich an. Passend dazu war gerade ein Dorffest. Warum also nicht in Anknüpfung an die guten alten Zeiten dort die Nacht zum Tag machen und bei „Hey Baby“ und „99 Luftballons“ auf den Bierbänken schunkeln? Gesagt, getan. Nach gut einer Stunde fiel mir ein ziemlich großer Mann auf, der mich sofort an meine damalige Jugendliebe Marc erinnerte. Und er war es tatsächlich. Da ich ziemlich angeschäckert war, brachte ich nicht mehr als ein „Hallo“ heraus. Er erwiderte Selbiges und das wars. Dachte ich zumindest.

    Dezember 2014: Meine Freunde und ich hatten uns zum Bowling verabredet. Ein guter Freund brachte auch seine neue Freundin mit, die er über ein einschlägiges Online-Single-Portal kennengelernt hat. Da ich nun schon längere Zeit alleine war, rieten mir beide, dies auch einmal auszuprobieren. Da ich über Weihnachten ohnehin nichts weiter zu tun hatte und meine Freunde (fast alles Pärchen) mit den obligatorischen Eltern-, Schwiegereltern-, Großeltern-, Schwiegergroßeltern (ok ich höre auf. Ich weiß, du verstehst, worauf ich hinaus will) … beschäftigt waren und somit keine Zeit für ein Treffen hatten, meldete ich mich bei einem solchen Portal an.

    Januar 2015: Ich war nun 1 Monat beim Online-Dating dabei und um ehrlich zu sein, hatte sich nichts Interessantes ergeben. Mein Freund (der mit der neuen Freundin) meinte, ich müsse die Sache endlich selbst in die Hand nehmen und nicht nur darauf warten, dass mich Männer selbst anschreiben. Wenn das so einfach wäre. Abends schaute ich mir trotzdem mal das „Angebot“ an und siehe da: das eine Foto kam mir ziemlich bekannt vor. Ja, ahnst es schon: es war natürlich Marc. Feige wie ich bin, habe ich natürlich erst mal auf seinem Profil spioniert und ihm keine Nachricht geschrieben. Was ich nicht wusste: mit Premium Profil konnte man dort sehen, wer das eigene Profil besucht hat. Zwei Tage später erhielt ich eine Nachricht von Marc. Er hat mich leider nicht wiedererkannt und war gelinde gesagt, geschockt als er merkte, dass ich ihn kenne. Trotzdem entwickelte sich eine Art Mailfreundschaft. Warum nur per Mail? Nun ja, in seiner 4. oder 5. Mail eröffnete er mir, dass er über Weihnachten aus beruflichen Gründen in die Schweiz gezogen war ;( Deshalb schrieben wir uns fortan Mails.

    Ostern 2015: Der große Tag war gekommen: Marc war zu Ostern für ein Wochenende in die Heimat gekommen. Die perfekte Gelegenheit für ein erstes Treffen im Sinne eines Dates. Hier haben wir übrigens auch festgestellt, dass er meinen älteren Bruder gut kennt. Er war sogar bei dessen Partys in unserem Gartenhaus mit dabei. Wie blöd, dass ich da nie mit hindurfte. Kleine Schwester haben da nichts verloren und so ;( Aus einem Treffen wurden 3 und die Freundschaft intensivierte sich zusehends. Nach dem 3. Treffen stand fest: ok wir sind jetzt zusammen. YEAH!!!

    19.04.2015: Meine Schwester feierte ihren Geburtstag und hat die ganze Familie zum Mittagessen eingeladen. Mein Bruder hatte sich mit neuer Freundin angekündigt, ich kam ohne Freund, da dieser mittlerweile wieder in der Schweiz war. Abends waren Marc und ich zu unserem üblichen Skype Abend verabredet. Er wollte natürlich wissen, wie die neue Freundin meines Bruders war. Ich erzählte ein bisschen und merkte anfangs gar nicht, wie sein Gesicht langsam einschlief. Irgendwann kam ich dann doch noch auf den Trichter, dass irgendetwas nicht stimmte. Daraufhin sagte er mir, dass die neue Freundin meines Bruders seine EX-FREUNDIN (!!!) ist. Zugegeben, ich glaube das war das erste Mal, dass ich tatsächlich sprachlos war. Er meinte, dies sei für ihn kein Problem. Für sie jedoch ggf. schon, da die Trennung nicht einvernehmlich erfolgte. Meinen Bruder habe ich anschließend über die Situation informiert. Er meinte: „Passt schon!“

    Du willst wissen, wie es weiter geht? Ich auch! Nächste Woche ist Marc wieder in Deutschland. Ich bin gespannt, wie es läuft, wenn sich alle Parteien morgens beim Frühstück treffen 🙂

  28. Hey 🙂
    Ein wirklich tolles Gewinnspiel mit einer super Aufgabe, da überlege ich mir gleich mal, welche Geschichte ich dir erzähle.
    Oh, es gibt so viele, da ist es schwer sich zu entscheiden, ich gucke gerade auf meine Pinnwand, an denen viele Fotos hängen und mir fällt zu jedem eine Geschichte ein.
    Ok, ich habe mich entschieden. Eins meiner Lieblingsfotos aus Südafrika, wo ich zu einem Schüleraustausch war. Da gab es eine lustige Geschichte und zwar war ich mit meiner Gastfamilie im Kruger Nationalpark und die WM (also 2014) war gerade mitten im Gang. Ich habe davon aber nicht wirklich viel mitbekommen, weil wir halt in einem kleinen Camp waren. Und da war ein Freund meiner Gastfamilie, der mir immer wieder mal was über die verschiedenen Tiere erzählt hat. Und dann trotte ich morgens müde zum Klo, als er auf einmal etwas ruft. Ich habe nur ungefährt das verstanden: „Did you hear…gols?“ Und ich, wie gesagt, noch nicht ganz wach, erstmal gar nichts verstanden, und dann dachte ich, er meint irgendwelche Vögel mit dem Namen „Gols“, die vielleicht in der Nacht besonders laut waren. Und ich dann zurück, dass ich die Vögel nicht gehört habe.
    Er hat ich dann ziemlich verwirrt angeschaut und mir dann erklärt, dass er „goals“ , also Tore beim Fußballspiel, gemeint hatte und mir erzählen wollte, dass Deutschland bei einem Spiel 7 Tore gemacht hat.
    Das war nur einer der lustigen Situationen, die durch die verschiedenen Sprachen zustanden gekommen sind, ich und meine Gastschwester haben oft gelacht,wenn ich mal wieder etwas falsch gesagt habe 😀

  29. Huhu, ich bin über „Blogger schenken Lesefreude“ über deinen Blog gestolpert und fühlte mich hier gleich wohl. Bin direkt Leserin geworden.

    Aber ich möchte natürlich auch an deiner tollen Verlosung teilnehmen. Und deine Aufgabe dazu finde ich toll, weil ich sehe das wie du: die besten Geschichten schreibt das Leben selbst. Und da ist es mir ein Anliegen, dich ein wenig zu unterhalten 😀

    Ich arbeitein einer Sportgaststätte als Bedienung und direkt gegenüber ist ein großes Stadion, weil unsere Stadtmannschaft in der zweiten Bundesliga spielt. An einem Tag im Januar war wieder mal ein Freundschaftsspiel und daher war auch viel los bei uns. Da ich aber am nächsten Tag die Frühschicht hatte, hat mich mein Chef als erste heimgeschickt. Und an der Ausfahrt vom Hof geht es entweder nach links Richtung Stadt (wo ich normalerweise lang fahre) oder links hoch, wo der Stadtfriedhof ist. Ich wusste zwar, dass es da Schleichwege gibt, aber ich war da noch nie.
    Nun musst du wissen, dass während des Fussballspiels immer die Ausfahrt Richtung Stadt abgesperrt ist, weil da die Ausgänge vom Stadion sind und eben Menschen rumlaufen. Also musste ich rechts lang und mir den Schleichweg suchen. Hinter dem Friedhof stand ich dann mit meinem kleinen Twingo an einer Weggabelung. Rechts, links oder geradeaus, diese Möglichkeiten hatte ich. Und da stand ein Schild das zeigte nach rechts mit der Aufschrift „Einbahnstraße“. Also dachte ich, da geht es lang. Ich da also reingefahren und nach knapp 500m lag da ein riesen Baum über dem Weg. Musste also falsch sein. Naja, nicht schlimm, Rückwärtsgang rein und wieder zurück. DACHTE ICH!
    Denn an dem Tag hatte es geregnet, zwischenzeitlich war es dunkel und weil Wald und eh nichts los, auch kein Licht.
    Plötzlich kippt mein Auto leicht nach rechts rüber und ich steckte fest. Es ging gar nichts mehr. Weil eben auf dem Waldweg alles schlammig war, war der Boden total aufgeweicht und ich hatte mich festgefahren.
    Da wir aber bald umziehen wollten, hatte ich Umzugskartons im Auto und ich dachte mir, ich leg die unter, wird schon gehen….
    Naja das Ende von Lied war, dass mein Auto nur viel tiefer im Schlamm steckte, ich von oben bis unten mit Schlamm eingesaut war, weil ich ohne Licht über ne Wurzel gestolpert bin und mich der Länge nach in den Matsch geschmissen hatte. Musste meinen Mann anrufen, dass er mich rauszieht. Der hatte nen Kumpel dabei und als die beiden mich gesehen hatten, haben sie sich weggeschmissen vor Lachen.
    An diesem Tag war ich unglaublich bedient, das kann ich dir sagen 😀

    Ich hoffe,, ich konnte dich unterhalten mit meiner Tollpatschigkeit^^
    Viele liebe Grüße
    Nelly

  30. Eine Geschichte von meinem Patenkind, auch wenn sie so gar nicht zur Jahreszeit passt.
    Er ist 6 Jahre. Glaubt aber noch ans Christkind. Seine älterne Geschwistern zwar nicht mehr, aber sie unterstützen ihren kleinen Bruder und verraten nichts 😉

    Aber irgendwie ist es doch zu ihm durchgesickert, das an der Geschichte so manches kurios ist und schwer vorzustellen. Das Christkind muss ja auch ziemlich im Stress sein, will es zu allen Kindern.
    Also kam von ihm letztes Weihnachten der Vorschlag: wenn der Weihnachtsbaum geschmückt ist und das Christkind bald kommt, machen wir eine Nachtwanderung. Wir lassen das Fenster gekippt, das es herein kommt. Außerdem nehmen wir eine Taschenlampe mit, damit wir es besser sehen/ suchen können.

    Natürlich wurde niemand gesichtet 😉

  31. Hallo Sonny,
    du wolltest also eine Geschichte aus meinem Leben haben. Das ist eine ziemlich schwierige Aufgabe, denn in meinem Leben gibt es so vieles zu erzählen das irgendwie, in irgendeiner Weise eine Bedeutung für mich hat. Doch ich hab mich schließlich für diese Geschichte entschieden:
    Ganz simpel, aber einer der tollsten Momente in meinem jungen, lesebegeisterten Leben.
    Ich habe mich mit meinen ganzen Freunden getroffen (das ist schon relativ lange her, aber ich erinnere mich noch gut) und wir sind zusammen mit lauter Musik durch die Straßen gelaufen. Zwar hab ich versucht mich unauffälliger als meine lauthals schreienden Freundinnen zu verhalten, da ich doch grundsätzlich eine eher schüchterne Person bin, doch irgendwann bin ich auch in ihre gute Laune verfallen.
    Es hat angefangen zu regnen, und aus irgendeinem Grund mag ich Regen, weil man die kalten Tropfen auf der Haut spürt und man sich freier fühlt (so geht es mir auch im Winter wenn es schneit).
    Und wir sind rumgerannt und haben schließlich einen alten Einkaufswagen gefunden in den sich paar von uns hinein gesetzt haben. Wir sind dann Straßen runtergefahren und haben fast den ganzen Tag gelacht, obwohl wir pitschnass vom Regen waren und wir alle wie, mehr oder weniger, von der Straße aussahen.
    Doch ich fand den Tag klasse, weil wir einfach nur Spaß hatten, ohne sich irgendwelche Sorgen zu machen, über irgendwas und weil wir uns nicht darum kümmerten wie wir aussahen, sondern einfach da waren und einfach unser Leben genießten!!! Am Abend, wieder alleine, habe ich mich dann an meinen Schreibtisch gesetzt und angefangen ein Kapitel zu schreiben, über alle Ideen die mir je für ein Buch in den Sinn kamen. Aus einem Kapitel wurden 2, dann 3 und mittlerweile sind es um die 60 Stück. Ich schreibe jetzt schon über Jahre an diesem Buch, einfach damit ich irgendwann stolz auf mich sein kann, dass ich es geschafft habe, vielleicht irgendwann jemanden mit meinem Buch zu begeistern, wie mich andere Bücher begeistern!
    Sry, dass es eine etwas längere Geschichte war, und sie hat auch nicht grade viel mit lesen zu tun, aber du wolltest ja etwas über mich hören was viel über mich aussagt 🙂 Ich hoffe du hast, trotz der Länge, diesen Kommentar gelesen 🙂
    LG Anna

  32. Hallo erst einmal. 😀

    Mein 18ter Geburtstag war einer meiner schönsten im ganzen Leben. Es ist so, dass wir Familie auf der ganzen Erde verteilt haben. Und ich dachte mir vielleicht kommt eine bis zwei Familien zu meiner Feier. Denn alle haben auf meine Einladung geantwortet, sie wissen nicht ob es sich ausgeht, da alle arbeiten und die Kinder zur Schule gehen müssten. Einen Tag vor der Feier, war ich den ganzen Tag über fast nicht zu Hause. Denn ich musste noch Sachen einkaufen und Dinge erledigen.

    Als ich dann am Abend nach Hause kam, und sah dass alle Familienmitglieder außer einer Tante im Wohnzimmer waren, bekam ich einen kleinen Anfall. Ich kam erst einige Minuten später wieder zu sich. Nie im Leben hätte ich mir denken können, dass alle zu meiner Feier kommen würden. Zum Glück ist unser Wohnzimmer sehr groß und alle hatten Platz. Denn meine Familie ist riesig. An meinem Geburtstag hatte ich Besuch aus Deutschland, Serbien, Bosnien, Slovenien, den USA und der Schweiz.

    Ich war richtig froh, dass alle gekommen waren, denn manche von ihnen habe ich sehr lange nicht gesehen. Sie alle hatte ein gemeinsames Geschenk für mich und zwar einen neuen AUDI A1. Die Feier verlief klasse. Wir feierten, lachten, tanzten, und das wichtigste wir waren zumindest für diesen Tag alle beisammen. Alle blieben noch ein paar Tage, doch die meisten müssten in ein Hotel ziehen, da es zu wenig Platz und Betten gab. Ich werde diese Überraschung nie vergessen.

    Liebe Grüße 🙂

  33. Hallo 🙂
    da bin ich doch dabei. Eine Geschichte über mich? Hmm……Vielleicht über einen meiner unangenehmeren Momente:
    Als ich umgefähr 14 Jahre alt war, besuchte ich mit einer Freundin die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. Wir waren beide interessiert an Geschichte und wollten uns dort umsehen. Wir hatten eine Führung und ich wollte dem Kerl ein paar Fragen stellen. Ich sah ihn jedoch nirgendwo und fragte daraufhin: „Wo ist hier der Führer?“. Ca. 20 Leute schauten micht entsetzt an und ich dachte: „was ist denn jetzt los?“ und dann hat es klick gemacht….

    Viele Grüße
    Laura

  34. Puh, eine Geschichte aus meinem Leben also. Muss die spannend sein? Ich glaube damit kann ich nicht dienen.

    Vielleicht einfach etwas zu mir generell:
    Ich heiße Danny, bin 23 Jahre alt und wohne in Köln. Meine größten Interessen sind Essen und Schlafen! Das hat sich aber erst in den letzten Jahren so entwickelt, als Kind wollte ich weder schlafen gehen zur Schlafenszeit noch essen. Dabei sind das beides wundervolle Dinge! Schade, dass ich das früher nicht mehr genossen habe. Wenn man erwachsen ist, kann man ja z. B. leider nicht mehr einfach eben einen Mittagsschlaf machen.
    Am liebsten schlafe ich in meinem Bett, ich liebe es und es gibt kein Bett in dem ich mich so wohl fühle. Mag vielleicht an der Matratze liegen, die 1000 Euro gekostet hat. In Matratzen kann man ruhig mal etwas investieren, das lohnt sich!

  35. Meine neugierige Seite freut sich gerade einen Ast ab, was man hier so schönes lesen kann aus dem Leben anderer, REALER Leute 🙂

    Viele Lesegeschichten (sehr sinnig!) und lustigerweise Geschwister-Geschichten, die ich voll nachvollziehen kann. Die Frage ist, was möchte ich erzählen?

    Erzähle ich dir einfach, dass ich am 29.04. meine Abschlussprüfung zur Bürokauffrau habe und schon fast am Hyperventilieren bin. Es ist ein ständiger Kampf mit meinem Inneren (der inne Schweinehund soll übrigens Günther heißen, wurde mir in einem Seminar beigebracht..). Mal denke ich, dass ich echt schon viel gelernt habe und mir nicht so einen Stress machen muss und dann denke ich OH MEIN GOTT ICH BIN SO DOOF! ICH MUSS JEDE MINUTE BIS ZUR PRÜFUNG LERNEN!!! (stattdessen schreibe ich jetzt lustige Kommentare).
    Ich war während der Ausbildung in der Schule imer 1er-Kandidatin und habe damit zu leben, dass alle denken „Ach, bei dir klappt das doch eh.“ Nein, ich muss genauso viel lernen, wie andere auch. Denn aus dem 1. lehrjahr ist so gut wie nichts hängen geblieben. Es ärgert mich wahnsinnig, dass meine 3 Jahre pauken, anstrengen und gute Note sammeln so für die Katz war, weil sie am Ende eh nicht auf dem Zeugnis draufstehen. Alles hängt nur von 3 Tagen ab: Schriftliche Prüfung, Informationsverarbeitung und mündliche Prüfung.

    Vor letzterer habe ich auch großen Bammel, weil ich damals beim Abi einen Blackout hatte und das soll nicht nochmal passieren 🙁

    Ich versuche mich momentan fürs Lernen mit Büchern und „Nach den Prüfungen kann ich so viel lesen!“ zu belohnen und wenn du das finanziell unterstützen würdest, würde ich mich freuen 🙂

    Liebe Grüße
    Laura

  36. Ey, ey, Ey. Eine Geschichte aus meinem Leben…

    Naja. Erst einmal: Happy Welttag des Buches 😀

    Dann kommen wir mal zu mir. Puh. Was erzähl ich nur. Mein ganzes Leben ist voll mit Geschichten. Mehr Drama als alles andere. Viel Leid, viele Tränen. Aber ich möchte niemanden runter ziehen, deshalb muss ich mal ein wenig im Hirn rumkramen und etwas finden, was nicht ganz so deprimierend ist….

    Letztes Jahr…. Ungefähr zu dieser Zeit kamen meine Tante und mein Onkel aus England zu Besuch. Ich habe sie schon seit über 15 Jahren nicht mehr gesehen gehabt und hatte auch kaum noch Erinnerungen an sie. Wir hatten uns über Facebook wieder gefunden und darüber über ein paar Monate hinweg unterhalten. Mein Onkel ist der Bruder meines Vaters, der bei einem Autounfall gestorben ist, als ich erst 1 1/2 Jahre alt war. Als wir die beiden vom Flughafen abgeholt hatten war das schon ein komisches Gefühl. Ehrlich gesagt habe ich meinen Onkel „beobachtet“. Ich hab mich gefragt, ob mein Vater jetzt ähnlich aussehen würde. Ich habe mich beinah vom ersten Augenblick an total wohl mit den beiden gefühlt und das kommt nicht oft vor bei mir, da ich eine eher zurückhaltende Person bin. Die beiden waren eine Woche hier in Berlin. Gemeinsam sind wir durch die Stadt gelaufen und sind sogar zum Grab meines Vaters gegangen, was für mich ein unvergessener Moment sein wird. Für mich war das Grab meines Vaters nie wirklich ein Ort zum trauern. Ich bin damit aufgewachsen. Es war immer eher ein Ort für mich, wo ich meinem Daddy immer Hi und Bye gesagt hab. Also… Ich weiß nicht. Kann ich schlecht beschreiben. Als dann aber mein Onkel dort stand und erst tränen in den Augen hatte und dann richtig anfing zu weinen, war das so berührend und traurig, dass ich selber mit mir zu Kämpfen hatte. Zum ersten Mal habe ich jemanden gesehen, der dort am Grab wirklich getrauert hat. Ich habe jemanden gesehen, der meinen Vater gekannt hat und ihn noch immer so stark vermisst und liebt. Das hat irgendwie meinen Dad, den ich ja eigentlich gar nicht kenne, real gemacht. Es war auf jeden Fall schön und traurig zugleich. Danach haben wir noch ein wenig Zeit miteinander verbracht und Fotos von meinem Dad, als er klein war, haben die beiden mir auch geschickt. Wir stehen noch immer in Kontakt, was ich natürlich sehr schön finde. 🙂 Hoffentlich bleibt das auch so.

    Joar… Das war eine Geschichte von vielen 🙂

    Liebe Grüße

    Natalie

  37. Hey 😉
    Was könnte ich denn da erzählen?
    Meine Freundin hat mal bei mir übernachtet, als wir kleiner waren. Wir haben und so ein schönes großes Zelt gebaut und es „Die Höhle der Löwen gnannt. Mitten in der Nacht ist uns diese Höhle dann mit einem lauten Knall über den Köpfen zusammengebrochen. Wir haben uns echt total erschrocken, aber am Ende hat sich herausgestellt, dass meine größere Schwester über ein Seil gestolpert ist, mit dem wir die ganzen Decken befestigt hatten 😀
    Die erleichterung war groß, dass es nur sie war.

    LG
    Clary

  38. Hallöchen,

    der Gutschein wäre genial, der würde nämlich bis zum Wintersemester unangerührt bleiben und direkt in meine Unibücher fließen.
    Eine Geschichte aus meinem Leben?
    Es gibt so viele, schöne aber auch tragische. Ich denke ich erzähle mal die aus einer meiner letzten Biostunden.
    Gemeinsam mit einer Freundin saß ich dort in den ersten Reihe und wir laberten mal wieder vor uns hin. Sie müsste eigentlich die Aufgaben machen, da die das Abi in Bio schrieb, ich aber nicht.
    Irgendwann schaute sie nun doch drauf und seufzte. Darwin.
    Sie: „Menschen haben keine natürlichen Feinde…außer Züge.“
    Wer asdf-movies von Youtube kennt, versteht die Anspielung hier.
    Wie ein Geistesblitz und ohne wirklich drüber nachzudenken, habe ich dann rausgehauen:
    „Nein, Züge sind keine natürlichen Feinde. Sie töten uns aus Spaß.“
    Bis heute (mehr als ein Jahr später) steht der Satz in meiner Skype-Readme und es ist irgendwie eine schöne Erinnerung an die Schulzeit.

    Liebe Grüße Sarah
    http://booksonpetrovafire.blogspot.de/
    BooksonPetrovaFire@web.de

  39. Huhu,
    ein Gutschein wäre echt schön..

    Die Geschichte:
    Ich war mal mit meiner Mutter unterwegs und haben in einem Laden und dort standen Geschenkboxen herum, wenn man die aufmacht kommt eine witzige Melodie.. meine Mutter wollte alle Melodien wissen und machte eine Box nach der anderen auf. Die Boxen standen in der Nähe der Kasse.. Ich so: „Mama die Leute schauen schon so komisch“ .. meine Mutter: “ Oh nur noch eine Box“.. :DD

    Das war so witzig 😉

    Liebe Grüße,
    Lisa

    buecherparadies-blog(at)gmx.de

  40. Dankeschön für diese tolle Aktion hier zum Welttag des Buches!
    Gern mache ich mit und ich möchte gern eine Geschichte über Tiere schreiben, denn es sind so dankbare Lebewesen.
    Meine Lieblingstiere sind Giraffen. Ich habe selber keine Haustiere, aber die niedlichen Tiere mit den Knopfaugen, den braunen gefleckten Fell und dem langen Hals haben es mir angetan. Ich bin jedes Jahr mindestens 1-mal in den Leipziger Zoo gefahren. Dort in der Afrikasavanne gab es die Giraffenmutti „Knöpfchen“, die ich mit habe aufwachsen sehen und immer total süß und liebenswert gefunden. Später ist ihr Giraffenkind Knopf gestorben. Das hatte mich traurig gemacht und umgehauen. Denn Knöpfchen war es, die mich für sich und somit den Giraffen im Allgemeinen eingenommen hatte mit ihrem liebenswerten tollpatschigen Wesen. Sie war sogar immer ganz Nahe an das Außentiergehege im Sommer gekommen und hat Blätter von mir von der Hand genommen, das war so wundervoll. Diese Giraffenfamilie hatte einfach kein Glück, aber sie hatten es geschafft, dass ganz viele Menschen sich für diese Tierart interessiert hat und sie gern mochten. Aber es gab auch wieder Glück und Mutterfreuden in diesem Zoo! Die Giraffendame Emma, geboren 2002 in den Niederlanden, hatte ein männliches Jungtier geboren. Für die Mama Emma ist es die dritte Geburt und Max, der Vater, ist schon zum 15. Mal Vater geworden! Welch eine Freude. Nun gehe ich auch wieder mit Freuden in die „Kiwara-Savanne“, um irgendwann den Giraffennachwuchs mit der stolzen Mama zu sehen. Das war meine kleine Geschichte von den Giraffen des Leipziger Zoo’s, diese hohen gelb-braunen staksigen putzigen Tierchen mit dem schwarzen „Hahne-Kamm“ auf dem Kopf und den einfach langen Hals zum herabbeugen mit den großen Kulleraugen zum einfach lieb haben!

    Lieber Gruß,
    Simone.

  41. Hallo!

    Ich kann dir nur voll und ganz zustimmen: Klar werden manche diesen Tag nur nutzen um etwas zu gewinnen, aber mir haben so viele Beiträge und Blogeinträge heute schon so viel Freude bereitet und mich lächeln lassen. Allein, dass es Menschen gibt, die anderen noch eine solche Freude bereiten möchten finde ich super schön!

    Ich nehme gleich die Geschichte die ich gerade meiner Arbeitskollegin erzählt habe, als es um Fronleichnam und das Kreuz ging. Sie meinte, dass ihre Nichte total schockiert war, dass Jesus am Kreuz blutet und ich musste daran denken wie mein Cousin das gleiche festgestellt hat als er selbst ein Kinderpflaster auf eine Wunde bekommen hat. Und ganz ruhig hat er festgestellt, dass Jesus auch dringend ein Kinderpflaster brauchen würde. Für solche Momente liebe ich das Denken von Kindern! 😉 Sie wären unsere Rettung und sehen die Welt aus so tollen Augen!

    Ich wünsche dir einen schönen Tag!
    Viele Grüße,
    Bettina

  42. Eine Geschichte ohje… Bei mir gab es in den letzten Jahren nicht viel schönes… Ich war lange krank, habe jetzt noch damit zu kämpfen, erst spät fanden wir heraus, dass wir versteckten Schimmel haben. Laborproben bestätigten dass es mehrere gaaaanz heftig schlimme Sorten waren. Egal ich will nicht so weit ausholen. Mittlerweile geht es mir etwas besser, wobei ich noch voll in der Entgiftung stecke, das dauert halt und zerrt sehr an meinem Körper… Worauf ich eigentlich hinaus will: Jeder Bücherwurm kennt doch sicher das Problem mit SuBs. Stapel ungelesener Bücher. Wegen den Schimmelsporen die durch die Wohnung fliegten musste ich ALLE meine Bücher zerstören / wegwerfen. Das waren nicht gerade wenige, weil ich seit Kindheitstagen schon lese. Darunter waren auch viele neue, ungelesene Bücher, die ich irgendwann schon mal gekauft hatte aber noch nicht zum Lesen kam. Typisch SuB eben… Und diesen Fehler mache ich nie nie nie nie wieder!!! So oder so, Bücher wegwerfen tut mir in der Seele weh. Aber dazu noch nagelneue!!! Das ganze Geld was ich dadurch hätte sparen können… Ich hoffe natürlich nicht, dass ich jemals wieder Bücher wegwerfen MUSS wegen Wasser- oder Schimmelschaden, aber wenn ich es müsste würde ich es für die Gesundheit wieder tun, nur eben dass ich dann wenigstens die Erinnerungen haben möchte. Ich möchte die Bücher gelesen haben! Seitdem kaufe ich mir nur soviele Bücher wie ich gerade für die nächsten Wochen lesen kann und arbeite die erst ab bevor es neue gibt. Keine riesen großen SuBs mehr. Das ist die Lehre die ich daraus gezogen habe.
    Danke für die Gewinnchance und einen fröhlichen Welttag des Buches an alle!

  43. Als ich 4 Jahre alt war lernte ich ein Mädchen im Urlaub kennen. Ich wohnte zu diesem Zeitpunkt in Stuttgart, sie in Frankfurt.
    Über mehrere Jahre haben unsere Mütter für uns Briefe geschrieben. Irgendwann, als wir dann beide in der Schule waren, haben wir das selbst übernommen. Mit 9 Jahren haben wir uns das erste Mal wieder gesehen. Seitdem besuchen wir uns regelmäßig, telefonieren und schreiben uns Postkarten.
    Inzwischen bin ich 20 und sie 19. Und trotz der Entfernung ist sie eine meiner besten Freundinnen.

    Liebe Grüße

    Lina

  44. Hallo Sonny,

    da fällt mir doch gleich eine passende Geschichte ein, die sich im letzten Sommer ereignet hat. Manchmal bin ich einfach verpeilt… 😉

    Es war einmal Jemand, der kam gerade nach Hause und wollte ein Buch verpacken. Dazu steckte er das Buch in einen schon einmal benutzten Luftpolsterumschlag. Dann musste aber der Adressat überklebt werden. Bei der letzten Tesafilmbahn war der Tesafilm dann leider leer. Da der Jemand wusste, dass er nicht mehr aufstehen wird, wenn er es sich erst mal bequem gemacht hat, beschloss er, den Tesafilm direkt beim Kopiercenter gegenüber zu kaufen. „Das ist ja ganz schnell gemacht“, dachte dieser jemand und sprintete zur Türe raus. Zack, war der Tesafilm gekauft. Dann stand der Jemand vor seiner Tür. Und merkte, dass er wohl etwas zu schnell aufgebrochen war und sich ausgesperrrt hatte. „Kein Problem“, dachte der jemand, „mein Freund, Bewacher des Zweitschlüssels, wohnt ja gleich die Straße runter“. Die Erleichterung hielt eine halbe Sekunde an, bis dem Jemand einfiel, dass der Freund ja ausgerechnet heute seit einer halben Stunde auf der anderen Seite der Stadt bei einem Kumpel zum Grillen war. Der Jemand hatte aber leider nicht mal dran gedackt, sein Handy mitzunehmen, als er aus der Wohnung gesprintet war. Ein bisschen Glück hatte der Jemand dann aber doch: Eine nette Nachbarin, die der Jemand schon seit einer Weile kennt, war da und stellte ihr Handy zur Verfügung. Da hörte das Glück dann aber auch wieder auf, denn der Jemand kennt keine einzige Handynummer auswendig. Die Nachbarin stellte deshalb auch ihren Internetanschluss zur Verfügung und schlug vor, auf Facebook nach Freunden zu suchen, die online sind und die Handynummer des Freundes besitzen. Natürlich war von den Freunden keiner online, denn die saßen ja alle selbst beim Grillen. Online war nur der Freund einer Freundin. Und da war das Glück dem Jemand wieder hold: Der Freund schrieb ihm die Nummer seiner Freundin, diese übermittelte ihm die Nummer einer weiteren Freundin und diese kannte tatsächlich die Nummer des Zweitschlüssel-Inhabers. Ganz einfach also! Dieser ging zum Glück auch ans Telefon, fuhr zwar wenig begeistert, dafür aber in Rekordgeschwindigkeit durch die ganze Stadt und schloss die Tür auf, um danach schnell den Bus zurück zu seinem Kumpel zu erwischen. Endlich war der Jemand wieder zu Hause. ENDE.

    Liebe Grüße
    Ein Jemand namens Hanna 🙂

  45. Hallo,

    oh, das ist eine tolle Idee, sowohl die Gutscheine als auch die Geschichte hinter dem Namen. Meine Geschichte von mir? Ich habe letztes Jahr zufälligerweise einen alten Freund per instagram wiedergefunden. Ich war im Urlaub in Stockholm und hatte ein Bild vom Schärengarten hochgeladen. Einer der ersten Kommentare kam von einer mir völlig fremden Person und lautete „Wenn ich jetzt Bournemouth sage, klingelt da was bei dir?“ Wir haben uns dort kennen gelernt und dann vor ein paar Jahren den Kontakt verloren – inzwischen wohnt er in Stockholm und vor drei Wochen haben wir uns endlich mal wieder getroffen. Es war großartig 🙂
    Ja, nicht so atemberaubend, aber ich bin immer noch ein bisschen baff darüber 🙂

    Einen tollen Welttag wünsche ich noch,

    Ponine

  46. Du willst also eine Geschichte? Sollst du haben! 😀
    Bücher sind langweilig! Bücher lesen nur langweilige Leute! Bücher lesen nur die Streber! Hin und an mal ein Asterix Comic, oder ein dünnes Buch von R.L. Stine. Das waren so meine Gedanken zu Büchern in der 8. Klasse. Ich hatte auch einfach gar keine Zeit zu lesen. Montags Sport, Dienstags Flötenunterricht, Mittwochs Sport, Donnerstags Kinderchor, Freitags Sport, Samstags Meisterschaftsspiele und dazwischen Schule, Hausaufgaben und draußen toben und Waldhütten bauen. Wer braucht schon Bücher, wenn seine Gedanken mit Hilfe von Holzhütten, Stöcken, Steinen und Seil in eine fremde Welt fliegen. Dann kam unsere Deutschlehrerin auf den Dreh, Bücherprojektwochen zu machen. Den Auftakt machte, oh wie bescheuert ist das denn, eine Übernachtung in der Schule, eine Lesenacht. Was für ein Blödsinn und ich muss dafür auch noch meinen Sport ausfallen lassen! Aber der Abend wurde dann doch ganz nett und wir haben, zum Glück, nicht so viel gelesen. Immerhin haben wir in der Schulaula geschlafen und es gab so viel zu entdecken, wie die Gänge und Umkleidekabinen unter der Bühne, die Leitern in die Technik oder den Raum wo der Vorhang hin verschwindet. Am nächsten Morgen dann erst mal total kaputt nach Hause. Ja es gibt sicher auch nette Bücher. Wenn sie nicht zu dick sind. Aber eigentlich sind sie schon sehr langweilig. Als Hausaufgabe mussten wir ein Referat über unser Lieblingsbuch halten und dabei ca. 5 Minuten daraus vorlesen. Ich hatte keins und auf Nachfrage wurde sehr schnell klar, dass wir keine Comics vorstellen durften. Also habe ich einfach irgendeinen der Fear Street Romane vorgestellt. Die fand ich zwar irgendwie langweilig, weil ich immer zu schnell wusste wer es war, aber gut. Buchvorstellung lief auch so mäßig, wie man Referate hält, auf die man keine Lust hat. Jede Woche waren so 3-4 Leute dran mit ihren Vorstellungen. Aber nichts was ich irgendwie spannend fand. Irgendwann kam dann unser Klassenclown dran. Er erzählte uns von so einem Buch, das um einen elternlosen Jungen ging, der auf so eine Schule mit einem total komischen Namen ging um dort zaubern zu lernen. Das klang alles sehr komisch und wirr. Dann kam der Vorlesepart und er las die Stelle, wo der kleine elternlose Harry Potter zum ersten Mal in der Dunkelheit vom See aus das große Schloss sah, an dem er von nun an unterrichtet werden sollte. Klang ja gar nicht so schlecht, jedenfalls wenn er es vorliest. Aber komm das ist so ein dickes Buch, das wirst du eh nicht lesen, niemals. Ich hatte das Buch dann auch ziemlich schnell wieder vergessen. Bis es dann zu Weihnachten unter dem Baum lag und von mir erst mal auf den Stapel mit den weniger interessanten Dingen gelegt wurde. Ersten Weihnachten waren wir wie immer bei meiner Oma und irgendwie hatte ich dann abends, als ich ins Bett sollte, das Buch plötzlich in der Hand. War ja ganz nett gewesen, was in der Schule erzählt wurde, ich könnte ja doch nur mal ganz kurz rein sehen. Ich schlug also das Buch auf und begann zu lesen. Irgendwann, es muss so zwischen Mitternacht und ein Uhr gewesen sein, kam meine Mutter in mein Zimmer, sagte Schluss für heute, morgen geht’s zur Verwandtschaft. Mürrisch dann irgendwie das Buch weggelegt. Als ich am nächsten Tag mit dem Buch in der Hand am Frühstückstisch auftauchte wurde ich von meinen Eltern belächelt. Als ich es während der Fahrt zur Verwandtschaft meinem Gameboy Vorzug war es sicherlich ungewöhnlich. Nachdem ich mir beim Mittagessen mit Cola übergossen hatte, wurde es kurzzeitig beschlagnahmt. Ich glaube zweiten Weihnachten war ich einfach mal nicht ansprechbar. Ich habe damals noch sehr langsam gelesen bis zum Erscheinungstermin des vierten Bands im nächsten Jahr hatte ich den dritten Band gerade so noch nicht durch. Zum fünften Band stand ich um Mitternacht in einer Buchhandlung und hatte die ersten 4 Bände unterschiedlich oft gelesen und kannte auch den 5ten bereits aus der Englischen „Ich kann es nicht aushalten also muss ich damit leben es auf Englisch zu lesen“ Version. Zur Erscheinung des 6ten Bandes saß ich mit Freunden in Zauberroben mit Zauberstab in einer Lesung bis es um 0:01 erneut zur Buchausgabe ging. Den letzten Band erwartete ich mit Freude und Trauer. Ich weiß nicht, was meine Eltern damals gedacht haben, als sie mir Harry Potter und der Stein der Weisen unter den Weihnachtsbaum gelegt haben. Aber ich glaube nicht, dass sie mit diesem Ausmaß gerechnet haben. Ich glaub bis zum Erscheinen des letzten Bandes hatte ich Band 1 etwa 15 Mal gelesen, danach habe ich keine Strichliste mehr geführt.
    Auch heute lässt mich Harry Potter nicht los. Ich mache sogar Harry Potter LARP und das seit vielen Jahren. („After all this times?“ „Always“)

    Das ist jetzt sehr lang geworden. Ich hoffe, dass ich dich mit meiner Geschichte hinreichend unterhalten habe! 😀
    Ich wünsche dir noch einen schönen Tag!

  47. Cooles Gewinnspiel! Die Chance lasse ich mir doch nicht entgehen. 🙂 *krahmt in ihrem Gedächtnis nach einer interessanten oder auch uninteressanten Geschichte*…Ich hab nichts interessantes gefunden, also musst du dich mit dem Uninteressanten abgeben. 😛 🙂
    Aaaaalso. Eigentlich ist es nur ein Zufall, dass ich eine Leseeule bin. Als ich jünger war (Grundschule), fand ich Lesen immer schrecklich, obwohl ich noch nie etwas richtiges gelesen hatte. Ich war immer total angenervt, als Mama von mir wollte, dass ich ein wenig lese. So ging das dann bis ich ca 11 Jahre alt war. Meine Geschwister und ich haben früher oft abends Filme zusammengeguckt, doch an jenem Abend fand ich den Film einfach nur total langweilig und hatte keine Lust mehr, den weiterzuschauen. Dann habe ich plötzlich die Harry Potter Reihe in dem Regal meiner Schwester gesehen und lange den ersten Teil angestarrt. Ich konnte mich noch gut daran erinnern, dass meine Schwester schon so oft von der Reihe geschwärmt hatte und immer wollte, dass ich sie auch lese. An jenem Abend hat mein damaliges Lesephobie-Ich aus irgendeinem Grund (war es wirklich nur der langweilige Film, oder war es Schicksal?) nach diesem Buch gegriffen und begann, die erste Seite zu lesen… Ich hatte nicht gemerkt, wie mich seine Seiten umschlungen und willenlos gemacht haben, bis ich das Buch plötzlich durch hatte. Das was ich getan hatte, fühlte sich nicht an wie das, was ich vorher mit „Lesen“ verbunden hatte. Plötzlich hatte sich alles geändert… Es folgten Band 2, 3, 4, 5 und 6 in nur kürzester Zeit. Es War so unvorstellbar damals für mich, dass ich BÜCHER GELESEN HATTE und dass noch FREIWILLIG. Und es hatte mir so verdammt gefallen, dass ich mehr wollte. Zu meinem 13. Geburtstag bekam ich den 7. Teil. Dann war es vorbei. Es folgte eine lange Leseflaute, weil ich dachte dass Harry Potter die einzige Bücherreihe auf dieser Welt wäre, die mir gefallen könnte. Aber dann kam House of Night und schon war ich rettungslos in der Welt der Bücher verloren… 🙂
    Liebe Grüße
    Alica (alica.krys@web.de)

  48. Hallo 🙂
    Danke dafür, dass du einen Gutschein verlost, sowas ist auch immer eine schöne Idee.
    Hm, was könnte ich dir denn für eine Geschichte erzählen… Ich nehme etwas tierisches. 🙂 Als ich noch mit meinem Exfreund zusammen war hatten wir eine kleine Beagle-Dame zu uns geholt. Wir haben sie Amy genannt und ich hatte eine schöne Zeit mit ihr. Allerdings haben mein damaliger Freund und ich uns getrennt und er wollte Amy behalten, sodass ich sie nun ab und an mal sehe, wenn ich meine Mutti besuche, da sie mit ihm im selben Block wohnt. Bis dahin dachte ich immer, ich wäre ein „Hundemensch“, jedoch wurde ich von einer kleinen, schwarzen Fellnase namens Mia eines besseren belehrt. Mia ist eine Katze. Ich habe sie bei einem Bekannten „kennengelernt“, der sie von einer Familie hatte, bei der sie schlecht behandelt wurde (die Kinder haben sie an die Wand geschmissen,…). Allerdings wollte er sie auch nicht behalten, da er selber genug mit sich zu tun hatte. Ich habe dann auf mein Herz gehört und sie kurzerhand zu mir genommen, obwohl ich allergisch auf Katzen reagiert habe. Überraschenderweise ist diese Allergie recht bald verflogen, was mich sehr gewundert, aber auch glücklich gemacht hat, denn Mia ist einfach eine wundervolle Katze. Ich möchte sie um nichts auf der Welt wieder hergeben und auch mein neuer Freund hat sie sehr ins Herz geschlossen. Manchmal könnte man sich nur über sie kaputt lachen, weil sie so viel Blödsinn anstellt und lustig ist, andererseits ist es auch sehr schön mit ihr zu schmusen und sie einfach nur in der Nähe zu haben. Ich hoffe, dass wir noch viele schöne Jahre zusammen haben.

    Liebe Grüße,
    Diana

  49. Hallo 🙂
    Es hat mich ein bisschen Überlegung gekostet, aber dann konnte ich mich doch entschieden. Und zwar geht es um eine sehr gute Freundin von mir, die ich vor mittlerweile über 2 Jahren kennengelernt habe. Es fing auf einer Internetplattform für Hobbyautoren an. Ich hatte eine Schnapsidee für eine Geschichte und wollte diese unter allen Umständen umsetzen – mit Betaleser und allem. Ich schickte also eine Rundmail an meine Freundesliste und aus irgendeinem Grund war in dieser auch eine Userin namens „erdbeermuffin“ enthalten. Sie hat auf meine Frage nach einer Betaleserin geantwortet, ebenso wie eine weitere Userin
    Rückblickend war der Moment, in dem ich mich entschieden habe, meine Geschichte von erdbeermuffin testlesen zu lassen, die beste Entscheidung meines bisherigen Lebens. Nicht nur, dass es ihr überhaupt zu verdanken ist, dass ich die Geschichte tatsächlich geschrieben, beendet und überarbeitet habe, aus dem Austausch über die Geschichte wurden nach einigen Monaten tägliche Skype-Gespräche, ein erstes Treffen und schließlich eine Freundschaft, auf die ich unter keinen Umständen mehr verzichten will. Man könnte sagen, ich habe eine Seelenverwandte gefunden. Und ich möchte nicht wissen, wie mein Leben jetzt aussehen würde, wenn ich mich damals nicht für „erdbeermuffin“ entschieden hätte 🙂

    Liebe Grüße 🙂

    PS: Übrigens kann ich deine Neugier auf die Geschichten von Menschen total gut nachvollziehen 🙂

  50. Hey,

    erstmal tolles Gewinnspiel!!!! Vielen Dank dafür!

    Also welche Geschichte erzähle ich? hmn… von meinem Hochzeitsantrag. Diesen habe ich auf dem Flughafen bekommen. Ich hatte mir irgenwie in den Kopf gesetzt im Urlaub auf der Aida einen Antrag bekommen zu wollen. Jedoch verging ein Tag des Urlaubes nach dem anderen ohne Antrag. 🙁 Naja dann ging unser Flieger zurück ins kalte nasse Deutschland. Tja…Ich war so sauer 😀 hahaha
    Wir kamen am Flughafen an und meiner Vater hat uns abgeholt. Meine Stiefmutter musste unbedingt auf die Toilette und hat mich gefragt ob ich mitkomme. In der Zwischenzeit hat mein Freund sich umgezogen und alle meine Freunde und Familie haben sihc bereit gemacht. Mit riesigen selbstgemalten Plakaten. Als ich um die Ecke kam bin ich sprachlos gewesen…mir schossen kleine Tränen in die Augen und ich wusste nicht wie mir geschau…plötzlich gingen die Banner auseinander und in der Mitte stand mein Freund in einem Herz. Selbst das FLughafenpersonal hat zugeschaut.
    Das war meine Geschichte 🙂

    Liebe Grüße
    Jessie 😉

  51. Einen schönen Welttag des Buches wünsch ich dir!

    Geschichten aus meinem Leben, … ohje… eine Geschichte ist es ja eher nicht, da man es nicht schön verpacken kann, aber ich schreib es einfach mal…

    Da ich ja kurz vor der Nierentransplantation stehe, musste ich am Montag auf Dienstag wegen der Rituximab-Infusion, die über 6 Stunden eingelaufen ist in die Uniklinik. Derweil mache ich ja Bauchfelldialyse. Als ich meinen Beutel am Montag früh wechseln wollte, hatte ich alles schon vorbereitet und war gerade dabei den Beutel von der Wärmeplatte zu nehmen und aus seiner Schutzverpackung zu nehmen und platsch… Der Beutel war defekt und das ganze Dialysat ist mir über die Hände und den kompletten Wagen, wo die Platte samt Beutel drauf stand gelaufen. So schnell konnte man garnicht mehr reagieren. Allein der Wagen wäre ja nicht so schlimm gewesen und schnell abgewischt, aber der Wagen hatte noch eine Schublade, wo die ganzen Verschlusskäppchen und Co drinne lagen und dann noch Pflaster und weitere Beutel. Alles pitschepatsche nass geworden. Der Pfleger meinte dann, ach halb so schlimm, das kann man ja alles abwaschen, da es steril verpackt ist. Aber nein, das geht eben nicht. Es musste alles weggeschmissen werden… Und oh man, was war das eine Sauerei, denn die Flüssigkeit babbt wie Sau, ist ja die reinste Zuckerlösung. Also musste auch die Putzfrau nochmal kommen und alles reinigen. Und ich musste direkt nen neuen Beutel auflegen udn wieder eine Stunde wartn bis er aufgewärmt ist und ich ihn nutzen konnte.
    Was bin ich froh, dass mir so etwas noch nicht zuhause auf dem Laminat passiert ist. Aber wie gesagt, man kann ja vorher leider nicht sehen, ob die Beutel defekt sind…

    Naja, war im Krankenhaus alles nur halb so schlimm. Zuhause wäre es schlimmer gewesen, da ich dann direkt eine neue Lieferung vom Lager häte bekommen müssen, da ich ja auch hier alles unter dem Wagen gelagert habe und hätte alles entsorgen müssen.

    Naja, nun bleibt mir ja nicht mehr lange, da ich am 07.05. wieder stationär in die Klinik muss und damm am 20.05. transplantiert werde…

    Würde mich daher sehr über einen 10 € Gutschein freuen!
    Am besten erreichst du mich unter elchis.world.of.books@gmail.com

    Liebe Grüße
    Elchi

    Elchi’s World of Books
    http://elchisworldofbooks.blogspot.de/

  52. Hallo Sonny,

    einen schönen Welttag des Buches 🙂 Wie schön, dass Du auch bei der Aktion mitmachst und uns die Chance auf einen so tollen Gewinn gibst.

    Ich will Dir mal erzählen, wie ich zum Lesen kam. Na ja, eigentlich mochte ich Bücher schon immer, aber als ich im Kindergarten war, da gab es das Buch „Struwwelliese“, das in Reimform geschrieben ist. Ich fand das Buch so toll und hab es mir so oft vorlesen lassen, bis ich es auswendig konnte. Dann hab ich das Buch allen Kids im Kindergarten gezeigt, es auswendig runtergesagt und ihnen erzählt, dass ich schon lesen könnte 😀 Sie haben mir geglaubt, aber bei den Erwachsenen bin ich dann aufgeflogen. Weil mir das „Vorlesen“ aber so viel Spaß gemacht hat, ließ ich mir kurz darauf wirklich das Lesen beibringen und hab seit dem Bücher verschlungen. Meine Eltern hatten echt Schwierigkeiten für Nachschub zu sorgen und haben die Bücher Kistenweise vom Flohmarkt hergeschafft 😀

    Liebe Grüße
    und immer ganz viel Spaß beim Lesen 🙂
    Moni

  53. Hey, eine tolle Idee mit der Geschichte aus dem Leben. Meine Geschichte, andiich mich immer wieder gern erinnere ist die einer großen freundschaft zwischen ein paar Kindern und einem Schaf 😉

    Ich war damals 12 und wir lebten direkt an den Elbwiesen wo man uns eigentlich jeden tag finden konnte… Eines Tages stand dort auf einer der zahlreichen Wiesen ein Schaf. Das war so was von scheu und hat nach jedem geschnappt, was sich ihm näherte… Also beachteten es die Nachbarkinder,meine Schwester und meine beste Freundin erst gar nicht, weil es echt schmerzhaft sein konnte, wenn ein Schaf ausrastet 😉

    Eines Tages hörten wir es laut blöcken, das klang richtig schlim und beunruhigte uns, so dass wir nachschauten, was los war -wir sahen noch einen Mann, der mit einemSchäferhund seelenruhig davon ging und dann der Schreck: das Schaf blutete stark und hatte kein Ohr mehr!

    Damals hatten wir als Kinder noch kein Handy, also schwangen wir uns auf unsere Fahrräder uns sausten wie der Blitz ins nächste Dorf 4 km zum ierarzt. Stürmten die Praxis und den Behandlungsraum und riefen wie wild durch einander, dass der Tierarzt alles stehen und liegen liess und uns folgte.

    Es stellte sich heraus, dass der Hund das Ohr desSchafes abgerissen haben musste. Wir streichelten das völlig verängstigte Tier und versuchten eszu beruhigen, während derTierarzt es behandelte.

    Tja und amnächsten Tag staunten wir nicht schlecht: das Schaf kam direkt auf uns zu und kuschelte sich an uns!!! Das war echt unfassbar, wir tauften es Wolli und es entwickelte eine große Vorliebe für mitgebrachte Karotten und Gummistiefel, die es besonders gern anknabberte…

    LG Silly

  54. Hallöchen 🙂

    Also ich musste mich gerade erstmal entscheiden, ob ich hier eine schöne, oder eine traurige Geschichte aus meinem Leben „veröffentliche“… aber da heute für alle Bücherfans ein schöner Tag ist ( genau wie für mich 🙂 ), dachte ich, ich schreibe etwas lustiges. Bzw. Für mich ist es sehr peinlich 😀 Vorab, ich werde erst bals 16, aber meine Mutter hat es erlaubt 🙂

    Also, es war ca. 2007, und ich war 6 oder 7 Jahre alt. Bis zum Schwimmbad waren es nur wenige Meter, was der Grund dafür war, dass ich jeden tag im sommer dort verbracht habe. 🙂 bis hier hin kein Problem. Aber da war plötzlich dieser 50- Jährige Bademeister (vllt. War er auch schon älter :D). Er hatte auf jeden Fall weiße Haare. Eines Tages dann wurde ich von einer Biene gestochen und der Bademeister hat mich verarztet. Früher habe ich gedacht, wenn ein junge/Mann nett zu mir ist, dann liebt er mich. 😀 so dachte ich dass ich ihn auch liebe. Bin also zu meiner Mutter gerannt und habe ihr davon erzählt. Am nächsten Tag bin ich dann mit einem Blumenstrauß und einem Ring ins Schwimmbad und habe ihm einen Heiratsantrag gemacht. Oh mann 😀 meine Freunde waren da dabei und es verfolgt mich jetzt noch, es ist mir natürlich toootal peinlich. Ich werde STÄNDIG daran erinnert.

  55. Ich bin Mama des tollsten kleinen Jungen der Welt.
    Heute hatten wir wieder einen wundervollwn gemeinsamen Tag! Wir waren gemeinsam mit seiner Oma, seunen Urgroßeltern und unseren Hunden im Garten, haben endlich swinen Sandkasten gebaut und die Sonne war einfach herrlich!
    Nach dem Kaffeetrinken waren wir mit ihm auf der Wiese und ich hab ihm gesagt, er soll mal ein Blümchen pflücken und es zu Oma bringen. Und er pflückte tatsächlich ein Gänseblümchen und hat es ganz stolz zu seiner Oma getragen, die sich natürlich riesig gefreut hat!
    Er ist ein absolut wundervolles Wunschkind und macht unser Leben seit fast eineinhalb Jahren komplett und perfekt!!! ♡♡♡

  56. Guten Morgen 🙂

    erst einmal wünsch ich allen einen wunderschönen Welttag des Buches 🙂

    eine kleine Geschichte aus meinen Alltag…
    Oh Gott… mir fällt nicht wirklich was ein 😀

    Ok…
    Also erzähl ich von meinem Welttag des Buches 😉
    der natürlich mit Büchern gefüllt war 🙂
    Ich hab zur zeit frei und konnte so den Tag voll und ganz genießen. Zunächst hab ich mein Buch beendet, was ich gestern Abend nicht mehr geschafft habe – übrigens ein tolle Buch 😉 Hände weg vom Quarterback -. Am späten Morgen hab ich dann neue Bücherregale an die Wand geschraubt und sie auch gleich eingeräumt. Ich liebe es neue Bücherregale zu bestücken und da meine anderen immer überfüllt sind, wurde es mal wieder zeit. Den Nachmittag hab ich dann mit einem weiteren Buch in der Sonne verbracht 🙂 welches ich gleich vorm schlafen beenden werde.
    Also für mich ein perfekter Welttag des Buches 🙂

    Viele Grüße
    Kathy
    kathy.91@gmx.de

  57. Eine nette Idee mit der Geschichte 🙂 Ich bin nur wirklich unsagbar schlecht darin, mich zu entscheiden 😀

    Mein erstes Buch war „Der Hase mit der roten Nase“ mit dicken Pappseiten.
    Egal wann ich ins Bett musste oder wer mich ins Bett gebracht hat, Hauptsache dieses Buch wurde vorgelesen. Ich kann es heute noch auswendig. Ich gebe es mal kurz zum besten 😀 :

    „Es war einmal ein Hase,
    mit einer roten Nase
    und einem blauen Ohr.
    Das kommt ganz selten vor.

    Die Tiere wunderten sich sehr:
    Wo kam denn dieser Hase her?

    Er hat im Gras gesessen
    und still den Klee gefressen.

    Und als der Fuchs vorbeigerannt
    hat er den Hasen nicht erkannt.

    Da freute sich der Hase:
    Wie schön ist meine Nase! Und auch mein blaues Ohr!
    Das kommt so selten vor.“

    Herrlich. Dabei kommt immer und immer wieder das gleiche vertraute Gefühl in mir hoch.

    Heute arbeite ich in einer Kinderkrippe und dort habe ich das Buch vor einigen Wochen mit hingenommen. Ich muss sagen, dass ich Tränen in den Augen hatte, als unsere großen den Text mitsprechen konnten! :‘)
    Mittlerweile existiert schon der passende Stoffhase, die Fenster sind damit bemalt und es ist eines der „Gutenacht-Geschichten“ zum Mittagsschlaf.
    Ich freue mich wirklich, dass das Lesen und Bilderbücher betrachten in dem alter so geschätzt wird.

    Liebste Grüße!
    Alina

  58. Eine kleine Geschichte aus meinem Leben. Das ist schwer. Ich könnte Seiten füllen 🙂

    Die schönste Geschichte: Mein Freund. Ja, ich weiß, hat man schon tausend mal gehört, aber wer spricht nicht gerne über die Liebe seines Lebens. Kennengelernt in der Schule (*ohgott, wie klischeehaft*), nach 1,5 Jahren Beziehung zusammen gezogen (unter anderem auch wegen den Umständen in unseren Familien) und immer noch glücklich nach 9 Jahren Beziehung. Im letzten Jahr hat er mir den lang ersehnten Heiratsantrag gemacht und nächstes Jahr am 01.04. (kein Aprilscherz, unser Jahrestag 🙂 ) heiraten wir dann endlich. An unserem 10. Jahrestag. Ich bin so glücklich und hoffe, dass es noch seeeehr lange so weiter geht. Natürlich, man streitet sich auch mal, aber wenn man offen miteinander umgeht und über seine Ängste und Sorgen spricht, lässt sich alles klären, wenn man sich liebt.

    Liebe Grüße
    Anna
    mountainlovetest@web.de

  59. Das ist ein wundervoller Gewinn – vielen Dank dafür 😀
    Dafür erhälst du eine lustige Geschichte aus meinem Leben (die mir überaus peinlich war):

    Vor einigen Jahren hat mein Laptop plötzlich den Geist aufgegeben. Ich war völlig außer mir und wusste nicht was ich tun sollte. Ich packte ihn sofort ein und fuhr ins Stadtzentrum, in den Laden wo ich ihn gekauft hatte. Etwas komisch fand ich die Tatsache, dass es so leer auf den Straßen war, obwohl sonst immer sehr viele unterwegs waren. Aber ich war zu sehr auf mein liebes Baby konzentriert, als dass ich noch einen weiteren Gedanken daran verschwendet hätte. Im Laden sagte mir der Verkäufer dass nur mein Ladekabel kaputt war. Ich überglücklich mit meinem Lappi in der Hand verlasse den Laden und ein Kerl rennt in mich rein – Laptop fällt auf den Boden. Ich werfe mich auf meinen Laptop, streichel ihn und schreie den Mann an, was ihm einfällt und ob er denn keine Augen im Kopf hat und so weiter. Auf einmal sagt er „Selber Schuld, wenn du in mein Set rennt.“ Ich dachte mir dass ich die Stimme irgendwo her kenne und habe langsam hochgeschaut. Auf einmal schaut mich der total verärgerte Til Schweiger an, seine gesamte Crew am applaudieren und lachen und ich kriege natürlich einen hochroten Kopf und renne weg. Ich bin mitten in die Dreharbeiten vom zweiten Teil von Kokowääh gerannt (deshalb war die Straße auch so leer).
    Meinem Laptop ging es zum Glück gut und die verpatzte Szene ist auch glücklicherweise nicht in die Outtakes gekommen 😀

    LG,
    Sanny
    (sjsbinder@hotmail.de)

  60. Huhu!
    Ein super Gewinnspiel. 🙂

    Sorry vorab, hab momentan keine deutsche Tastatur zur Hand, deswegen keine Umlaute.
    Eine besonders tolle Geschichte faellt mir jetzt ueberhaupt nicht ein, deshalb erzaehle ich einfach von meinem letzten Bibliotheksbesuch. Ich hatte meine 2-jaehrige Tochter mit und war schon in Sorge, wie ich sie dort ruhig halten kann, bis ich mir einen neuen Lesevorrat rausgesucht habe. Schokolade war schon mal eingepackt, obwohl sie die sonst eher selten kriegt. Erst in die Kinderbuchabteilung, da hatte sie noch Spass, dann aber hoch zu den Erwachsenenbuechern, sie mittlerweile mit Snickers fast bis zu den Ohren vollgeschmiert… Ich renne hin und her und hol die Buecher, die ich mir vorher online aus dem Katalog rausgesucht habe und merke, dass ich nochmal zurueck muss. Sage ihr Bescheid und lasse den Kinderwagen kurz stehen und renne, schon auf dem Hinweg zum Buch hoere ich ein lautes „Maaaamaaa“, von Schmatzern unterbrochen… Die Leute, die dort sassen und arbeiteten, freuten sich natuerlich sehr. Nochmal kommt sie so schnell jedenfalls nicht mit. 😉

    LG,
    Rachel

  61. Huhu!

    Ich bin Deniz und 18 Jahre alt. 🙂 Ich habe ein paar Geschichten auf Lager, aber die tollsten sind meiner Meinung die, die ich während meines Praktikums in der Kita letztes Jahr gemacht habe. 😀 An einem Tag beim Frühstücken haben mir die sechsjährigen Kinder erst einmal schön berichtet, wer mit wem geknutscht hat, richtig strange… haha. xD Hier einmal nachgestellt:

    Junge (I.) und Mädchen R. sitzen neben mir. Irgendwie kommen wir auf das Thema Mädels.
    Junge: „Och man, alle sind in mich verknallt! M., R. (also die, die genau ihm gegenüber saß; sehr einfühlsam der Junge xD), D. und ich glaube T. auch!“
    Ich: „Sieh es als Kompliment, dann bist du doch eine nette Person.“
    I.: „Aber M. ist so anstrengend! Und sie kommt am Freitag wieder aus dem Urlaub zurück, und was dann? Das Schlimme ist, dass wir beide in eine KLASSE kommen!!!“
    R. lacht, sagt mir: „M. und ich haben ihn auch schon einmal geküsst.“
    I. hält sich an den Kopf, wirft ihn zurück: „R.!!!! Ich habe dir doch gesagt, du sollst das nicht sagen!“
    Ich muss mich schon total zusammenreißen und versuche nicht zu lachen: „Und du wolltest das nicht?“
    I.: „NEIN! M. hat mich an die Wand geschubst und mich dann geknutscht!“
    Mittlerweile bekommt eine Erzieherin mit, dass ich lache und fragt, was los sei. I. schildert die …“Situation“ von ihm (das war’s mit dem Geheimnis, aber immerhin hat er es selbst ausgeplaudert, diese Labertasche :D).
    Die Erzieherin lacht total laut auf und sagt dann: „Soso, und du als starker Mann konntest dich nicht wehren?“
    I. merkt, er steckt in der Klemme.
    Erzieherin: „Und übrigens habe ich gesehen, wie du M. an die Hand genommen hast und ihr hinter der Holzhütte verschwunden seid. Blind bin ich nicht.“
    I. wird hochrot im Gesicht, wirft seinen Kopf nach hinten zurück, und schämt sich zu Tode. xDDD

    Hach, es gibt so schöne Erinnerungen an diese paar Wochen. Eigentlich könnte ich dir mehrere DIN A4 Seiten schreiben. 😀

    Liebe Grüße
    Deniz

  62. Ich liebe die Geschichte meiner Hochzeit, denn viele sagen mal so locker sie würden das so machen wollen, doch keiner tut es… warum… das Brautpaar muss rücksicht nehmen. Rücksicht auf die Familie, Rücksicht auf die Bräuche und vor allem die Brautmutter.

    Wir haben keine Rücksicht genommen… wir sind still und heimlich abgehauen und haben uns am Strand in unserem wundervollen „Strandesamt“ trauen lassen. Für die zurückgebliebenen das Ganze auf Video aufgenommen und wie ich es wollte viele schöne Fotos für die Erinnerung gemacht – denn ganz ehrlich… so schön wie an diesem Tag ich Frau doch nie wieder 😀

    Liebe Grüße
    Talia

  63. Liebe Sonny,
    gerade habe ich dich auf Goodreads hinzugefügt hoffe du bist nicht böse darüber. Deine Idee mit der Geschichte und deine Worte haben mir gerade Gänsehaut beschert. Ungewöhnlich und fantastisch finde ich deine Idee. Danke dafür. Mir ist es einfach wichtig neue Blogs zu entdecken. Natürlich und das gebe ich unumwunden zu freue ich mich auch über ein gewonnenes Buch, aber wer nicht. Eine Geschichte aus meinem Leben zu erzählen fällt mir nicht schwer. Ich werde dir von dem Moment erzählen als ich meine Hauptfigur zu meinem Kinderbuch erfand. Krümelchen der freche Wicht meint aber er könnte es besser erzählen und meint hier aufmüpfig werden zu können. EIgentlich aber ist ein absolut süßer Knopf. Hier also der Tag an dem alles begann: Am Tag zuvor hatte ich ein Brot gekauft. Normaler weise lasse ich es mir immer schneiden, aber ich dachte versuch es mal so. Also säbelte ich selbst an dem Brot herum. Ungefähr 2cm dicke Scheiben, Maulsperre nenne ich es wohl besser, kam dabei heraus. Überall lagen Krümel verstreut. Auf dem Brett, auf dem Boden ja schlicht überall wo sie nicht hingehören. Plötzlich war eine seltsame Still um mich her. Kein Ton, Kein Laut war zu hören. Ich sah mir einfach stumm die Krümel an. Ich sprach aus was ich dachte (zum Glück war keiner daheim), „Was mag so ein Krümel alles erleben.“ Später lief ich in den Flur. Eine Staubfluse begegnete mir dort, ich hatte sie mit meinen schnellen Schritten aufgewirbelt, (ich sollte echt öfter kehren ^^) und mit dem Blick ins Schlafzimmer fielen mir noch die Sockenfussel auf die sich auf dem Lachsfarbenen Teppich ausbreiteten. An diesem Tag entstanden die ersten laienhaften Zeichnungen zu „Krümelchen und seine Freunde entdecken die Welt“ an deren 3. Band ich gerade schreibe.
    Es grüßen dich also Krümelchen, Flöckchen und Fusselchen aus Stuttgart nebst Bettina

  64. Hi :).. es haben sich ja schon ganz schön viele Geschichten angesammelt.. da wünsche ich dir aufjedenfall viel Spaß beim lesen.
    Was meine Geschichte angeht so halte ich die mal kurz.. ich kann mich selbst eigentlich kaum noch dran erinnern dafür tut das aber meine Mutti nur zu gern… Als ich klein war und wir immer unten auf den Spielplatz waren hab ich wenn alle anderen Kindern lieber Schokolade gegessen haben.. ich dann immer lieber Käse gegessen hätte.. So das wars auch schon.. als eine richtig Geschichte ist da jetzt ja nicht unbedingt.
    Ich würde mich auf jedenfall über einen Gutschein freuen.
    LG Cassie
    cassie.blatt@gmail.com

  65. Eine kurze Anekdote von meinen Kindern: Wir fragen unseren Kleinen (2 JAhre) „wie heißt denn du?“ Antwort:“ Jakob.“ „Und wie heiß deine Schwester?“ Vermitztes Lächeln: Pudelmütze!

  66. Hallo 🙂

    Ein Gutschein ist auch eine tolle Idee 🙂

    Hm, eine Geschichte aus meinem Leben… gar nicht so einfach. Also, ich bin eine Madita und habe im Laufe meines Lebens festgestellt, dass Astrid Lindgrens Buch Madita wohl doch nicht so bekannt ist, wie angenommen. Kaum einer kannte meinen Namen und die wenigsten konnten ihn sich merken. Ich habe wirklich schon jeden erdenklichen Namen durch: Mathilda, Margarete, Melanie, Batida (jaaaa, Alkohol!!! Klar, meine Eltern nennen mich nach Batida de Coco. Ne, nicht seltsam…), Makita (und Werkzeuge auch noch gleich dazu! Yeah!) oder Nadine… Außerdem bin ich 1,52 klein und habe mit Schuhgröße 34 wirklich Zwergenfüßchen. Weswegen mich alle einfach nur noch „Zwerg“ genannt haben (praktisch für alle, die sich meinen Namen nicht merken konnten 😉 ). Ein paar Freundinnen waren genauso klein, also haben wir uns gemeinsam Zwerge genannt und uns ein männliches Schneewittchen gesucht. Besagter Kerl war davon nicht allzu sehr begeistert 😀 Aber von jenem Tag an war er unser Schneewittchen 😀

    Liebe Grüße
    Madita

  67. Huhu!

    Vielen Dank für die *kreative* Aufgabe – sowas macht immer mehr Spaß als „Was ist dein Lieblingsbuch und wieso“ oder ähnliche Fragen zu ebantworten !

    Also erzähle ich dir die Geschichte zu meinem Namen – dennoft werde ich gefragt woher er kommt.

    Als meine Mutter mit mir schwanger war, saßen sie und mein Vagter eines Abends bei einem Glas Wein (und O-Saft für meine Mama) mit ihren besten Freunden Elisabeth und Benjamin zusammen und überlegten,wie sich mich nennen könnten.
    Die Stimmung war ausgelassen und sie alberten ein wenig rum – die Namensvorschläge wurden immer absurder 😀 Wenn ich Pech gehabt hätte, hieße ich jetzt Ottilie Magdalena !
    So kamen sie dann zu Phantasienamen wie zB Brimi (von Brigitte und Michael – die Vornamen meiner Eltern) bis hin zu Elja (Die ersten Silben von Elisabeth und Benjamin) ….
    Meine Eltern fanden den Klang des Namens so schön, dass sie ihn sich notierten.
    Ein Bekannter meines Vaters war Sprach- und Namensforscher , und dieser versuchte während der restlichen Wochen Schwangerschaft herauszufinden, ob dieser Name in irgendeinem Land existierte – damit er auch offiziell auf meiner Geburtsurklunde eingetragen werden konnte. In Deutschland zumindest gab es den Namen vor 42 Jahren noch nicht ! Also wäre es eventuell schwierig geworden !
    Letztendlich musste nach meiner Geburt ein *gebräuchlicher* Zweitname her – welcher zunächst allein in die Geburtsurkunde eingetragen wurde, bis der Bekannte meines Vaters nach einer Woche den Nachweis erbrachte, dass *Elja* als deutsche Form von Eliah angesehen werden könnte. Vielleicht war auch einfach der Standesbeamte nett, oder auch ihm gefiel der Name so gut – so dass er dann endlich als Erstname nachgetragen werden konnte.

    Erst viele Jahre später habe ich selbst recherchiert und weiß inzwischen, dass dies ein nicht so seltener (meist männlicher!) isländischer Name ist, der übersetzt *Energie und Kraft* bedeutet.

    Inzwischen mag ich meinen Namen richtig gern und freue mich, dass meine Eltern damals so hartnäckig waren .

    Ganz liebe Grüße,
    Elja 🙂

  68. Hallo,

    erst einmal ein großes dankeschön an euch Blogger für diesen tollen Tag.
    Eine Geschichte aus meinem Leben. Dann fange ich mal damit an, wie ich meinen Mann kennengelernt habe, ich unternahm eine Reise nach Sizilien und dieser Reiseveranstalter machte halt in Rom. Als ich hier verzweifelt versuchte die Straße zu überqueren, sprach mich ein junger Mann an und fragte, ob er mir helfen kann. Wir kamen ins Gespräch. Zufällig kam der junge Mann auch aus Deutschland. Nach 4 Monaten sind wir dann zusammengezogen, 1 Jahr später haben wir geheiratet und haben mittlerweile zwei wunderbare Kinder.

    Wünsche dir ein schönes Wochenende.
    LG Sonja von Sonjas Bücherecke

  69. Huhu 😀

    Ich war am überlegen welche Geschichte ich erzählen soll und da fiel mir eine ein, die sogar etwas mit einem Buch zu tun hat. Damals, als ich meinen Freund kennengelernt habe, war ich noch nicht wieder bereit für die Liebe und ich habe damals Engelsnacht von Lauren Kate gelesen und es gab einen „Protagonisten“ namens Daniel (so heißt mein Freund auch xD) und ich war gerade auf dem Weg zu einer Freundin in München mit dem Zug und hab so für mich gedacht „Wenn ich nur ein Zeichen hätte das er der richtige für mich ist!“ Tja und plötzlich tauchte Daniel in dem Buch auf und das habe ich vorher nicht gewusst und nun sind wir seit fast 4 Jahre glücklich zusammen 😀
    <3

    Ich hoffe dir hat meine kleine Geschichte gefallen.
    LG Lia

  70. Hallo 🙂

    Zuerst einmal, ich finde die Idee sooo toll, ich höre (bzw. lese) auch total gerne Geschichten aus dem Alltag anderer Menschen. Diese Aufgabe ist nicht so 08/15 sondern wirklich besonders.
    Mein Name ist Kathrin und ich gehe in die 11. Klasse einer Fachoberschule. Im Moment mache ich ein Praktikum in einem Kindergarten. Davor hatte ich ziemlich Angst davor, da ich nie viel mit Kindern zu tun hatte. Mittlerweile gefällt es mir so sehr, dass ich wirklich überlege Erzieherin zu werden. Die Kinder sind so super, ich habe jedes total in mein Herz geschlossen. Ein Mädchen mag ich besonders gerne. Sie heißt Feely, ist 4 und total süß. Sie kuschelt ziemlich gerne, will immer auf meinem Schoß sitzen und ist meistens brav (obwohl sie auch echt frech sein kann). Was ich ziemlich nervig finde ist, dass ich von allen Katharina genannt werde. Ich meine, Kathrin ist ein normaler Name, wieso kann sich den niemand merken? Ich hab zuerst Praktikum in der Caritas Sozialstation gemacht (war schrecklich^^) und dort haben mich schon alle so genannt, mittlerweile macht das auch meiner Mathelehrer und jetzt auch im Kindergarten. Auch Tanja bin ich schon genannt worden. Ich hoffe, dir hat diese „Geschichte“ (war eigentlich keine wirkliche Geschichte, nur mein derzeitiges Leben) gefallen. 🙂

    Liebe Grüße
    Kathi

  71. Was für eine tolle Idee 🙂 Ich wüsste sogar schon, welchen Roman ich mir kaufen würde <3

    Eine Geschichte aus meinem Leben… ich habe Mitte Februar mit einem Trainings-Laufplan angefangen, der 12 Wochen lang ging und mich auf einen 10-km-Lauf vorbereiten sollte. Die ersten sieben Wochen ging alles gut, dann gab mein Kniegelenk nach und entzündete sich 🙁 Ich habe trotzdem weiter trainiert. Oben drauf kam dann, dass ich zwei Tage vor dem Lauf eine Erkältung bekommen habe. Ich bin mit Entzündung und Erkältung gestartet 😉 Ich hatte so sehr drauf hingearbeitet, das wollte ich mir nicht nehmen lassen.
    Und mit dem Endergebnis bin ich auch recht zufrieden 😀

    Liebe Grüße,
    Missi von Himmelsblau

  72. Hallo liebe Sonja,
    schön dass du mitmachst, ich hatte eigentlich auch vor ein Buch zu verlosen, aber ich habe es total verpasst… das ist auch zeitlich die Einleitung zu meiner Geschichte…

    MIR FEHLT ZEIT! Sicher das ist ein Klassiker, sicher geht es vielen so, aber mir fehlen tatsächlich mindestens 3,5 Stunden am Tag. Das ist nämlich die Zeit die ich brauche um zur Arbeit und wieder zurück zu kommen. 6:30 Uhr aus dem Haus, 18:30 Uhr wieder da – wenn alles gut läuft… Kannst die bestimmt vorstellen was letzte Woche bei dem Bahnstreik los war, da hatte es auf meinem Wecker eine 4 vorne stehen, bin dann eine ganze Stunde früher losgefahren, und natürlich auch später wieder zu Hause gewesen… ist ja nicht so dass die Arbeit an sich und die normalerweise 3,5 Stunden-Fahrt nicht schon stressig genug ist…
    Das alles nehme ich nun schon 3 Jahre in Kauf, weil ich die Arbeit an sich, meinen Job wirklich sehr sehr gerne mache. Als Mediengestalterin im direkten Kundenkontakt ohne einen „direkten“ Vorgesetzten zu arbeiten und sich seine Jobs selbst einteilen zu können macht wirklich Spaß. Allerdings krieselt es gerade, wir haben zu wenig Einnahmen, viele Mitarbeiter wurden gekündigt, die wenigen die noch da sind sind alle unzufrieden. Ich habe irgendwie nicht den Mut selbst zu kündigen, da es in meiner Gegens zur Zeit auch keine Jobs gibt, aber falls wir pleite gehen solten, oder ich schwanger werde oder Ähnliches so wird mir doch eine kleiner Last abgenommen, denn das Pendeln habe ich wirklich wirklich satt…
    Bisher konnte ich die Fahrt aber immer gut nutzen um jede Menge Bücher zu lesen 😉
    „Multiversum“ wäre zum Beispiel eines welches noch auf meiner Wunschliste steht 😉

    Ganz liebe Grüße
    Mary

  73. Der Räuber mit den sanften Pfoten

    Katzen sind schon tolle Tiere, wenn auch oft eigenwillig. So sehr uns unsere Vier auch manchmal zur Verzweiflung treiben, so würden wir sie um nichts in der Welt eintauschen. Sie sind so wie sie sind. Jeder mit seinem eigenen Charakter und seinem Charme. – Letzteres besonders dann, wenn sie etwas wollen. 😉

    “Mein Kleiner” – auch liebevoll “der schwarze Teufel” genannt zieht, im Gegensatz zu den anderen, die schützenden Wände des Heims vor und bleibt gerne in der Nähe von Herrchen, Frauchen oder auch Onkel.
    So kommt es auch, dass die Liste seiner Opfergaben an uns doch recht kurz ist. Dafür legt er, neben seiner Intelligenz, jede Menge Kreativität an den Tag:

    Als er noch bei Herrchen war streifte er in einer lauwarmen Nacht durch die nachtbarschaftlichen Gärten. Zurück kam er mit einer, wohl unschlagbaren, Opfergabe für seinen lebenden Dosenöffner: Eine gegrillte Rostbratwurst!!! Anmutig und mit Stolz legte er sie ihm vor die Füße. Herrchen lobte (und lachte). Brav teilte er mit Harlekin. – Zumindest tat er so, als er die Wurst klein schnitt und den Kater von seiner Beute kosten lies.

    Im neuem Haus überschütteten uns die anderen drei beinahe mit Geschenken (Vögel, Mäuse, Maulwürfe,…). Den angeboreren Jagdtrieb kann man eben einfach nicht stoppen. Nun konnten wir aber auch nicht umhin unseren “Zoll” von Harlekin zu fordern und sagten ihm, er solle doch auch mal was fangen und bringen. Noch in der selben Nacht hat er es umgesetzt: Mit einer (lebenden!) Maus im Maul kam er miauend in mein Zimmer. Er hielt sie fest und guckte mich fragend an. Sein Blick sagte so etwas wie: “Und jetzt Frauchen?”. Auch wenn ich Mitleid mit der Maus hatte, es war sprichwörtlich ein Bild für die Götter! (Die Maus konnte ich übrigens retten und lebend wieder aussetzen. Wenn sie noch kein anderer gefangen hat, dann … Naja…)

    Harlekin scheint, im Grunde seines Herzens, ein friedliebender Kater zu sein. Die Maus brachte er lebend, die Rostbratwurst war quasi schon tot, … So verwunderte mich auch sein letztes Geschenk nicht mehr wirklich:

    In der letzten Nacht weckte mich der Kleine. (In letzter Zeit scheint er Spaß daran zu finden…. *grummel*) Ein Blick auf die Uhr zeigte etwa 04:00 Uhr (ja, nachts!). Ich dachte erst, dass er entweder der Meinung ist, ich müsste ihn füttern oder ihm sei langweilig und ich solle mit ihm spielen. Doch dann bemerkte ich an meinem Rücken plötzlich etwas kaltes, was sich irgendwie glitschig anfühlte. Sofort sprang ich aus dem Bett, in der festen Überzeugung dort gleich eine tote Maus oder etwas in der Art vorzufinden. Mein Puls raste und mein Herz klopfte wild als ich das Licht einschaltete. Dann sah ich sie – und fing an zu lachen. Mein kleiner sanfter Räuber hatte mir eine frische Kirsche (!!!) geschenkt. 😀

  74. Hallo,
    hm eine Geschichte aus meinem Leben.

    Ja was soll ich da schreiben. Ich lese ja sehr gerne und das ist mein liebstes Hobby. Meine Tochter habe ich auch schon damit angesteckt. Sie ist jetzt ebenfalls eine Leseratte. Darüber freue ich mich sehr. Wir sitzen oft nebeneinander und lesen unsere Bücher :-).

    lesetrine@gmx.de

    Gruß
    Monika

  75. Ich finde es total sympathisch, dass Du nach einer Geschichte aus dem Leben Deiner Leser frägst. 🙂

    Letztes Jahr haben wir einen — zwar nicht herrenlosen, aber weitgehends hauslosen — Kater bei uns aufgenommen, nachdem wir erfahren hatten, dass der arme Kerl von Montag bis Freitag alleingelassen und nicht gefüttert wird. Die Mutter der ehemaligen Besitzerin brachte uns Anfang diesen Jahres seinen Impfpass — und gestern waren wir dann mit Flecki beim Tierarzt für die längst überfällige Spritze. Unser kleiner Katastrophenkater hat sich allerdings gleich gestern Abend mit einem anderen Kater geprügelt — kurz vor dem Schlafengehen entdeckte ich eine Wunde an der Brust. Also mussten wir den armen Flecki heute nochmal zum Tierarzt bringen. Jetzt schläft er friedlich, und ich hoffe, dass wir ihn nicht so schnell wieder zum Tierarzt bringen müssen. (Auf meinem Blog findest Du einige Fotos von Flecki, falls Du wissen willst, wie er aussieht.) In jedem Fall hat mich diese Geschichte in den letzten Stunden total beschäftigt.

    Danke für die Gewinnchance! 🙂

    Viele liebe Grüße aus München,
    Birgit

  76. Hallo Sonny,
    eigentlich könnte man hier bei dir gerade stundenlang verweilen und die vielen tollen Geschichten lesen und ich denke mir, dass es schön ist, hier auch mal wieder zurück zu kehren. Viele berührende Momente aus den Leben fremder Leute habe ich gerade gelesen. Das tut gut…eine wirklich tolle Idee diese Geschichten zu sammeln….sie sind so unterschiedlich.
    Da heute vor zwei Jahren die Trauerfeier meines Onkels gewesen ist und ich schon den ganzen Tag an ihn denken muss, würde ich dir gerne von ihm erzählen. Mein Onkel war früher, wie er noch jung gewesen ist, ein typischer Sunnysurferboy. Zum Leidwesen seiner Mutter, also meiner Oma, ist er durch Südeuropa getrampt und hat sich viel an den Stränden rumgetummelt. Im Sommer stets braungebrannt hat er sich sehr für Jugendliche eingesetzt. Er war Sozialpfleger und Jugendbeauftragter und hat es sich auf seine Fahne geschrieben sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu helfen. Er hatte immer ein offenes Ohr, auch für seine Kinder und seine Nichten, nämlich mich und meine Schwester. Ganz wichtig war ihm auch die Unterstützung kleiner Bands. Er hat einen alten Bahnhof mit vielen Spenden zu einem Kulturbahnhof umgebaut, in dem jede Woche Konzerte stattfinden. Dort war auch seine Trauerfeier, denn nirgendwo wäre sie passender gewesen…. Im Herbst 2009 hat er die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs bekommen – damals hat sein Arzt zu ihm gesagt, dass er nur noch wenige Monate, vielleicht sogar nur ein paar Wochen hat. Daraufhin hat er den Arzt gewechselt und hat alle mögliche Therapien mitgemacht. Chemotherapien, Bestrahlung usw. Und er hat sein Leben genossen, so gut er konnte. Seine Frau hat ihm zu liebe dann doch noch ihre Flugangst überwunden und gemeinsam war die Familie noch einmal in Amerika für drei Wochen. In Thailand. In Süditalien und auf Fuerteventura. Er hat viele ertragen müssen und war gerade während der Therapien oft sehr schlapp, aber er hat so gut es geht gute Laune verbreitet, aus seinem Leben erzählt, Erinnerungen geschaffen und langsam Abschied genommen, wie es so weit war. Er hat aus seinen paar Monaten noch dreieinhalb Jahre rausgeholt und gekämpft für sich, für uns. An einem sonnigen Freitagmorgen im April hat sein Arzt ihm gesagt, er wäre jetzt austherapiert und es gäbe nichts mehr zu tun. Daraufhin hat er sein Weg in das Hospiz angetreten und Sonntag ist er friedlich entschlafen. Seine Frau und seine Kinder sind die drei Tage nicht von seiner Seite gewichen.
    Noch heute haben wir das Gefühl, dass er fehlt. Keiner wird es je schaffen diese Lücke zu schließen…
    Ich denke oft an ihn…aber auch immer, wenn es mir nicht so gut geht, dann denke ich an ihn. Das gibt mir sehr viel Kraft, denn er hatte die Kraft zu kämpfen und ich bin mir sicher, dass er immer an mich glaubt und das gibt auch mir Kraft. Auch, wenn das jetzt vielleicht komisch klingt, aber meine Verbindung zu ihm war schon sehr eng…
    Ich danke, dass du dir meine Geschichte angehört hast…es war schön jemandem von ihm zu erzählen!
    Wünsche dir ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße, Verena.

  77. Hey,
    ich habe 2013 ein Auslandssemester in Brasilien gemacht. Und es hat meine Sicht auf die Dinge komplett verändert. Wie eng Freud und Leid doch beieinander liegen können. Ich habe dort Dinge gesehen, die mich stark beeindruckt haben – sowohl auf positive als auch negative Weise.
    Es gab dort eine Busstation, da waren eigentlich fast nur Leute aus ärmlichen Verhältnissen mit den unterschiedlichsten Krankheiten. Menschen in einem kaputten Rollstuhl, die um Geld baten, Menschen, die nur auf die Außenseiten ihres Fußes laufen konnten.. Schreckliche Dinge. Dann war da eine ältere Frau, die kaum richtig laufen konnte. Wie es dann in Brasilien so ist, wenn ein Bus kommt, drängen sich die Menschen ohne Rücksicht auf die anderen in den Bus, um noch einen Sitzplatz zu bekommen. Ich kann es ihnen gar nicht richtig verübeln, jede Busfahrt ist nämlich wie eine Achterbahnfahrt. Diese Frau jedenfalls tat mir unendlich Leid. Sie war sehr klein und wurde von der Menge erdrückt. Ich hab mich dann schützend vor sie gestellt und ihr geholfen. Als sie im Bus war und saß, bedankte sie sich. Aber wie sie sich bedankte, es war der wahnsinn. Sie hatte Tränen in den Augen, als ob sie noch nie von irgendwem Hilfe bekommen hatte. Es war für mich nur eine kleine Sache, aber ich glaube dass es für sie eine Hoffnung in die Menschheit darstellte. Ich möchte hier nicht übertreiben, aber ihre Augen sagten alles.

    Tolles Gewinnspiel 🙂 Es ist wirklich interessant, kleine Geschichten von anderen zu lesen!

    Viele Grüße,
    Steffie

  78. Hi Sonny,
    was für eine tolle Aktion. Danke!
    Von mir etwas Kurzes zum Lachen über meine Verpeiltheit:
    Wir gehen mit einer größeren Gruppe durch eine mir unbekannte Wohngegend. Es ist eine verkehrsberuhigte Zone, wir gehen also auf der Straße. ich unterhalte mich angeregt mit dem Mädel links neben mir, wende ihr dabei natürlich den Kopf zu. Und, schwupps, laufe ich mitten in eine Hecke, die ein Grundstück umzäunt, weil ich nicht nach vorne geguckt habe. Die Lacher waren auf meiner Seite:)
    LG, Karin

  79. Danke für die tolle Gewinnchance erst einmal.

    Eine Geschichte aus meinem Leben: Es hat mit meiner Tochter zu tun. Sie ist jetzt fast 9 Jahre alt und am Anfang hat sie in der Schule lesen gehasst. Mittlerweile sieht es dann aber doch eher so aus, das sie Lesen liebt und ich sie doch fast immer was zum Lesen bei sich hat bzw. sie sogar jetzt schon fast mehr Bücher hat wie ich. Daher würde ich ihr dann gerne auch was dafür kaufen, im Falle eines Gewinnes 🙂

    Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag.

    lg

  80. Hallo,
    danke für diese tolle Verlosung.
    Ich liebe Bücher total, damals habe ich nie verstanden, wie man so besessen auf Bücher sein kann wie meine Mutter. Sie hat hunderte von Büchern im ganzen Haus verteilt stehen und Bücher waren ihr Lieblingsthema in Gesprächen. Anfangs war ich echt genervt, da ich damit überhaupt nichts anfangen konnte. Ich glaube meine Mutter war deswegen etwas enttäuscht, dass ich ihr Hobby nicht teile. Mit 18 Jahren bin ich an Despressionen „erkrankt“. Aus diesem Grund hat mir meine Mutter eine Lebensgeschichte eines Mädchen mit Depressionen gekauft und tatsächlich habe ich es nur so verschlungen. Nachdem ich dieses Buch zu Ende gelesen habe, wollte ich weitere Lebensgeschichten lesen (nicht nur über Depressionen), da ich mich auch sehr für die Geschichten anderer Menschen interessiere. Seitdem habe ich alle Bücher nur so verschlungen. Mittlerweile lese ich auch super gerne Thriller und kann auch von Büchern nicht genug bekommen. Es gibt Tage an denen ich sie innerhalb eines Tages durchlese. Nun unterhalten meine Mutter und ich uns regelmäßig über unser geteiltes Hobby 🙂
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
    Liz

  81. Hallo, ich heiße Nicole und bin 33 Jahre alt und so anonym im Grunde erzähle ich auch gerne etwas von mir.
    Irgendwie ging es bisher in meinem Leben drunter und drüber.
    Mein Vater ist vor 6 Jahren verstorben und meine Mutter habe ich nur max. 6 x in den 33 Jahren gesehen, also nie wirklich Kontakt gehabt. Man kann sich natürlich vorstellen, dass die Welt über einem zusammenbricht, wenn man auf einem Schlag so ziemlich alleine ist. Mit meinen restlichen Verwandten hatte ich leider durch etwas schwierige Familienverhältnisse auch nichts zu tun. Ich habe noch drei Brüder, aber wir haben uns auch nicht viel zu sagen. Obwohl man immer denken müsste, dass so ein gemeinsamer Verlust zusammenschweissen müsste. Bei uns war es das Gegenteil, einige Geschwister von mir habe ich bestimmt schon 5 Jahre nicht mehr gesehen oder gesprochen. So, das war’s. 😉

  82. Hallo,

    ich soll was erzählen? Hmm – mal überlegen.
    Ich bin nicht so gut im Namen zu Gesichtern zuordnen. Ich war die Tage auf einem Lesertreffen und habe jemanden nicht erkannt, den ich vorher schon gesehen hatte. Ich war nämlich fest der Überzeugung, dass sie eine andere Haarfarbe hatte aber das war nicht so. Und sie hat mich natürlich sofort erkannt …

    Lg Smily

  83. heeey
    danke für diese tolle verlosung. Hier ist meine Geschichte.

    Meine Eltern sind mit unserem Hund in Urlaub. Ich bin alleine in dem großen Haus. bin gerade im Esszimer und wollte die lampe neben der tür anmachen (rollos sind runder und direkt neben der lampe ist die tür und da direkt die haustür fußweg von 5 sekunden) da klingelt es. Ich dachte mir, okay, vielleicht eine Freundin und gehe zur Tür. Da ist niemand. ich gehe ein stück aus der haustüre raus und schau mich um. keine menschenseele zu sehen. Ich geh wieder rein. Dann nach einer zeit beim spülen hörte es sich so an als ob oben jemand durch die zimmer geht. Ich habe vor lauter panik mama angerufen mir die dicke Taschenlampe geschnappt und bin durch jedes zimmer gegangen da war aber niemand also war es wahrscheinlich das holz was am arbeiten war. mama hat nur gesagt ich soll eine freundin anrufen, also kam meine freundin um 1 uhr nachts zu mir und wir haben einen dvd abend gemacht. Aber da war ich echt in panik 😀

    LG Chrissie, ich hoffe du hattest einen schönen Welttag des Buches.

  84. Halli Hallo 🙂

    Also mein schönstes Erlebnis war bisher, dass ich in einer Zeit, in der so viele Menschen nur noch über Online-Dating Portalen Bekanntschaften treffen, und das selbst mit 15 / 16 Jahren !!
    und einer Zeit, wo man die Freunde wie Unterwäsche wechselt und Sex habt, noch bevor man überhaupt weiß, was das wirklich ist und bedeuten kann,
    einen Menschen kennen gelernt habe, der mir unglaublich viel bedeutet.

    Ich habe viele Jungs getroffen, nach dem ersten Date jedoch kein zweites gehabt und auch nur ein einziges Mal kam es dabei zum Kuss.

    Mit meinen dann schon 17 Jahren war ich auf dem Geburtstag einer Freundin – und da habe ich einen jungen Mann kennen gelernt und nun ja, Klischee hoch 10:
    Wir konnten uns nicht leiden
    und was geschah?
    jetzt im Juni werden es schon 3 Jahre 🙂

    schönstes Erlebnis überhaupt <3

    lG

  85. Auch ich möchte dir eine kleine Geschichte erzählen.
    Es ist schon einige Jahre her und wir waren in Irland: 3 Wochen Urlaub mit der Familie. Der Ring of Kerry ist touristisch ganz schön erschlossen und auch wenn es dort nicht so überlaufen ist, wie in südlichen Touristen-Gebieten sieht man auch so einige Deutsche. Wenn man aber etwas ins Landesinnere gefahren ist und dann auch noch auf kleineren Pfaden fuhr, wurde es direkt einsam.
    Eines Tages fuhren wir wieder eine dieser wunderschönen kleinen einsamen Wege. Der Weg wurde enger und enger… und dann kam uns ein Auto entgegen.
    Ach, das ist ja auch ein Deutscher…. ach der kommt ja aus dem gleichen Kreis wie wir….. ach das ist ja ….. mein Zahnarzt!!!
    Das war echt lustig!

    Vielen Dank für die schöne Verlosung und liebe Grüße!

  86. Hmpf eine Geschichte aus meinem Leben?
    Dieses Jahr werde ich endlich in Urlaub fliegen – zum aller ersten Mal, bin bereits total nervös 😀
    Ich hoffe, dass es schön wird – Bulgarien !
    Das kann ja was werden xD
    Für eine Studentin nicht gerade wenig Geld, was mein Freund und ich jeweils haben zahlen müssen 😀

    Liebe dolle Grüße
    Ekaterina

  87. Diese Geschichte liegt schon etwas zurück und doch kann ich mich gut erinnern, weil die Lage (für eine damals 16 Jährige) so verzwickt war. An einem Samstagabend vor ein paar Jahren war natürlich Party angesagt. Meine beste Freundin, ein paar andere Mädels und ich genossen die Musik und die Stimmung. Zu besagter Zeit waren wir eigentlich alle verliebt. Was wir aber nicht wussten und erst später am Abend erfahren würden, war dass die auserwählten Jungs auch verliebt waren, nur nicht in die Richtige…Ein Bekannter von uns hatte sich in meine Freundin verliebt, während diese in einen älteren Kerl verschossen war, der natürlich in mich verliebt war. Tja und ich hatte ein Auge auf einen anderen geworfen, der wiederum auf ein Mädchen stand, das er mit seinem Rivalen hat rumknutschen sehen. Und ja, genau so ist das gewesen. 2 Monate später habe ich auf Karneval einen Jungen kennengelernt, der nicht locker ließ und mir regelrecht den Hof machte, obwohl er jünger war als ich. Noch heute, 5 Jahre später sind wir zusammen und genauso verrückt nacheinander wie damals. Und diese blöde Verliebtheitskette hat sich auch in Luft aufgelöst 🙂

    Liebe Grüße! (Und danke für die schöne Verlosung! :-))

  88. Och, mein Leben besteht derzeit leider nur aus Arbeiten.
    Ich habe eine wundervolle Freundin und versuche, am WOchenende so viel Zeit, wie möglich mit ihr zu verbringen.
    Das war es auch schon so großartig xD

  89. Wow, du bist mir irgendwie direkt sympathisch mit diesen Worten mit all dem, und diese „Aufgabe“ ist mal was ganz anderes, das gefällt mir :)!
    Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht welche Geschichte ich erzählen soll, denn wie wir alle wissen schreibt das Leben immer wieder neue Geschichten und Dinge wurüber wir lachen, weinen und den Kopf schütteln können.
    Ich möchte keine traurige oder mitleiderregende Geschichte erzählen, deswegen versuche ich irgendwas anderes zu erzählen, aber wie es scheint fällt mir keine besonders spannende, oder lustige Situation ein in der ich lauthals lachen konnte… Und dabei ist mein Leben nicht mal so mies, komisch oder :D?
    Ich würde gerne etwas erzählen wie „Als ich mit meinem Hund unterwegs war ist mir der Mann meiner Träume begegnet und hat mih direkt auf einen Kaffee eingeladen.“, oder „Ich habe schon mal eine Weltreise gemacht, und dies war die spontanste Entscheidung meines Lebens.“ Aber so eine Geschichte gibt es bei mir leider nicht 😀 (auch wenn ich insgeheim immer von so etwas träume hihi)
    Ich kann mich an soo viele einzelne kleine Situationen erinnern in denen ich gelacht habe, aber sie sind nicht der Rede wert. Daher beschließe ich zu sagen, dass mein Leben nicht besonders spannend, traurig oder sonstiges ist, es ist einfach mein Leben und ehm ja ich bin glücklich damit 😀
    Ganz liebe Grüße
    Michelle

  90. Hallo erstmal,
    Also da mir jetzt als Geschichte nichts gutes einfällt schreibe ich einfach mal so drauf los.
    Ich bin gerade für 2 Monate in Frankreich, wegen einem Schüleraustausch. Und am Samstag gehe ich wieder Heim und meine Austauschpartnerin kommt mit. Jedenfalls habe ich letztes Wochenende mit meiner Gastfamilie im Garten Dart gespielt. Nachdem sie mich ein bisschen geneckt haben, weil ich verloren habe, hatte ich das Bedürfnis ein Rad zu machen, warscheinlich weil das etwas ist was ich sehr gut kann. Jedenfalls habe ich im Garten ein Rad gemacht mit Croks, und dabei natürlich promt einen Schlappen ans andere Ende des Gartens geschleudert, ins Beet. Während meine Gastgeschwister mich ausgelacht haben bin ich mit meine sockigen Fuß erstmal in eine Pfütze getreten, was nur dazu geführt hat das meine Gastgeschwister sich vor Lachen weggeschmissen haben. Wärend sie fröhlich weiter gelacht haben bin ich einbeinig mit nassem Socken, zum Beet gehumpelt und habe unter akrobatischer Meisterleistung meinen zweiten Schlappen aus dem Beet gefischt.
    LG Elea

  91. Mein Mann und ich kamen 2001 zusammen. Von Anfang an sprachen wir über unsere Wünsche und Ziele im Leben. Darunter natürlich auch das Thema Kinder.

    <> Eine Aussage von ihm, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Ich mit einem Mann zusammen, der keine Kinder will? Dabei wünsche ich mir doch welche.

    <> Das klang schon anders in meinen Ohren. Wir waren jung. Gerade 21 und 26 Jahre alt. Da denkt eben noch nicht jeder an Kinder.

    Die Jahre vergingen, die Beziehung zeigte sich als stabil und gut. Das Thema Kinder kam erneut auf. Passte es nun doch miteinander? Hatten sich unsere Wünsche angeglichen?

    <>
    <>
    <>
    <>, sprach ich und grinste. Das Thema Kinderwunsch war soweit geklärt. Die Jahre zogen weiter ins Land. Wir heiraten eines Tages und beschlossen, dass es soweit war. Wir planten den Nachwuchs. Scherzhaft sprachen wir immer wieder mal über die Anzahl der gewünschten Kinder, es endete immer im gleichen Dialog.

    <>

    Anfang 2014 hielt ich den positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Wir freuten uns. Nach knapp 3 Jahren hatte es mit dem Nachwuchs geklappt. Der Besuch beim Arzt brachte Bestätigung.

    Mein Mann schwängerte mich nur einmal und wir haben heute 2 Söhne, über die wir sehr glücklich sind.

    Da soll nochmal einer sagen, ich würde nicht halten, was ich verspreche. :))))))

  92. Oh, meine Geschichte nochmal abgeschickt, weil leider nicht alles ankam.

    Mein Mann und ich kamen 2001 zusammen. Von Anfang an sprachen wir über unsere Wünsche und Ziele im Leben. Darunter natürlich auch das Thema Kinder.

    „Ich will keine Kinder.“
    Eine Aussage von ihm, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Ich mit einem Mann zusammen, der keine Kinder will? Dabei wünsche ich mir doch welche.

    „Ich weiß nicht, ob ich später welche will. Kann sich noch ändern. Weiß ich nicht.“ Das klang schon anders in meinen Ohren. Wir waren jung. Gerade 21 und 26 Jahre alt. Da denkt eben noch nicht jeder an Kinder.

    Die Jahre vergingen, die Beziehung zeigte sich als stabil und gut. Das Thema Kinder kam erneut auf. Passte es nun doch miteinander? Hatten sich unsere Wünsche angeglichen?

    „Ein Kind kann ich mir vorstellen. Doch ja, ich will ein Kind.“
    „Mhh, ich wollte doch immer 3 Kinder. Pass auf, wir einigen uns auf 2 Kinder.“
    „Nein, ich schwängere Dich nur einmal.“
    „Gut, dann bekomme ich eben Zwillinge.“, sprach ich und grinste.

    Das Thema Kinderwunsch war soweit geklärt. Die Jahre zogen weiter ins Land. Wir heiraten eines Tages und beschlossen, dass es soweit war. Wir planten den Nachwuchs. Scherzhaft sprachen wir immer wieder mal über die Anzahl der gewünschten Kinder, es endete immer im gleichen Dialog.

    „Gut, dann bekomme ich eben Zwillinge.“

    Anfang 2014 hielt ich den positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Wir freuten uns. Nach knapp 3 Jahren hatte es mit dem Nachwuchs geklappt. Der Besuch beim Arzt brachte Bestätigung.

    Mein Mann schwängerte mich nur einmal und wir haben heute 2 Söhne, über die wir sehr glücklich sind.

    Da soll nochmal einer sagen, ich würde nicht halten, was ich verspreche. :))))))

  93. Na okay, ich mache doch noch mit auf dem letzten Drücker. 😀 Aber nur weil du so nett nach einer Geschichte gefragt hast.

    Also ich hab ne Weile überlegen müssen, weil mir nur traurige Dinge eingefallen sind, aber dann fiel mir doch noch etwas schönes ein.

    Als ich 15/16 Jahre alt war, habe ich noch in der Nähe von Leipzig gelebt und einen Freund kennengelernt (ein Kumpelfreund, kein Partnerfreund), der aus Halle/Saale war. Das ist nicht weit voneinander entfernt, halbe Stunde mit dem Zug. 🙂 Wir chatteten viel, telefonierten und trafen uns auch und alles war toll. Er hatte eine Freundin damals, die in derselben Stadt wie ich wohnte, die mich aber nicht leiden konnte. Warum weiß ich nicht, ich glaube sie wollte einfach nicht, dass er weibliche Freunde hat, die ihn regelmäßig sehen können. Mein damaliger Freund sah es auch nicht gern, wenn ich mich mit ihm traf, dabei waren wir wirklich nur Freunde und etwas anderes hatten wir beide nie im Sinn! Naja, die Eifersucht der beiden siegte und nach ein paar Jahren verloren wir uns aus den Augen, weil uns der Kontakt quasi verboten wurde. Ich wusste dann, dass er mit ihr nach Wuppertal gezogen ist, also mega weit weg von Leipzig. Und ich dachte, dass ich ihn nie wieder sehen würde. Haha, denkste. 😉 Einige Zeit nach seinem Umzug, stand mir selbst einer bevor und es sollte nach Münster in NRW gehen. Kurz vor meinem Umzug bekam ich eine Nachricht bei Myspace (Ja, die gute alte Myspace-Zeit :D) von jemandem unbekannten. Nach einigem hin und her stellt sich heraus, dass es mein Freund aus Halle war! Kannst du das glauben? Ich weiß gar nicht, wie er mich gefunden hat. Auf der Chatseite, wo wir uns kennenlernten, hatten wir uns beide gelöscht und dann entdeckt er mich bei Myspace! Wie gut, dass wir denselben Musikgeschmack haben. 😀 Wir mussten uns erst wieder neu kennenlernen, denn es sind ja einige Jahre vergangen, in denen wir keinen Kontakt hatten und in denen viel passiert ist. Aber wir trafen uns wieder und sind heute immer noch miteinander befreundet – 12 Jahre nachdem wir uns kennenlernten. 🙂

    Endeeeeeeeeeeeeeee.

  94. Ich war die letzten Wochen fast ständig auf Wohnungssuche und hab mir viele Wohnungen angesehen und nette Menschen kennen gelernt. Doch leider klappte es nie mit einer der Wohnungen, sodass ich langsam aber sicher am verzweifeln war und befürchtete, dass das nie was werden würde…

    Vor 3 Wochen war es dann aber soweit und nach der Wohnungsbesichtigung gehörte die Wohnung mir und ich konnte sie mein Eigen nennen. 🙂 Seit fast einer Woche lebe ich nun in meiner neuen (und ersten eigenen) Wohnung und bin echt happy, hatte echt Glück mit meiner sehr netten Vermieterin. 🙂

  95. Hallo,

    toll, dass mit der Geschichte. So etwas finde ich auch viel schöner und spannender zu lesen als so manch andere „Aufgabe“ 🙂

    Ich habe ein bisschen nachgedacht und da ist mir eine kleine Geschichte eingefallen, die mit Büchern zu tun hat. Das passt hier ja gut rein 🙂
    Meine kleine Cousine wächst zweisprachig auf (Deutsch und Holländisch, da mein Onkel von dort stammt). Eines Tages, da war sie so 1 1/2, habe ich abends auf sie aufgepasst und sollte sie auch ins Bett bringen, da meine Tante und Onkel ausgehen wollten.
    Natürlich sollte und wollte ich ihr noch eine Geschichte vorlesen und fragte sie, welches Buch sie denn vorgelesen haben wollte. Da brachte sie mir eines dieser Papp-Kinderbücher mit ein wenig Text.
    Erst als wir schon zusammen auf dem Sofa saßen fiel mir auf, dass das Buch ja gar nicht auf Deutsch, sondern auf Holländisch war.
    Um meine Cousine nicht zu enttäuschen, die sich ja speziell dieses Buch ausgesucht hatte, versuchte ich dann so gut wie möglich, die wenigen holländischen Worte vorzulesen. Mit Blick auf die Bilder gelang mir das auch (hoffentlich) relativ gut. Ich arbeitete mich zwar mehr schlecht als recht durch das Buch, doch meine Cousine schien zufrieden und hat in ihrem Alter wahrscheinlich nicht gemerkt, dass ich kein Wort Holländisch kann.

    Viele Grüße, Cat 🙂

  96. Hallo Sonny,

    Ich möchte dir auch gerne noch eine kleine Geschichte schreiben.
    Es ist nichts außergewöhnliches, aber für mich war es ein besonderer Moment.
    Vor einer Weile hatte ich einen sehr schweren Tag, einer dieser Tage, wo vieles zusammenkommt und man am liebsten nur noch nach Hause möchte und sich im Bett vergraben mag. Mein Zug nach Hause fiel dann auch noch aus und so musste ich noch über eine Stunde beim Bahnhof auf den nächsten warten und Gott sei Dank gab es am Bahnhof eine Buchhandlung, mir ging es gleich wieder etwas besser als ich den Laden betrat, Bücher sind für mich Balsam für die Seele, jeglicher Kummer war erstmal fort und ich konnte in Ruhe etwas abschalten und habe mir dann auch noch ein schönes Buch gegönnt. Das war so ein Moment, wo mir wieder klar wurde, wie wichtig die kleinen Freuden im Leben sind und wie sehr mir Bücher über Kummer hinweghelfen.
    So das war nun eine kleine Geschichte aus meinem Leben. 🙂
    Ich wünsche dir ein schönes, langes Wochenende.
    Liebe Grüße, Katharina

  97. Hallo und danke für dieses tolle Gewinnspiel :3

    Eine kleine Geschichte… Hmm.
    Tja. 😀
    Aaaaalsoooooo *sich räusper*
    Es war einmal ein kleines Mädchen, gerade mal 6 Jahre alt, das hatte gerade erst gelernt zu lesen.
    Das kleine Mädchen hatte Bücher schon immer geliebt, selbst als Baby konnte man sie damit stundenlang beschäftigen!
    Eines Tages beschloss die Familie wie jedes Jahr, dass sie heute ins Tessin fahren würden. Die Familie des kleinen Mädchens besass ein Haus dort unten, das schon gestanden hatte, als die Mutter des kleinen Mädchens selbst noch ein Kind gewesen war.
    Die Kleine bewohnte mit ihrem Bruder ein Zimmer, ganz oben, das eine Bücherwand beherbergte, die dem kleinen Mädchen riesig erschien!
    Dort drin waren viele verschiedene Bücher drin, grosse, kleine, dicke und dünne.
    Doch die Kleine hatte nur Augen für eines: ein grosses, dickes Märchenbuch, mit wunderschönen Schnörkeln und Verzierungen überall auf dem Umschlag.
    So schnell sie konnte zog das kleine Mädchen das Buch aus dem Regal, machte es sich in seinem Bett gemütlich und begann, die alten Geschichten zu lesen….
    Tja. Und mittlerweile bin ich zwar schon ein bisschen älter, aber in meinem Herzen bin ich immer noch die Gleiche geblieben.
    Das Buch gehört mittlerweile zu meinen absoluten Lieblingsbüchern und jedes Jahr, wenn ich wieder da unten bin, les ich es wieder und versinke genau wie damals in wunderschönen Geschichten von mutigen Prinzessinnen und bösen Hexen….

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